Sender
Als Sender werden umgangssprachlich Fernseh- und Radiosender bezeichnet. In den deutschen Bereichen des Fernsehen und Radios wird zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern unterschieden.
Verwandte BegriffeRadio, TV, Radiosender, Sky, HDTV, Online, Internet, Internetradio, SAT, Digital
Nutzer, die einen bestimmten Satelliten suchen um bestimmte Programme empfangen zu können, können den Standort mit dieser Software bestimmen.
Egal ob Fussball-WM, Daily Soap oder Nachrichten - wer am Computer sitzt muss nicht aufs Fernsehprogramm verzichten. USB-Sticks mit integriertem DVB-T-Tuner verwandelt Netbooks, Notebooks und Desktop-Rechner in Fernsehgeräte.
Fire.FM ist eine Software, die Ihnen den Online-Musikdienst last.fm in den Mozilla Firefox bringt. Sie ist eine Erweiterung für Firefox, die Anwendung wird also in Form einer Symbolleiste in Ihren Browser integriert. Geben Sie einfach Ihren Interpreten, oder ein Schlagwort Ihres gesuchten Titels ein und Fire.FM sucht selbstständig nach passenden Sendern und spielt Ihre gesuchten Songs automatisch nach erfolgreicher Suche ab. Sie brauchen nur noch den Klängen lauschen und können entspannt mit Ihrer Lieblingsmusik an Ihrem PC arbeiten oder im Internet surfen.
Mit dem kostenlosen Medienplayer Winamp kann der Anwender nicht nur große Musikbibliotheken verwalten, Audio- und Video-Dateien abspielen oder Playlisten erstellen. Auch das Abspielen von Webradio- und WebTV-Programmen ist möglich. Nur bei der Aufnahme der Streaming-Angebote schwächelt Winamp merklich.
Das deutsche Softwareunternehmen Tobit.Software bietet mit "Radio.fx" ein Programm zum Empfang von Webradios an. Die früher unter dem Namen "ClipInc" geführte Software verfügt über eine ausgereifte Aufnahmefunktion, die automatisch alle Titel von vier Radiosendern gleichzeitig mitschneidet.
Das Hamburger Unternehmen Phonostar startete bereits im Jahre 2003 mit dem gleichnamigen Webradio-Programm zum Abspielen von Internetradios und später auch Podcasts. Die beliebte Software enthält eine komplette Programmzeitung und viele vorinstallierte Sender. Netzwelt hat den Webradio-Player ausführlich getestet.
Pünktlich zu den Olympischen Spielen strahlen ARD und ZDF die Wettbewerbe in High Definition aus. Damit wird zum ersten Mal eine Sportveranstaltung in Spitzenqualität ausgestrahlt. Doch auch im Netz macht das gute alte Fernsehen Fortschritte: Die Mediatheken der verschiedenen TV-Sender sind recht umfangreich und füllen sich immer mehr mit interessanten Inhalten.
Wer seine Lieblingssendung im Fernsehen verpasst hat, kann diese im Internet auch später noch anschauen. In den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen wie auch privaten Sender steht ein großer Teil des TV-Programms zum Abruf bereit.
Der Premiere-Nachfolger Sky ist am Samstag gestartet. Mit dem neuen Namen ändern sich auch Paketstruktur und Preise. Fußballfans müssen tiefer in die Tasche greifen, für Bestandskunden ändert sich jedoch wenig. Sie zahlen bis zum Ende der Vertragslaufzeit die alten Preise. Die Zahl der HD-Sender steigt bei Sky von zwei auf sieben.
Der Pay-TV-Anbieter Premiere heißt ab dem 4. Juli Sky. Der Abonnent bezahlt zwischen 17 und 60 Euro. Das HD-Angebot wird kräftig ausgebaut. In Zukunft gibt es sechs hochauflösende Sender statt bisher nur zwei. Bundesligafans müssen in Zukunft deutlich tiefer in die Tasche greifen. Premiere hat inzwischen weitere Sender bekanntgegeben.
