Reader
Ein E-Book-Reader ist ein tragbares Gerät, das elektronisch gespeicherte Buchinhalte darstellt. Mittlerweile lassen sich mit der speziellen Software auch Smartphones, Tablet-Computer und PCs als E-Book-Reader nutzen. Als die Firma NuvoMedia 1999 den ersten E-Book-Reader noch mit konventioneller LCD-Technik veröffentlichte, blieb diesem der Erfolg leider verwährt. Erst 2007 gelang Amazon mit dem Kindle der Durchbruch auf dem US-amerikanischen Markt und motivierte somit namhafte Konzerne zur Entwicklung von weiteren E-Book-Lesegeräten.
Verwandte BegriffeAdobe, Foxit, Download, Foxit Reader, Amazon Kindle, E-Book, Sony, Software, PDF, Microsoft
Foxit PDF Reader ist eine Software mit welcher der Anwender Portable Document Format-Dateien (PDF) bestens gesichert im Internet veröffentlichen oder über Email versenden kann.
Sind derzeitige E-Book-Reader schon ausgereift? Netzwelt-Redakteur Mehmet Toprak meint nein - und sagt auch gleich, woran es noch hapert.
Viele Zip-Dateien enthalten DIZ- oder NFO-Dateien. Diese lassen sich zwar auch mit dem Notepad öffnen, aber GetDiz ist extra programmiert worden, um solche Dateien anzuzeigen und zu bearbeiten.
Mit dem Foxit Reader können PDF-Dokumente geöffnet werden. Die kostenlose Alternative zum Adobe Acrobat Reader liegt in einer neuen Version vor. Ebenfalls aktualisiert wurden unter anderem CCleaner und µTorrent.
Kein Reader für iOS: In einer Erklärung auf der Reader Store Seite von Sony informiert Sony seine Nutzer über die Situation mit Apple. (Bild: Screenshot) Die Richtlinien für Anwendungen, die es in den App Store von Apple schaffen möchten, haben sich scheinbar geändert. Entwickler dürfen Verkäufe innerhalb Apps nicht mehr ohne Apple abwickeln.
Zum Lesen von digitalen Büchern eignen sich so genannte E-Reader besser als Tablet-PCs. In diesem Jahr sind viele neue Geräte erschienen. Netzwelt hat aktuelle Top-Modelle herausgesucht und in einer kommentierten Liste zusammengestellt.

Lesen, lesen, lesen: Die E-Book-Reader PRS-350 und PRS-650 von Sony bieten auf ihrem zwei Gigabyte großen Speicher Platz für mehrere Hundert Bücher. Der Leser blättert mit einem Wisch über den Touchscreen bequem zur nächsten Seite um und kann bei einem der Lesegeräte sogar nebenbei Musik hören.
Seit der Einführung des Amazon Kindle wächst der Markt für eBooks rasant, auch Apple ist mit dem eigenen Angebot namens iBooks dabei. Die US-Buchkette Barnes & Noble hat vor wenigen Tagen eine Variante des Nook mit farbigem Display vorgestellt, die allerdings dauerhaft nur in den Vereinigten Staaten verfügbar sein wird. Netzwelt konnte die Geräte trotzdem testen.
Jeder kennt das Problem: auf dem Rechner sind Abertausende MP3-Dateien, nur wo ist das gerade gesuchte Stück? Der Advanced MP3 Catalog Reader katalogisiert aus allen Laufwerken eines PC die darauf befindlichen MP3-Dateien. Mit seiner browserähnlichen Oberfläche, die an den Microsoft Internet Explorer angelehnt ist, ist er leicht und innovativ zu bedienen.
Fast drei Millionen Deutsche spielen mit dem Gedanken, sich noch in diesem Jahr mindestens ein E-Book zu kaufen. Beim derzeitigen Angebot herrscht jedoch Unsicherheit, welche Geräte sich auch in Zukunft durchsetzen werden. Netzwelt hat getestet, welche E-Book Reader den längsten Lesespaß garantieren.
Stanza Desktop ist eine Software, die das Anschauen von digitalem Lesestoff besser ermöglicht als andere Programme.
EzeePDF ist ein Programm, das das Erstellen und Bearbeiten von PDF-Dateien erleichtert und keine besondere Vorkenntnisse seitens des Benutzers benötigt.
NFReader ist ein Feed-Reader mit einigen interessanten Features.
Fontster ist eine Anwendung, mithilfe welcher man alle auf dem Computer installierten Schriftarten einsehen kann. Da die Schriftgröße einstellbar ist, kann der Benutzer die betrachteten Schriftzeichen in jeglichen Größen darstellen.
Wer viel und lange vor dem Monitor sitzt, den strengt irgendwann jeder zu lesende Buchstabe an. Hier kann geholfen werden: Der "Voice Reader" ist ein neuartiges Vorlese-Programm, welches mit seiner verblüffend natürlich klingenden Sprachausgabe nur noch schwer von einer normalen menschlichen Stimme zu unterscheiden ist.
Der Linguatec Voice Reader Niederländisch ist ein neuartiges Vorlese-Programm, welches mit seiner verblüffend natürlich klingenden Sprachausgabe nur noch schwer von einer wirklichen menschlichen Stimme zu unterscheiden ist. Sie können mit diesem Programm beliebige Texte an Ihrem Computer oder auch unterwegs mit einem MP3-Player anhören, anstatt sie lesen zu müssen. Der Linguatec Voice Reader Niederländisch ist eine Kaufversion und hat eine Oberfläche in Deutsch.
Wer gern unterwegs liest, dicke Bücher aber nicht mit sich herumtragen möchte, kann seit einiger Zeit auf einen E-Book Reader zurückgreifen. Die Geräte sind besonders handlich und nehmen mehrere hundert Bücher in sich auf. Einige Reader sind auch für Studium und Beruf geeignet.
Der neue E-Book Reader ist gekauft und ausgepackt, doch nicht jeder Hersteller liefert auf dem Gerät gleich die passenden Inhalte mit. Im Internet gibt es bereits zahlreiche Webseiten, die kostenlose oder kostenpflichtige Schmöker anbieten. Netzwelt begibt sich auf die Suche nach digitalen Büchern im Netz.
RSS-Reader zeigen Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Internet auf dem Computer an, ohne dass der Anwender selbst Webseiten aufsuchen müsste. Im Gegensatz zu Newsletter-Abonnements, die vielfach gesammelte Nachrichten zu festen Terminen versenden, weisen die so genannten RSS-Feeds zeitnah auf einzelne Neuigkeiten hin.
Das kalifornische Unternehmen Spring Design bietet demnächst einen E-Book Reader mit Namen "Alex" an. Das Gerät arbeitet mit zwei Displays und ist das erste E-Book, auf dem das Android-Betriebssystem läuft. Neben E-Books soll das Lesegerät auch Webseiten anzeigen.

Alle Dienste anzeigen »