T-Online wollte in Spanien groß rauskommen, doch dem Ex-Monopolisten Telefónica missfällt dies. Nur noch 80 Prozent Marktanteil hat er im spanischen Festnetz, und die will er auch behalten. Die dortige T-Online-Tochter möchte allerdings mittelfristig 12 Prozent vom Kuchen abhaben. Und dann gibt es auch noch die France-Telecom-Tochter Wanadoo.
E-Mail und Voice over IP - was braucht man mehr, um mit der Außenwelt in Kontakt zu treten? Dies denkt sich auch GMX und bietet nun jedem Besitzer einer lebenslangen GMX-Adresse auch die Möglichkeit, in die weite Welt zu telefonieren.
Umsonst gibt es eigentlich nichts im Leben: Einige DSL-Provider machen da allerdings eine Ausnahme: netzwelt.de stellt die Gratis-Tarif vor.
Rund 90 Prozent der DSL-Nutzer sind gleichzeitig Kunden der deutschen Telekom. Und das, obwohl deren Monopol schon längst gefallen ist. Währenddessen ärgern sich andere DSL-Provider, dass sie noch keinen flächendeckenden Marktzugang haben - könnten sie die Telekom doch preislich unterbieten. Die Einführung von Bitstream-Access könnte da Abhilfe schaffen.
Im Internet ist jeder anonym unterwegs - eine gängige Fehlannahme. Denn das Internet ist ein Netzwerk, genau wie das, was man beispielsweise im Büro oder zuhause hat, nur eben wesentlich größer. Und wer jemals so ein Netzwerk eingerichtet hat, weiß, dass für eine funktionierende Kommunikation zumindest IP-Adressen nötig sind.
DSL ganz ohne Telekom - das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Die "Letzte Meile" gehört nunmal dem Rosa Riesen - noch. Dem gestandenen Monopolisten-Hasser bleibt da nur die Möglichkeit, sich eine weitere kupferne Doppelader ins Haus legen zu lassen. Anderen genügt es, einfach den IP-Backbone der Telekom zu umgehen.
Das kann T-DSL nicht: Daten mit 4 Mbit/s auf den heimischen Rechner befördern. PrimaCom realisiert dies auch nicht über eine DSL-Leitung, sondern über das TV-Kabel. Zum 1. November werden die Bandbreiten erhöht und die Preise gesenkt.
Endlich hat Mike eine günstige Flatrate gefunden. Von seinem neuen Provider ViPro weiß er, dass dieser zwischen Köln und Frankfurt einen eigenen Backbone mit ISP-Gate-Anbindung betreibt. Jetzt fragt sich Mike, wie ihm das an seinem Wohnort nützen kann - schließlich wohnt er in Hanau.
Tauschgeschäfte sind nicht tot zu kriegen: Obwohl schon in der Antike durch harte Währung offiziell abgelöst, wird heute immer noch fleißig getauscht. Und das nicht nur - wie mancher meinen mag - auf kleinen Märkten in fernen Ländern, sondern auch in der globalen Wirtschaft im World Wide Web.
Es geht auch ohne die Deutsche Telekom. Und zwar entweder mit einem alternativen Full-Service-Anbieter, mit purem DSL eines alternativen Anbieters und O2 Genion oder DSL mit Voice-over-IP (VoIP). Jede der drei Möglichkeiten hat Vor- und Nachteile, und ein Wechsel will gut überlegt sein, damit hinterher alles wie gewünscht funktioniert. Und damit es hinterher nicht teurer als vorher ist.
Broadnet war schon immer schnell: Als Telekom und Co. noch maximal 1,5 MBit anboten, konnten Broadnet-Kunden schon mit 4 MBit ins Netz. Und wer auch gerne schnell große Datenmengen verschicken möchte, kann sogar einen SDSL-Anschluss mit der gleichen Uploadgeschwindigkeit bestellen. Nur ein ist Broadnet nicht: Billig.
In jeder größeren Stadt gibt es sie: Regionale Internet- und Telefonanbieter. Und oft sind sie auch die bessere Telekom-Alternative als die bundesweiten Alternativ-Anbieter, denn sie bieten guten Service, sind günstig und flexibel - egal, ob für Privat- oder Geschäftskunden. Doch obwohl die Angebote regional beschränkt sind, bilden sich auch hier langsam bundesweite Player.
Flatrate ist nicht gleich Flatrate. Zwischen Providern und Power-Usern besteht ein ständiger Kampf um Downloadraten und Datenvolumen. Letztlich geht es dabei immer um bares Geld. Der Provider sitzt allerdings am längeren Hebel, er kann dem Kunden den Vertrag kündigen oder das Surfvergnügen madig machen, indem er individuell die Leistung runtersetzt. Das gängige Mittel hierbei sind Portbeschränkungen.
Sie haben bei T-Com Ihren T-DSL-Anschluss bestellt? Sie sind durch den Tarifdschungel geirrt und haben endlich den richtigen Provider gefunden? Dann fehlt Ihnen nur noch die richtige Hardware.
Die Stimmung kocht. Bässe und Rotwein sorgen für ausreichend Dröhnung. CeBIT in Hannover, die AOL-Party. Eine Gruppe mehr oder minder schwankender Gestalten hat sich vors Klo verzogen - zum AOL-Interview. Lokaltermin vor der Herrentoilette

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