skyDSL

Unter skyDSL ist eine DSL-Internet-Verbindung über Satellit , mittels Satelliten-Empfangsschüssel, zu verstehen. Der Daten-Upload beim skyDSL wird über eine bestehende Telefonleitung übermittelt, während lediglich der Daten-Download mittels Datenübertragung über Satellit funktioniert.


Verwandte Begriffe

DSL, Internet, Tarif, Satellit, Breitband, Internetzugang, SAT, Technik, Software, Kabel , Strato, Apple

DSL-Alternative skyDSL: Erhalt endgültig gesichert

von Stefan Hagedorn

Wenige Tage nach Beginn des neuen Jahres hat die Berliner Teles AG ihren satellitengestützten Breitband-Dienst skyDSL endgültig gerettet. Nach den Turbulenzen der vergangenen Wochen war eine komplette Einstellung von skyDSL befürchtet worden, ein angebliches Übernahmeangebot des Mitbewerbers Filiago hatte für zusätzliche Verärgerung gesorgt. Wie es genau mit skyDSL weitergeht, fasst netzwelt zusammen.

skyDSL ist tot, es lebe skyDSL

von Stefan Hagedorn

Die Berliner Teles AG wird zum Jahresende wie erwartet ihren satellitengestützten Internet-Zugang skyDSL einstellen und sich künftig auf das neue Angebot Tooway in Kooperation mit Eutelsat konzentrieren. Die Verhandlungen mit einem neuen Betreiber laufen auf Hochtouren, da überrascht Mitbewerber Filiago mit einer "Übernahme der skyDSL-Kunden". Netzwelt hat mit den Verantwortlichen gesprochen.

skyDSL: DSL-Alternative für Landeier vor dem Aus

von Stefan Hagedorn

Schwere Zeiten für den Breitband-Dienst skyDSL. Die starke Konkurrenz durch die rückkanalfähigen Angebote Tooway und Astra2Connect und die stagnierenden Kundenzahlen haben den Ein-Wege-Zugang über Satellit in arge Existenznöte gebracht. Neue Investoren und eine kräftige Finanzspritze vom Partner Eutelsat sollen das Überleben jetzt sichern.

DSL-Alternative: Surfen über Satelliten

von Stefan Hagedorn

Lange Zeit waren Internetzugänge über Satellit nur eine Einbahnstraße. Ohne den dringend benötigten Rückkanal ein großes Problem, mussten die Daten doch oft über einen Schmalbandanschluss gepresst werden. Der Zugang zum weltweiten Datennetz war holprig und wurde unnötig ausgebremst. Seit der Internationalen Funkausstellung ist ein wahrer Boom ausgebrochen. Netzwelt hat die neusten Zugangsvarianten genauer beleuchtet.

Über einen weiteren schnellen Internet-Zugang können sich vielleicht im nächsten Jahr die Bewohner von Ballungszentren freuen: Teles, ansonsten für skyDSL bekannt, plant einen Internet-Zugang über digitalen Rundfunk (DVB-T), der sich vor allem unterwegs nutzen lassen soll. Details und Preise sind noch nicht bekannt, und auch eine Zulassung fehlt Teles noch.

skyDSL im Test: Die durchwachsene DSL-Alternative

von Lars Gurow

Wer kein DSL hat, schaut schön in die Röhre. Keine schnellen Downloads, kein flottes Surfen, keine Flatrates. Aber eine Lösung verspricht schnelles Internet, und zwar flächendeckend, zumindest theoretisch: Internet via Satellit. Der größte Anieter in Deutschland ist die Teles AG mit "skyDSL". Eines der Teles skyDSL-Systeme durfte netzwelt unter die Lupe nehmen.

Für Telefon und DSL werden im Monat über 30 Euro fällig - ohne Telefongespräche und DSL-Tarif; ausschließlich Grundgebühren. Warum also nicht auf beides verzichten? Internet per Funk ebnet den Weg ins Internet, und das Handy ersetzt das Festnetztelefon.