Die Umstellung auf digitales Antennenfernsehen (DVB-T) schreitet voran. Doch das "Überallfernsehen" zeigt nicht überall die gleichen Sender. Netzwelt weiß, welche Sender Sie wo empfangen können.
Jeder, der schon einmal vor einem wichtigen Termin oder einem Date auf der Suche nach dem Schlüsselbund war, wird dieses Gadget zu schätzen wissen. Der Loc8tor findet per Funk alle möglichen Dinge auf Knopfdruck - egal ob den Autoschlüssel oder das Haustier.
Internetfernsehen wächst mit großen Schritten, mehrere tausend Sender können bereits per Streaming kostenlos auf den Computer geholt werden. AnyTV fasst diese unter einer Oberfläche zusammen und bringt so das liebgewonnene Zapping auf den PC. Und die Freeware der Woche besitzt noch weitere nützliche Funktionen wie Radio und selbst konfigurierbare Sendungen.
Wer sich mit seiner guten alten Hausantenne heimisch fühlt und die Anzahl der Programme noch immer die Anzahl der Direktwahltasten auf der Fernbedienung nicht übersteigt, der wird es in den nächsten Monaten schwer haben. Wie wäre es mit mehr Auswahl in der Flimmerkiste? Leichter gesagt, als getan. Fast täglich kommen neue Kürzel hinzu, sie alle symbolisieren: Das digitale Zeitalter ist angebrochen.
Seit dem 1. September läuft die Testphase, am 13. September soll das jüngste Baby von Premiere-Vorstand Michael Börnicke seinen regulären Sendebetrieb aufnehmen. Der Start des Programmpaketes Premiere Star www.premiere-star.com, das vorerst nur für Satelliten-Direktempfänger vermarktet wird, hat mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen.
Liquidierungen, Observationen und das Beschaffen von Informationen: Das ist der Berufsalltag von Geheimagenten. Zumindest laut Filmen und Romanen. Über das tatsächliche Treiben von Spionen erfährt man meist nichts. Doch jeder kann selbst einen flüchtigen Blick in die Arbeit der Geheimdienste erhaschen. Geheimdienstnachrichten abhören - mit einem gewöhnlichen Weltempfänger.
Fernsehen erobert nach und nach das Internet - sei es als Clipsammlung à la Youtube, per Video-on-Demand oder mit Live-Streaming. Auf Letzteres setzt ein IPTV-Projekt, das jetzt auch in Deutschland im geschlossenen Betatest läuft: Zattoo. Das erklärte Ziel der Entwickler ist, dank P2P möglichst vielen Usern echtes Free-TV auf den Computer zu bringen. Netzwelt hat einen ersten Blick gewagt.
Das Überallfernsehen soll es sein. Den Zuschauern wurde digitale Bildqualität versprochen. Doch jetzt, fünf Jahre nach dem ersten Start des digitalen Antennenfernsehens, macht sich Ernüchterung breit. Pixeliges Bild, Aussetzer wegen schwachem Empfang und abseits der Ballungsgebiete gibt es nur öffentlich-rechtliche Sender über DVB-T. Zeit für ein Zwischenfazit.
Das Beste aus beiden Welten soll Joost enthalten, heißt es von Entwicklerseite. Denn der Video-Streamer kombiniert Fernsehen und Internet in einer Plattform und realisiert so ein Mitmach-TV auf der Basis eines P2P-Systems. Senderliste und Medieninteresse wachsen, denn die Veröffentlichung der finalen Version steht kurz bevor. Netzwelt zeigt, was der selbsternannte Revoluzzer alles im Gepäck hat.
Saugen. Noch mal saugen. Jetzt ein bisschen sähen. Und dabei die ganze Zeit im Schwarm mitschwimmen. In einem P2P-Netzwerk ist die virtuelle Welt noch in Ordnung: Nur wer gibt, kann auch etwas bekommen. Doch nicht nur Tauschbörsen machen sich diese dezentralisierte Basisdemokratie zu Nutze: P2P-Streamer versenden statt Raubkopien Teile eines Fernsehprogramms - live und multinational. Die interessantesten drei Exemplare hat sich netzwelt genauer angeschaut.

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