RIM
RIM (Research In Motion) ist ein kanadisches Unternehmen für Kommunikationssysteme. Zu dem bekanntesten Produkt zählt das Smartphone BlackBerry , mit dem das Abrufen von E-Mails auch von unterwegs möglich ist. Dazu wird die Push-Technologie verwendet. Neben dem BlackBerry entwickelt RIM auch Softwareanwendungen.
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Research in Motion hat in London Journalisten das neue Betriebssystem BlackBerry 10 vorgestellt. Startbildschirm, Nachrichteneingang und App Launcher sind hierbei stehts nur einen Fingerwisch entfernt.
Das BlackBerry Curve 9320 ist für Nutzer gedacht, die in Sozialen Netzwerken aktiv sind. (Bild: RIM) Ein neues BlackBerry-Smartphone kommt auf den Markt. Research in Motion (RIM) hat mit dem BlackBerry Curve 9320 ein Modell angekündigt, das vor allem für Einsteiger und Social Networker interessant sein dürfte.
Im Internet sind neue Details zum kommenden BlackBerry-Betriebssystem aufgetaucht. BlackBerry 10 soll einen intelligenten Sperrbildschirm und einen integrierten Video-Editor enthalten. Offenbar plant RIM drei Smartphones und zwei Tablet-PCs mit dem neuen System.
Die Patentschlacht der Technologiekonzerne geht in eine neue Runde. Nun hat Nokia HTC, RIM und Viewsonic verklagt. Der Rechtsstreit soll in den USA und in Deutschland ausgetragen werden.
RIM-Chef Thorsten Heins stellte auf der BlackBerry World das neue System BlackBerry 10 vor. (Bild: Screenshot YouTube/BlackBerry) Nach anderthalb Jahren Entwicklungszeit stellt Research in Motion erstmals die neue BlackBerry-Plattform BlackBerry 10 vor. Das System soll vor allem mit seinem Bedienfluss punkten.
Schwarz gekleidete Menschen halten vor dem Apple-Store schwarze Schilder hoch, auf denen schlicht "Wake up" steht. (Bild: Screenshot Blunty3000 bei YouTube) Hinter der australischen "Wake up"-Kampagne steckt RIM und nicht wie zunächst vermutet Samsung. Der kanadische Smartphone-Hersteller will damit auf eine Enthüllung am 7. Mai aufmerksam machen.
RIM hat es schwer: Das neue Betriebssystem BlackBerry 10 kommt nicht voran und die Konkurrenten Apple, Microsoft, Google und Co. legen ständig neue Geräte vor. Im Interview mit netzwelt erklärt Deutschland-Chef Axel Kettenring, wie der BlackBerry-Hersteller da künftig noch mithalten will.
Ex-RIM-Chef Jim Balsillie wollte das Netzwerk des Herstellers offenbar auch für andere Geräte öffnen und mit einem Angebot an Social Networking- und Instant Messaging-Diensten Geld verdienen. Er scheiterte aber am Veto seiner Kollegen.
Mit BlackBerry Mobile Fusion präsentiert RIM eine Management-Software nicht nur für BlackBerry-Geräte, sondern auch für iOS- und Android-Smartphones und -Tablets. (Bild: netzwelt) RIM veröffentlicht mit BlackBerry Mobile Fusion eine Geräteverwaltungssoftware für BlackBerry, Android und iOS. Unternehmen können das Programm 60 Tage lang kostenlos testen.
RIM schreibt auch unter dem neuen Chef Thorsten Heins rote Zahlen. Dieser kündigt nun eine radikale Umstrukturierung an. (Bild: netzwelt) BlackBerry-Hersteller Research in Motion macht trotz eines Wechsels an der Unternehmensspitze weiter Verluste. Die Konsequenzen: Das Unternehmen konzentriert sich wieder auf Geschäftskunden und eine Reihe von Top-Managern verlassen den Smartphone-Hersteller. Darunter auch der langjährige Chef Jim Balsillie.
SIM-, Mikro-SIM und dann? Um den Nano-SIM-Standard ist ein Streit zwischen Nokia und Apple entbrannt. (Bild: netzwelt) Weiter keine Einigung über den neuen Nano-SIM-Karten-Standard. Das European Telecommunications Standards Institute (ETSI) hat die Entscheidung über das Design der Karte um mindestens 30 Tage verschoben.
BlackBerry 10 nähert sich der Fertigstellung. Wie RIM ankündigt, sollen 2.000 Entwickler im Mai erste Prototypen der neuen BlackBerry-Generation erhalten.
Die zurzeit verwendeten Micro-SIM-Karten sollen durch eine Nano-SIM ersetzt werden. (Bild: netzwelt) Um die nächste Generation der SIM-Karte, die sogenannte Nano-SIM ist ein Streit zwischen Apple und den von Nokia angeführten Konkurrenten entbrannt. Diese befürchten eine Benachteiligung durch den neuen Standard.
RIM kündigt ein weiteres Software-Update für das BlackBerry PlayBook an. Die neue BlackBerry 10-Plattform soll künftig auch auf dem Tablet-PC zum Einsatz kommen.
RIM beschreibt in seinem Patentantrag den Aufbau eines BlackBerrys mit Brennstoffzelle. (Bild: UPSTO via Engadget) Research in Motion könnte schon bald BlackBerrys mit Brennstoffzellenantrieb präsentieren. Darauf deutet ein nun veröffentlichter Patentantrag des Herstellers hin.
BlackBerry-Hersteller Research in Motion ergänzt die Bold-Reihe um ein weiteres Modell. Der Bold 9790 ist nicht ganz so leistungsstark wie das Flaggschiff-Modell Bold 9900, soll aber über ein ähnlich schickes Design verfügen.
Geprüfte Sicherheit: Der TÜV Rheinland bescheinigt den aktuellen BlackBerry-Smartphones eine hohe Sicherheit. Künftig werden die Modelle mit dem TÜV-Siegel vermarktet, gab RIM auf der CeBIT bekannt.

RIM unterzieht den Tablet-PC BlackBerry PlayBook einem System-Update. Die neue Software bringt unter anderem einen nativen E-Mail-Client, Android-Apps und verbesserte Kombinationsmöglichkeiten mit einem BlackBerry-Smartphone.
Erst Ende dieses Jahres wird BlackBerry 10 erhältlich sein. Jetzt tauchten Bilder auf, die angeblich das neue mobile Betriebssystem von Research in Motion zeigen.
Thorsten Heins, neuer CEO von BlackBerry-Hersteller RIM, ist kein Entertainer wie Steve Ballmer. Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz in Amsterdam versucht er dennoch Enthusiasmus zu versprühen. Netzwelt berichtet.

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