Strato: Billiger Internet-Vollsortimentler

von Lars Gurow

Mit "www.wunschname.de" wurde Strato bekannt: als Webhoster, nicht jedoch als DSL-Provider. Und das Webhosting ist immer noch Kerngeschäft für den Berliner Provider. Mehr als eine Million Kunden und fast zwei Millionen Domains finden sich bei Strato.

DSL-Alternative: skyDSL mit 24 MBit Downstream

von Lars Gurow

Rechtzeitig zu den ersten ADSL2+-Test mit 24 MBit bietet Teles mit seinem skyDSL dieselbe Bandbreite im Downstream an. Vor allem für DSL-freie Gebiete ist skyDSL interessant, da es überall dort realisierbar ist, wo es freien Blick auf den östlichen Himmel gibt.

Vier Mbit bei Tempo 300

von Lars Gurow

Schön mit dem Zug von Köln nach Paris heizen und dabei zur Einstimmung "Moulin Rouge" als Livestream am Laptop gucken? Eindeutig Zukunfstmusik, vielleicht aber doch in absehbarer Zeit möglich? Siemens und die Europäische Raumfahrtagentur ESA testen zurzeit schnelle Satellitenzugänge im europäischen Hochgeschwindigkeitszug Thalys.

Glasfaser: Ein DSL-Bürgerrechtler im Interview

von Christian Grohmann

Technisch ist DSL auf Glasfaserbasis machbar. Wenn es an die Umsetzung geht, müssen die Internet-Provider überzeugt werden, dass sich der Aufwand auch finanziell lohnt. Das geht am besten, wenn sich gleich eine ganze Gruppe von Interessenten zu Wort meldet. Die müssen sich aber erst mal finden - hier ist Bürgerinitiative gefragt.

Aus für Zwei-Wege-Satelliten-DSL von Tiscali

von Lars Gurow

Pech für die DSL-Wüste: Klammheimlich hat Tiscali sein Zwei-Wege-Satelliten-DSL-Angebot abgeschafft. Doch das ist nur eine von vielen Änderungen. Versucht Tiscali, sich gesund zu schrumpfen, oder möchte sich Tiscali aufhübschen für einen Verkauf?

Telekom verletzt skyDSL-Patente von Strato

von Peter Giesecke

Notnagel oder Goldesel? Hat Internet via Satellit überhaupt eine Zukunft? Wenn ja, dann hat der sky-DSL-Betreiber Teles einen Meilenstein erreicht, denn Deutsche Telekom und SES Astra sind einem Patenteinspruchsverfahren vor dem Bundespatentgericht unterlegen.

NGI nun auch mit Internet via Satellit

von Peter Giesecke

DSL ist aller Munde, aber nicht in jedem Haushalt - gerade wer auf dem Land lebt, bekommt oft zu hören: "T-DSL ist bei Ihnen nicht verfügbar". Die einzig wirklich flächendeckende Alternative ist Internet via Satellit. NGI hat diese Anschlussart nun ins Programm genommen.

Filiago: Neue Breitband-Flatrates über Astra-Satellit

von Dominik Schöneberg

Ein Alternative für Breitbandjünger im DSL-Niemandsland: Filiago hat zwei neue Satelliten-Flatrates mit 256 kbit/s und 1536 kbit/s maximaler Downloadrate eingeführt. Für den unbegrenzten Zugriff auf das Internet verlangt Filiago monatlich 19,95 bzw. 54,95 Euro.

Kabel & Sat: Überall und Nirgendwo

von Peter Giesecke

Was passiert, wenn die Telekom meint, die Telefonleitung sei nicht T-DSL-tauglich? Schulterzucken im örtlichen T-Punkt, und ein paar Tage später flattert ein nettes Schreiben von der Telekom ins Haus, in dem T-DSL via Satellit als ultimative Lösung des Problems angepriesen wird. Schließlich sei die Sat-Lösung "überall" verfügbar. Freier Zugang zum Himmel vorausgesetzt.

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