Speedport
Speedport ist der Name der Marke für DSL-Zubehörprodukte der Deutschen Telekom. Hierzu gehören beispielsweise DSL-Modems, DSL-Router und WLAN-USB-Sticks.
Verwandte BegriffeWLAN, DSL, Router, Internet, Modem, Festplattenrekorder, Firmware, ISDN, VDSL, Anleitung , AVM, Deutsche Telekom, T-Online
Die Telekom hat in ihren VDSL-Anschluss mittlerweile eine Datendrosselung eingebaut. Dafür sind die Kosten für den "Call & Surf Comfort VDSL"-Tarif gesunken: Der Anschluss mit bis zu 50.000 Kilobit pro Sekunde kostet rund 45 Euro im Monat.
Ob einfaches DSL-Modem oder Netzwerk-Alleskönner - bei Buchung eines Internet-Anschlusses kann der Kunde aus einer Vielzahl an Hardware auswählen. Netzwelt hat die aktuellen Modem-Angebote der Provider unter die Lupe genommen.
VDSL-Hardware haben 1&1 und die Telekom für ihre Turbo-Leitungen im Angebot. Die Kabelnetzbetreiber liefern kostenlose Modems, die mit subventionierten Routern ergänzt werden können.
Im Dickicht der Hardware-Angebote kann der Kunde schnell den Überblick verlieren. Aufgeschlüsselt nach Funktionen der Geräte fällt der Vergleich leichter: So sind Einsteigermodems ohne WLAN häufig kostenlos, gratis oder gegen Monatsgebühr als Leihgabe erhältlich.
Als einziger deutscher Anbieter lässt die Telekom ihren Kunden bei beinahe jedem Gerät die Wahl zwischen subventioniertem Kaufgerät und Mietvertrag. Allerdings fallen die Preise der Geräte vergleichsweise hoch aus. Dafür kommen immerhin drei der Modem-Router-Kombinationen mit VDSL-Bandbreiten klar.
Der schnelle Mobilfunk-Standard LTE ist eines der Hauptthemen auf der CeBIT in Hannover. Für den Empfang des vermeintlichen UMTS-Nachfolgers haben die Unternehmen der Branche auf der Computermesse neue LTE-fähige Hardware vorgestellt.

Mit dem Speedport W504 V hat die Telekom einen Allround-Router für Privatanwender auf dem Markt gebracht. Besonders die Integration von CAT-iq macht das Gerät interessant. Zwei Speedport Powerline Adapter ergänzen das Heimnetzwerk für alle, die auf WLAN verzichten wollen.
Mieten statt kaufen: Für eine Monatspauschale können Geräte für Breitband und Festnetz bei der Telekom ab sofort auch ausgeliehen werden. Je länger ein Gerät genutzt wird, desto günstiger wird es. Auch Nicht-Kunden der Telekom können das neue Angebot in Anspruch nehmen.
Internet, Telefonie und Entertainment in einem Gehäuse zu vereinen ist schwierig. T-Home schickt nun ein neues Router-Flaggschiff ins Rennen, was diese drei Eigenschaften unter einen Hut bringen möchte. Netzwelt schaute unter die Haube des Routers Speedport W 920V.
Wer in diesen Tagen einen DSL-Anschluss bei der Telekom bestellt, bekommt selbst zum kleinsten Komplettpaket den weißen Speedport-Router W 700V kostenlos mitgeliefert. Oder auch den W 701V. Doch gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen den beiden Geräten?
Ein anderes Gehäuse, ein paar innovative Firmware-Gimmicks und schwupps - schon ist der Klon-Router fertig. Ganz so einfach wie es etwa SMC und Siemens gemacht haben, ist es mit dem Speedport W 900V und der Fritz!Box 7170 nicht. Der Telekom-Hausmarkenrouter ist mit integriertem Anrufbeantworter und DECT-Funkstation kein einfacher Klon. Doch wo geklont wird, gehen trotz Aufwertung auch ein paar Details verloren.
Warum nicht gleich das schnellste Pferd im Stall nehmen? Wer mit einem DSL-Anschluss von der Telekom liebäugelt, findet im Angebot von T-Online derzeit drei Router, die alle ohne Aufpreis zu einem DSL-Paket dazugebucht werden können. Die Kombination von WLAN- und VoIP-Router bietet davon nur einer - und dem hat netzwelt einmal auf den Zahn gefühlt.

Alle Dienste anzeigen »