Seagate
Der Technologie-Hersteller Seagate entwickelt Hardware für den Bereich der Speicherlösungen. Seagate besteht seit dem Jahr 1979 und hat seitdem bis ins Jahr 2008, nach eigenen Angaben, eine Milliarde Festplatten verkauft. Der Unternehmenssitz liegt in Kalifornien, registriert ist Seagate jedoch auf den Kaimaninseln.
Verwandte BegriffeFestplatten, Festplatte, SATA, Firmware, Datenrettung, NAS, Recovery, Laufwerk, Speichern, Garantie , Maxtor, Samsung, Facebook, Deutsche Telekom, HTC

Hinstellen, einschalten, einwählen und schon hat man mit seinem Smartphone oder Tablet Zugriff auf die Daten einer dieser mobilen Festplatten mit WLAN - vorausgesetzt natürlich, dass die richtige App installiert ist.

Die externe Festplatte GoFlex Satellite von Seagate bietet nicht nur Platz für größere Film-, Musik- und Videosammlungen, sondern macht diese durch einen Akku und ein eigenes WLAN überall auf Smartphones und Tablets verfügbar.
Festplatte für den mobilen Einsatz: Die Seagate GoFlex Satellite verbindet sich per WLAN mit Notebooks, Tablets oder Smartphones. (Bild: Seagate) Der Festplattenhersteller Seagate bringt mit der GoFlex Satellite einen mobilen Speicher mit integriertem WLAN-Modul auf den Markt. Ein Akku zur Stromversorgung ist ebenfalls eingebaut.
Mit SeaTools lassen sich Festplatten von Seagate, Maxtor und anderen Herstellern diagnostizieren. Dies dient vornehmlich dazu, den Benutzer in die Lage zu versetzen, vor Inanspruchnahme des Garantie-Services sicherzustellen, dass die für defekt gehaltene Festplatte auch tatsächlich defekt ist. Es werden nahezu alle gebräuchlichen Hardware-Schnittstellen (etwa: PATA, SATA, SCSI, USB) unterstützt; allein RAID-Gruppen verschließen sich oftmals dem direkten Zugriff auf die beteiligten Festplatten.
Seagates Black Armor-Serie ist eine Netzwerkspeicherlösung für kleinere Unternehmen. Nun wird die Serie durch das Modell NAS 400 ergänzt. Im Gegensatz zu den Modellen NAS 440 und NAS 420 sind noch keine Festplatten eingebaut. Der Kunde kann also selbst entscheiden, welche Festplatte für seine Anforderungen am besten passt.
Der kalifornische Hersteller Seagate bringt mit der Seagate FreeAgent GoFlex Desk die weltweit erste Festplatte mit einer Speicherkapazität von drei Terabyte (3.000 Gigabyte) vor. Ein spezieller Chip ermöglicht Nutzern mit älteren PCs und Windows XP, ebenfalls auf die volle Kapazität zuzugreifen.
Das Seagate Ultra ATA Mode Switching Utility Tool ermöglicht es, Ihre Festplatte penibel auf Hardware-Fehler zu überprüfen und kann diese anschließend mit einer integrierten Reparatur-Funktion beheben. Es stellt per ATA-Modus Ihre Seagate Festplatte wieder korrekt ein und überprüft alle aktuellen Einstellungen.Auf Wunsch kann die Software auch S.M.A.R.T ein- und ausschalten, den MBR (Master Boot Record) bzw. spezielle Daten auf der Festplatte löschen, fehlerhafte Sektoren initialisieren oder auch Microcode-Informationen über die Seagate Festplatte auslesen.
Die, für Besitzer von Seagate und Maxstore Festplatten, kostenlose Software erlaubt Ihnen nicht nur Ihre Daten zu sichern, sondern auch alle Einstellungen und Konfigurationen. DiscWizard basiert dabei auf dem kostenpflichtigen Programm TrueImage des selben Herstellers.
