Satellit
Satellit ist ein Begriff aus der Raumfahrt . In dieser ist der Satellit ein künstlicher Raumflugkörper, der einen Himmelskörper auf einer festen Laufbahn umrundet und erfüllt somit meist wissenschaftliche, sowie kommerzielle und militärische Zwecke. Es gibt verschiedene Satelliten mit verschiedenen Fähigkeiten für ihre jeweiligen Aufgaben.
Verwandte BegriffeSatellit, SAT, Erde, Internet, skyDSL, Receiver, Empfang, HDTV, Raumfahrt, Flatrate
Dies ist eine der letzten Aufnahmen, bevor der Kontakt zum Satelliten Envisat abbrach. (Bild: ESA/Edisoft) Der Satellit Envisat gilt als Meilenstein der Erdbeobachtung. Zehn Jahre lieferte er Bilder von Land, Eis und Ozeanen. Nun hat die ESA den Kontakt zu dem Satelliten verloren.
Das Ende der analogen Satellitenübertragung naht. Beim Gemeinschaftsanlagen kommt der Vermieter für die Umrüstungskosten an der Parabolantenne auf. (Bild: sxc.hu) ARD, ZDF und die privaten Sender beenden ihre Ausstahlung per analogem Satelliten ab Ende April. Eine technische Umrüstung kann notwendig sein, für die unter Umständen auch der Vermieter aufkommen muss.
Die Trägerrakete kann bis zu 1.500 Kilogramm Ladung in die Erdumlaufbahn befördern. (Bild: ESA S.Corvaja) Die ESA-Trägerrakete Vega soll heute erstmals in Französisch-Guayana starten. Sie ist für kleine bis mittelgroße Satelliten gedacht und reiht sich neben Ariane 5 und Sojus ein.
Mit Google Earth lassen sich Satellitenbilder und Karten der gesamten Welt abrufen. Das Programm ist in der Basisversion kostenfrei.
Das Planetarium 1900-2100 ist ein umfangreiches Nachschlagewerk der Astrologie und ist zudem absolut kostenlos erhältlich.
Störungen des Landsat-7-Satelliten wurden offenbar durch einen Hackerangriff verursacht. (Bild: NASA) Auch in der Raumfahrt kommt es offenbar zu Hackerangriffen. Laut einem Bericht einer US-Kommission sind Störungen von zwei Satelliten genau darauf zurückzuführen. Das chinesische Militär wird dabei als Angreifer verdächtigt.
Der Wiedereintritt von Rosat wird von Schwankungen in der Sonnenaktivität beeinflusst. (Bild: Hathaway/NASA/MSFC) Zwischen dem 20. und dem 25. Oktober stürzt der Röntgensatellit Rosat laut Berechnungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ab. Auch Deutschland könnte getroffen werden.
Im europäischen Weltraumhafen Kourou stehen heute, 20. Oktober, zwei Premieren an: Die ersten beiden Galileo-Satelliten werden ins All geschickt, an Bord einer Sojus-Rakete, die zum ersten Mal von Kourou aus startet.
Morgen Abend, 23. September, soll der Forschungssatellit UARS auf die Erde stürzen. Während die NASA noch keine konkreten Angaben über den Einschlagsort macht, geben russische Experten bereits Entwarnung.
Das TV-Programm der Deutschen Telekom "Entertain" kann seit dem 1. September fast bundesweit empfangen werden. Zu den Voraussetzungen gehören eine Satellitenschüssel mit digitaler Empfangseinheit (LNB) und eine DSL-Bandbreite von mindestens drei Megabit pro Sekunde. Sind diese Konditionen erfüllt, kann das "Entertain Sat"-Paket für knapp 40 Euro pro Monat bestellt werden.
Eine Antenne des "Kedr"-Satelliten fehlte, trotzdem wurde er ins All gesetzt. Die Hauptaufgabe der russischen Kosmonauten bei ihren Außenarbeiten an der ISS musste dagegen wegen zeitlicher Schwierigkeiten abgebrochen werden.
Auf der Sonne gab es eine heftige Eruption, die möglicherweise Auswirkungen auf die Erde haben kann. Dem amerikanischen Wetterdienst zufolge könnte die Stromversorgung und der GPS-Empfang gestört werden.
SASPlanet ist eine Software, die dazu entwickelt wurde, hochauflösende Satellitenfotos und Landkarten herunterzuladen und zu bearbeiten. Im Gegensatz zu Online-Anbietern wie Google Maps, DigitalGlobe, Yahoo! Maps, VirtualEarth und anderen können Sie mit SASPlanet alle bekannten Features auch offline nutzen.
Bislang unerreichte Genauigkeit: Die NASA und die Standford University konnten mit einem gemeinsamen Experiment zwei Aussagen der Relativitätstheorie belegen. Demnach krümmt die Erde die Raumzeit und zieht sie mit sich.
Seit Ende November befindet sich der europäische Breitband-Satellit Hylas 1 in der Erdumlaufbahn. Die Testphase wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen und der Live-Dienst kann bald beginnen.
Das britische Unternehmen Surrey Satellite Technology Limited will Smartphones künftig zur Steuerung von Satelliten einsetzen. Ein erster Testlauf soll noch in diesem Jahr starten.
Eigentlich sollte das russische Navigationssystem Glonass vervollständigt werden. Die dafür nötigen Satelliten haben die Erdumlaufbahn allerdings nicht erreicht und so fehlen Glonass weiterhin Satelliten für eine lückenlose Positionsbestimmung.

Mit den Olympischen Winterspielen starteten die Öffentlich-Rechtlichen ihren HD-Regelbetrieb, private HD-Sender gibt es bereits länger. Für Letztere ist aufgrund ihrer Verschlüsselung die Variante HD+ mit Smartcard nötig, normale HDTV-Sat-Receiver können HD+ nicht empfangen. Netzwelt testete einen dieser speziellen Sat-Receiver: den TechnoTrend TT-Micro S835 HD+ für 200 Euro.
Was heute Google Earth für die Welt ist, war 2005 TerraClient für die Vereinigten Staaten. Mit diesem Tool können Sie sich einfach Satellitenfotos anschauen und ausdrucken. Die aktuellste Version 1.3.3 ist vom Mai 2005. Die Arbeit an dem Projekt wurde mittlerweile eingestellt.
Desktop Earth ist ein Freeware Programm, welches ein detailliertes Satellitenbild der Erde in Echtzeit auf dem Desktop darstellt. Die hochauflösenden Bilder inklusive Wolkenfilm werden je nach Einstellung in gewissen Abständen aktualisiert und zeigen somit immer den derzeitigen Sonnenstand an.

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