QSC
Der Telekommunikations- und Internetdienstleister sowie Netzbetreiber QSC AG ist in Köln ansässig. Zu seinem Angebot gehören Telefonie , DSL , Virtuelle Private Netze (VPN), Standleitungsfestverbindungen und Mehrwertdienste. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet.
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Die Telekom speichert die IP-Adressen von DSL-Nutzern mit Flatrate-Verträgen in Zukunft nur noch für sieben Tage. Von dieser Praxis sind auch alle Kunden betroffen, die ihren DSL-Zugang von Telekom-Weiterverkäufern bekommen. Klagen gegen Tauschbörsen-Nutzer dürften damit in Zukunft deutlich schwieriger werden.
Der DSL-Anbieter QSC hat seinen Kunden jetzt mitgeteilt, dass man in Zukunft keine Daten mehr über die Nutzung von Flatrate-Angeboten speichern wird. Auf Anfrage von Netzwelt bestätigte QSC: Dies betrifft auch Verbindungsdaten, die das eindeutige Zuordnen dynamischer IP-Adressen ermöglichen. Datenschützer düfte dies freuen, doch den großen Plattenfirmen ist es ein Dorn im Auge.
VoIP-Revolution, DSL 6000, heftiger Preiskampf, Siegeszug der Flatrates - das war längst noch nicht alles. 2006 wird mindestens genauso spannend wie 2005.
Mit großem Tamtam trommelt Tiscali für sein Spezial-Angebot in Frankfurt, den "entbündelten Zugang" - mit entsprechendem Medienecho. Dabei geht es um DSL ohne Telefonanschluss. Was Tiscali da anbietet, ist allerdings nichts unbedingt Neues, und besonders billig ist es es auch nicht, wenn man die angebotene Leistung nicht ausschöpfen kann.
Billige Flatrates sind auch für den Gamer schön - doch der braucht keine große Bandbreite und kein massiges Übertragungsvolumen, sondern einen möglichst kurzen Ping. Unter Umständen hängt sein virtuelles Leben davon ab, wie kurz die Antwortzeit auf Anfragen aus dem Internet sind. Fastpath heißt die Lösung bei der Telekom, und in Zeiten von T-DSL konnte sie zu fast jeden DSL-Anschluss und -Tarif hinzugebucht werden.
debitel ist ein wenig wie 1&1, nur eben im Mobilfunk: debitel besitzt keine Mobilfunk-Infrastruktur, sondern kauft alles bei den Netzbetreibern ein. So kommt debitel aber trotzdem auf acht Millionen Kunden. 1&1 macht es ähnlich, man kauft alles bei der Telekom. Nun aber droht Konkurrenz: Denn debitel will im DSL-Markt mitmischen und wird dadurch zum Konkurrenten von 1&1.
Granatenbillig? Hammer-Technik? Super Service? Tightes Image? Für den einen kann es gar nicht billig genug sein. Der Andere findet einen technisch ausgefeilten Zugang unheimlich wichtig. Wieder ein anderer braucht eine kompetente Hotline. Und dem letzten ist alles egal - hauptsache, er ist kein Telekom-Lamer.
Wer eine DSL-Alternative zur Deutschen Telekom sucht, hat zwei Möglichkeiten: Entweder wechselt er komplett zu einem anderen Anbieter wie QSC, oder er wählt zum T-DSL-Anschluss einen Tarif mit alternativem Backbone. Ein solches Backbone betreibt celox. QSC hat nun celox übernommen und stärkt sich somit als Telekom-Konkurrent.
Die Entwicklung im DSL-Markt ist noch lange nicht am Ende. Neue Anbieter drängen auf den Markt und wollen ein möglichst großes Stück vom Kuchen abhaben. Und auch beim jetztigen Stand der Technik wird es nicht bleiben. Dies sieht auch debitel so und geht in die Vollen: Ab August vertreibt der Mobilfunk Service Provider unter eigenem Namen DSL-Anschlüsse mit bis zu 16 Mbit/s.
Wer einen Internet-Anschluss samt Tarif, VoIP und ein Handy oder Smartphone anbietet, hat damit die Kommunikationsbedürfnisse der meisten Menschen abgedeckt. Freenet hat sich auf der CeBIT bereits mit dem iP1 auf diesen Weg begeben, aber auch QSC plant nun eine Kombination aus Handy- und VoIP-Angebot.
So einfach ist das heute: Wem der T-DSL-Anschluss zu teuer, zu monopolistisch, oder einfach nur zu rosa ist, wechselt zu einem anderen DSL-Anbieter. Dank des tobenden Preiskampfes fallen die Anschlussgebühren meist weg, und auf subventionierte Hardware und damit verbundener Vertragslaufzeit kann man ja schließlich verzichten, solange die Ausrüstung noch vorhanden ist.
AOL wird sicherlich nicht schneller, nur weil es bald einen zweiten Backbone gibt - jedenfalls nicht doppelt so schnell. Bislang griff die Deutschland-Filiale von America Online ausschließlich auf Leistungen des IP-Carriers Telefónica zurück. Ab Oktober wird AOL nun auch den Backbone von QSC mitbenutzen. Warum und wie genau, darüber schweigen sich beide Unternehmen aus.
Die Telekom ist überall: Der Kommunikations-Riese hat sein Telefon-Netz flächendeckend ausgebaut, nahezu jeder Haushalt hat einen Telefonanschluss. Um auch Wettbewerbern den Marktzugang zu ermöglichen, zwingt das Telekommunikations-Gesetz (TKG) die Telekom den Konkurrenten Zugang zu dem Netz zu gewähren. Auch ohne eigene Telefon-Leitungen können sie den Kunden so eigene DSL-Produkte anbieten.
Es geht auch ohne die Deutsche Telekom. Und zwar entweder mit einem alternativen Full-Service-Anbieter, mit purem DSL eines alternativen Anbieters und O2 Genion oder DSL mit Voice-over-IP (VoIP). Jede der drei Möglichkeiten hat Vor- und Nachteile, und ein Wechsel will gut überlegt sein, damit hinterher alles wie gewünscht funktioniert. Und damit es hinterher nicht teurer als vorher ist.
Dank der Werbung wissen wir alle: Marie Bäumer, Michael Steinbrecher, Cosma-Shiva Hagen sind online mit
Fastpath - das steht für schnelle Reaktionszeiten im Internet. Die sind aber nicht immer möglich, geschweige denn umsonst. Dem Online-Gamer beschert es aber durchaus ein längeres Leben.

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