Sandisk
Das US-amerikanische Unternehmen Sandisk Corporation wurde 1988 gegründet. Hauptsächlich ist Sandisk im Segment der Datenspeicherung tätig und produziert in erster Linie Flash-Speicher, Speicherkarten, USB-Sticks und Speicherkarten-Lesegeräte. MP3-Player gehören ebenfalls zur Produktpalette von Sandisk.
Verwandte BegriffeMP3-Player, Speicherkarte, Speicher, USB-Stick, Rockbox, Windows, Hardware, Internet, Audio, Treiber , Apple, Transcend, Canon, Hama, TrekStor, Sony, Samsung, Panasonic, Nokia, Creative

Zu schön um wahr zu sein: Die Eye-Fi-Speicherkarte von Sandisk überträgt Fotos drahtlos und macht Schluss mit dem Kabelsalat. Allerdings offenbaren sich im Test gleich mehrere Haken.
Rechtzeitig zum Verkaufsstart der PSP Go veröffentlicht Sony ein neues Firmwareupdate. Die Version 6.10 bietet zwei neue Funktionen: PSP-Nutzer können nun auch über das Handy online gehen, daneben enthält das Update noch das Musikverwaltungsprogramm "Sens Me". Zeitgleich bietet Hersteller Sandisk Speicherkarten für Spieler an.
Speicherkarten gehören zur Standardausstattung von Digitalkameras, MP3-Playern und Handys. Die kleinen Flash-Speicher bieten einfache Handhabung zum vergleichsweise günstigen Preis und schaffen ausreichend Speicherplatz für Fotos, Musik und andere Daten. Preis und Leistung der Karten unterscheiden sich teils erheblich.
CompactFlash-Speicherkarten sind aktuell nur mit maximal 32 Gigabyte Kapazität erhältlich. Der CR-7200 von Photofast in Form einer CF-Karte verbindet vier microSD oder microSDHC-Karten zu einem RAID-System mit maximal 128 Gigabyte.
SanDisk bietet ab sofort eine micro-SDHC-Karte an, die sich nicht nur für den Gebrauch in Handys eignet. Mit 16 Gigabyte stellt sie dazu genügend Platz für Kamera- oder GPS-Anwendungen zur Verfügung.
Dass dem Solid State Drive die Zukunft gehört, steht außer Frage. Bis jetzt ist eine weite Verbreitung vor allem am Preis gescheitert. SanDisk will dies ändern und bringt neue Festplatten im 1,8 Zoll-Format für besonders kleine Netbooks.
Der Erfolg von Apples iPod hat das datenreduzierte Musikformat auch im High-End-Lager salonfähig gemacht. Netzwelt stellt Zubehör für den perfekten Klang vor. Ein Hörtest mit verschiedenen MP3-Formaten kommt zu verblüffenden Ergebnissen.
Einen direkten Konkurrenten zum Apple iPod Nano hat Sandisk in der Hinterhand. Das Modell Sansa Fuze tauchte am Wochenende bei Amazon.com auf und lässt sich bereits vorbestellen. Dort kostet das erweiterbare Vier-Gigabyte-Modell umgerechnet 65 Euro.
Mit einer unscheinbaren Steckkarte namens Vaulter Disk will Sandisk die Ladezeiten für Anwendungen und Bootvorgänge deutlich verkürzen. Dafür benötigte Daten speichert das PCI-Express-Modul nicht etwa auf Festplatte, sondern legt sie in einem bis zu 16 Gigabyte großen Flash-Speicher ab, der direkt auf der Karte sitzt.
Sie kennen ihn aus MP3-Player, USB-Stick oder Digitalkamera. Ohne ihn geht dort nichts - die Rede ist vom Flash-Speicher. Mit ihm geht aber noch mehr, zum Beispiel als "Solid State Disk" SSD, der Alternative zur gewöhnlichen Magnet-Festplatte. Netzwelt macht den Test und vergleicht eine reine Flash-Festplatte mit einem herkömmlichen Datenspeicher.
Eigentlich passt eine normale Festplatte gar nicht mehr ins Digitalzeitalter. In einem PC ist sie neben dem DVD-Laufwerk die einzige Hardware-Komponente, die noch mechanisch arbeitet: Eine oder mehrere Magnetscheiben drehen sich mit bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute und ein Schreib-Lese-Kopf rast in atemberaubender Geschwindigkeit von einer Rille zur nächsten. Obwohl bereits flüsterleise Laufwerke auf dem Markt sind, völlig lautlos arbeitet keines, außerdem quittieren sie starke Erschütterungen gerne einmal mit Datenverlust. Nicht mehr lange, denn die Flash-Festplatte steht schon in den Startlöchern.
Ein gutes Abendessen wird erst durch stimmige Gewürze und den passenden Wein zum perfekten Dinner. Doch wie verbessert man einen MP3-Player, von dem die ganze Welt glaubt, er sei das Maß aller Dinge? Richtig, indem man dessen sicherlich vorhandenen Schwachstellen ausfindig macht. Nach zahlreichen anderen Herstellern tritt nun Sandisk mit der e200-Serie an, dem Kultplayer iPod Nano von Apple den Rang abzulaufen. Netzwelt nimmt das Modell e270 mit einem sechs Gigabyte großem Flashspeicher unter die Lupe.
Für die Flash-Spezialisten von Sandisk ist es Ehrensache auch eigene MP3-Player anzubieten. Mit dem c150 liegt eine Jukebox mit Zwei-Gigabyte-Kapazität auf dem Prüfstand. Optisch gelungen, wird dieser Test zeigen, ob der hohe Anspruch der Praxis standhält.
Schon einmal den teuersten MP3-Player der Welt gesehen? Auf der CeBIT geizen die Hersteller nicht mit Superlativen. Aber auch für weniger Betuchte gibt es hier in Sachen mobiler Musikspaß kräftig was auf Ohren und Augen. Netzwelt präsentiert die interessantesten Neuheiten bei den MP3- und Portable Media Playern.
Als etwa "so groß wie eine Packung Kaugummi" preist SanDisk einen kompakten USB-Stick mit biometrischem Zugriffsschutz an. Anders als der rein auf Bequemlichkeit ausgelegte Fingerabdruck-Scanner von Microsoft, bringt der "Cruzer Profile" die sehr persönlichen Daten auf dem eigenen Datenspeicher, statt auf der Festplatte unter.
Lange Flure, modriger Geruch: In Krankenhäusern waren USB-Sticks bislang seltene Gäste. Dabei könnten die mobilen Speicher eigentlich prima die unhandlichen Patienten-Info-Blätter am Bettende ersetzen. Dachte sich auch Speicher-Spezialist Sandisk und kündigt nun eine neue USB-Stick-Reihe an, die den speziellen Anforderungen in Krankenhäusern gerecht werden soll.
Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat Sandisk jetzt eine Speicherkarte mit integriertem USB-Stecker präsentiert. Kartenleser und USB-Kabel werden bei der Übertragung der digitalen Schnappschüsse somit überflüssig. Die SD-Karte soll mit Speicherkapazitäten von bis zu einem Gigaybyte ab April im Handel erhältlich sein. Der Preis soll dabei etwa Prozent höher liegen als bei normalen SD-Karten.

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