RealNetworks
RealNetworks ist ein Unternehmen, das digitale Entertainmentlösungen anbietet. Das Unternehmen betreibt den Musikdienst RealMusik Store, der auf Rhapsody basiert und hat mit Real Audio ein eigenes Audioformat . Weitere Produkte sind Real Video und Real Server. Real Networks hat seinen Sitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington.
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Steve Jobs muss in einem seit mehreren Jahren laufenden Rechtsstreit um die digitale Rechteverwaltung von iTunes aussagen. Die Kläger beschuldigen Apple ein Musik-Download-Monopol geführt zu haben.
Seit Jahren versucht Rhapsody, US-Netznutzern die Idee eines kopiergeschützten Musik-Abonnements schmackhaft zu machen mit durchwachsenem Erfolg. Jetzt wurde Rhapsody um einen MP3-Store mit fünf Millionen Titel erweitert. Wir haben uns das Angebot mal genauer angeschaut.
Während Musiksender wie MTV oder Viva immer weniger Musikvideos spielen, finden Musikliebhaber im World Wide Web ein umfangreiches Clipprogramm: Egal ob aktueller Hit oder Videoklassiker - wer an den richtigen Stellen im Netz sucht, kann so gut wie jeden Clip finden.
Während bei dem wohl bekanntesten Musikdienst iTunes Musikvideos nur noch gegen Gebühr zu sehen und zu laden sind, gewährt der US-Konkurrent Rhapsody allen Internetnutzern völlig umsonst Zugriff auf ein großes Cliparchiv. Neben aktuellen Videos von Stars wie Madonna oder Coldplay finden sich hier auch ältere Clips und sogar Klassiker von Meat Loaf oder Black Sabbath.
Realnetworks-CEO Rob Glaser hat in einem Interview mit dem britischen Guardian erklärt, dass die Hälfte aller Musik auf iPods aus illegalen Quellen stamme. Der Grund dafür sei die fehlende Interoperabilität, so Glaser.
Seit einigen Tagen ist RealMusic, der neue Musikdienst von RealNetworks, in Deutschland verfügbar. Anders als beim iTunes Music Store oder Musicload spezialisiert man sich bei RealMusic vor allem auf das Bereitstellen von tausenden Webradiosendern, die zentral bei einem einzigen Online-Dienst abgerufen werden können. Viele der Streaming-Sender können kostenlos empfangen werden. RealMusic stellt jedoch auch einige Premiumsender bereit, die bezahlt werden wollen. Abgerundet wird das Angebot durch Streaming-Videos und herunterladbare Handy-Klingeltöne.
RealNetworks hat diese Woche unter dem Namen RealMusic ein europäisches Musikportal gestartet. RealMusic bietet seinen Nutzern gegen Entgelt Zugriff auf Radiostreams und Klingeltöne. Auf Reals Rhapsody-Musikabonnement müssen Konsumenten in Europa aber anscheinend noch länger warten.
Real Networks hat mit seinem Rhapsody-Dienst den Sprung ins Web gewagt. Die Firma hat jetzt unter Rhapsody.com eine Web-basierte Streaming-Plattform eröffnet, die das Abo-Angebot auch für Mac- und Linux-Nutzer verfügbar macht. Eine Expansion nach Europa steht unmittelbar bevor.
Microsoft und RealNetworks haben am Dienstag bekannt gegeben, ihre Kartell-Streitigkeiten beizulegen. RealNetworks bekommt eine Abfindung von insgesamt 761 Millionen US-Dollar. Außerdem will man gemeinsam Reals Rhaposdy-Musikabonnement promoten.
Microsoft bereitet ein Abo-Angebot für seinen Online-Musikdienst MSN Music vor. Noch vor Ende des Jahres will die Firma anfangen, portable Downloads zum Pauschalpreis anzubieten. Microsoft wird damit Yahoo, Napster und RealNetworks Konkurrenz machen.
Der Musik-Dienst Rhapsody von Real Networks will zukünftig mit einem neuen Abo-Modell Napster Konkurrenz machen.
Auf der Midem-Messe Anfang Januar in Cannes war man sich einig: Musik-Abos werden das nächste große Geschäft im heiß umkämpften Online-Musik-Markt. Mehrere Anbieter, wie Napster oder RealNetworks glauben fest an den Erfolg von Musik-Abo-Diensten im Internet. Der Ablauf für den Kunden ist dabei ganz einfach: Statt wie bei iTunes oder Musicload pro Song zu bezahlen, wird einfach eine monatliche Pauschale überwiesen. Die Downloads (oder on Demand abgerufenen Songs) sind von der Anzahl her unbegrenzt und können ohne weitere Bezahlung angehört werden.
AAC (Advanced Audio Coding) ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Speicherung von Audiodaten. Das Format wurde vor allem durch die Verbreitung über einige Musikdienste, allen voran Apples iTunes, bekannt.
Egal, was die letzten Tage in diesem Jahr noch passiert, eines steht fest: 2004 wird als das Jahr der Online-Musikdienste in die Internet-Geschichte eingehen. In keinem Jahr wurden mehr Songs online verkauft. Niemals zuvor wurden aber auch so viele Songs illegal heruntergeladen.
Die digitale Schlacht zwischen Apple und RealNetworks geht in die nächste Runde. Nachdem RealNetworks im Sommer den Apple-Kopierschutz "FairPlay" geknackt hat, um seine Songs auch auf den iPod spielen zu können, hat Apple nun mit einem Firmware-Update die Real-Songs wieder ausgesperrt.
Apple dominiert seit Monaten mit seinem iTunes Music Store die Schlagzeilen. Im Schatten der iTunes-Erfolgsgeschichte ist mit Rhapsody ein interessanter Konkurrent herangewachsen, der auf ein grundsätzlich anderes Konzept setzt. Rhapsody-Abonnenten können für rund 10 Dollar pro Monat auf so viel Musik zugreifen, wie sie wollen.
Bei der diesjährigen Billboard Digital Entertainment Conference & Awards (DECA) in Los Angeles trafen sich Firmen der Online-Musikbranchen, um über den Online-Handel mit Musik zu diskutieren. Unter den Anwesenden waren Branchengrößen wie Yahoo, AOL, Napster, RealNetworks und Sony. Vergeblich suchte man auf der Konferenz allerdings nach einem Vertreter von Apple.
Listen.coms Rhapsody-Abonnement wird es auf absehbare Zeit nicht für Mac- oder Linux-Nutzer geben. RealNetworks-Chef Rob Glaser erklärte dazu jetzt in einem Slashdot-Interview, alternative Plattformen seien derzeit nur für Software-Angebote interessant, nicht jedoch für Services.
RealNetworks jüngste Werbekampagne scheint aufzugehen: Einer aktuellen Studie zufolge glauben 46 Prozent aller Konsumenten, dass die Firma ein Recht darauf hat, ihre Songs auf dem iPod abzuspielen. Demnach wussten bis vor kurzem nur acht Prozent aller Befragten, dass der iPod keine Songs von Apples Konkurrenten abspielt.
Offensichtlich bemühte sich Microsoft für seinen demnächst an den Start gehenden MSN Music Store um Kompatibilität zum iPod von Apple. Microsoft soll deshalb mehrmals bei Apple angefragt haben, berichtet das Musikmagazin "Rolling Stone". Der Erzrivale hat aber kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Redmondern.

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