Das Jahr 2009 steht nun doch im Zeichen der neuen und schnellen Schnittstellen Sata 3.0 und USB 3.0. Nach anfänglichen Verzögerungen erreichen erste Produkte die Marktreife. Zudem wurde auf dem Intel Developer Forum ein weiterer Standard vorgestellt: Die Mini-Sata-Schnittstelle dient eines Tages zum Anschluss von Festplatten an Notebooks.
Gebrauchte Festplatten des Herstellers Seagate sind als Neuware gekennzeichnet in den Handel gelangt. Betroffen sind 400-Gigabyte-Festplatten mit IDE-Schnittstelle und der Modellbezeichnung ST3400832A. Das teilt das Computermagazin "c't" heute mit.
Im heutigen Discounter-Check finden sich zahlreiche Schnäppchen vom angeschlagenem Versandhändler Quelle. Neben einem günstigen Nintendo DS samt Kochkurs stehen einige Spiele für die Nintendo Wii stark vergünstigt zum Verkauf. Penny bietet eine externe Festplatte mit einem Terabyte Speicherplatz an.
Jeden Freitag zeigt netzwelt, was die Computerwelt während der Woche bewegt hat. Die attraktivsten Produkte, die aufregendsten Meldungen und die skurrilsten Ereignisse geben sich im "Internetzzo" ein Stelldichein.
Seit einiger Zeit mehrten sich die Berichte über plötzlich ausfallende Seagate-Festplatten. Meist war das Terabyte-Modell der 7.200.11 Serie betroffen. Mittlerweile gab Seagate bekannt, dass das Problem vier Serien betrifft.
Das Jahr 2009 soll das Jahr der Solid-State-Drives (SSD) werden, glaubt man diversen Marktanalysten. Dass die Magnetscheiben aber noch immer den Ton bei den Festplatten angeben und sich dies auch mit günstigeren Solid-State-Drives nicht so schnell ändern wird, dafür sorgen die immer weiter fallenden Preise und die stetig steigende Geschwindigkeit.
Die IFA 2008 geht übermorgen, am 3. September, zu Ende. Schon am Montagmorgen lesen Sie auf netzwelt die Analyse. Was war wichtig? Was waren die Trends? Welche Produkte muss man sich merken?
Ideal für Anwender, die Filme, Videos und andere Multimedia-Dateien speichern wollen: Seagate hat die erste Desktop-Festplatte mit 1,5 Terabyte Kapazität angekündigt, die Barracuda 7200.1. Die Platte arbeitet mit der Speichertechnik Perpendicular Magnetic Recording (PMR). Dabei werden die Bits senkrecht zur Rotationsrichtung abgelegt, was zu einer wesentlich höheren Datendichte führt.
Notebooks mit Solid-State-Laufwerken liegen schwer im Trend. Die meisten großen Hersteller wie Dell, Asus, Apple oder Acer bringen Modelle mit Flash-Speicher auf den Markt. Leise, sparsam, schnell und lautlos, mit diesen Vorteilen soll die neue Technik glänzen. Nur Fujitsu-Siemens will offenbar nicht auf den Zug aufspringen.
Festplatten sind tot. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auf breiter Front von Flash-Laufwerken abgelöst werden. Die Produktankündigungen der letzten Wochen scheinen dieser Weisheit ganz entschieden zu widersprechen. 2,5-Zoll-Festplatten blühen auf.
Seid gegrüßt, Erdlinge: In der Redaktion ist ein Objekt gelandet, das die Gaming-Welt erobern will. Der Name: Alienware Area-51. Die Waffen: Intels Quad-Core Q9770 und GeForce 9800GX2. Netzwelt hat einen Spezialtrupp losgeschickt und den Koloss inspiziert.
Nach Hitachi, Seagate und WD hat nun auch Samsung eine Ein-Terabyte-Festplatte im Produktportfolio. Den gegenüber der Konkurrenz späteren Erscheinungstermin will das Laufwerk durch einen höheren Datendurchsatz wettmachen. Dafür sorgt laut Hersteller eine unerreicht hohe Speicherdichte, wodurch das Samsung-Modell mit lediglich drei Magnetscheiben auskommt.

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