Privatsphäre
Das Recht auf Privatsphäre gilt als Menschenrecht. Es beschreibt den privaten, nicht öffentlichen Bereich des Menschen, in welchem er selbstständig, ohne äußeren Einfluss Gebrauch von seinem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit macht. Dieses Recht eines jeden Menschen ist in allen modernen Demokratien verankert.
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Die Wiener Studentengruppe europe-v-facebook.org hat zu einer Aktion gegen Facebooks neue Datenschutzrichtlinie aufgerufen. (Bild: Screenshot europe-v-facebook.org) Die Studentengruppe europe-v-facebook.org hat zu einer Aktion gegen Facebooks geplante Änderung der Datenschutzrichtlinien aufgerufen. Interessierte sollen dazu einen vorformulierten Kommentar posten und das neue Regelwerk so ablehnen.
Erste Bilder des neuen Designs sind bereits im Netz zu finden. (Bild: Screenshot Madhava/slideshare.com) Erste Bilder des neuen Firefox-Designs: Die Mozilla Foundation plant, die Gestaltung des Browsers einheitlicher zu gestalten. Darüber hinaus soll der Nutzer mehr Kontrolle über seine Privatsphäre erhalten.
Neue Diskussionen um die Street View-Datenpanne von 2010: Anlässlich des kürzlich neu veröffentlichten Berichts der FCC fühlen sich Datenschützer in Europa von Google in die Irre geführt.
Nach SOPA beschäftigt nun der umstrittene Gesetzentwurf CISPA US-amerikanische Netzaktivisten. Bisher bezogen jedoch nur wenige Internetgrößen Stellung. Die Mozilla Foundation brach nun das Schweigen und kritisierte CISPA.
Die Karte von EPIC zeigt, in welchen Ländern Ermittlungen bezüglich der Street View-Datenpanne gegen Google laufen. (Bild: EPIC) Neue Details zur Street View-Datenpanne: Ein nun nahezu unzensiert veröffentlichter Bericht legt nahe, dass nicht nur ein Entwickler, sondern mehrere Personen bei Google von der Speicherung von Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen wussten.
Der EFF zufolge stellt CISPA nach SOPA und PIPA eine neue Bedrohung für Internetnutzer dar. (Bild: Screenshot EFF) CISPA hat die nächste Stufe erreicht: In einer Abstimmung im US-Repräsentantenhaus erhielt der umstrittene Gesetzentwurf die Mehrheit der Stimmen. Bürgerrechtsorganisationen und auch das Weiße Haus protestieren.
Netzwelt präsentiert die besten Tipps, Tricks und Tools, um ihre Privatsphäre im Netz zu schützen.
Do Not Track: Nutzer müssen die Funktion aktivieren, wenn sie sie nutzen möchten. (Bild: Screenshot, Montage: netzwelt) Datenschutz im Internet ist ein häufig diskutiertes Thema. US-amerikanische Internetkonzerne sicherten jetzt zu, dass sie einen Do-Not-Track-Button bei Browsern unterstützen werden.
Mit der Gesichtserkennung "Find My Face" soll da Taggen von Fotos bei Google+ einfacher werden. (Bild: Google) Google führt bei seinem Sozialen Netzwerk eine neue Funktion ein, die das Taggen von Bildern vereinfachen soll. Find My Face nennt sich die Gesichtserkennung bei Google+, anders als bei Facebook, müssen Nutzer der Aktivierung erst zustimmen.
Ein Patentantrag aus dem Jahr 2010 bringt Carrier IQ erneut in Bedrängnis. Künftig will das Unternehmen dem Papier zufolge seine Technik auch zur Werbedatenerhebung nutzen. Die aktuelle Software sei aber keine Spyware, erklären US-Sicherheitsexperten.
Mark Zuckerberg ganz privat: Eine Sicherheitslücke bei Facebook sorgt dafür, dass eigentlich unzugängliche Bilder des CEOs nun für jedermann einsehbar sind.
Mark Zuckerbergs neuester Blog-Eintrag: Er ist zufrieden mit der Transparenz beim Thema Datenschutz. (Bild: Screenshot/Facebook) Ach was: Facebook muss seine Mitglieder in den kommenden 20 Jahren um Erlaubnis bitten, bevor Änderungen an den Privatsphäre-Einstellungen vorgenommen werden und Mark Zuckerberg räumt per Blog sogar Fehler ein. Schöne neue Welt? Leider nein, wie ein kleiner Rückblick auf die Geschichte des Facebook-Blog zeigt.
Peter Schaar ist Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. (Bild: BFDI-Pressestelle) Der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar sprach auf Googles Datenschutz-Kongress DatenDialog und kritisierte dabei die Politik, die der Branche in manchen Fragen zu viel Freiheiten lässt.
Der Datenschutzbeauftragte von Hamburg, Johannes Caspar, hat mit seinem Team den datr-Cookie identifiziert. (Bild: HmbBfDI) Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte hat erneut Kritik an Facebook geäußert. Sein Team habe einen Cookie identifiziert, der den Tracking-Vorwurf gegen das Soziale Netzwerk erhärtet.
Maxthon ist ein leistungsstarker Webbrowser, der auf dem Internet Explorer basiert und diesen um eine umfangreiche, anpassbare Oberfläche erweitert.
"Töte Facebook zum Wohl der eigenen Privatsphäre": Die Hackergruppe Anonymous ruft zu Aktionen gegen das Soziale Netzwerk Facebook im November auf.
Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte kritisiert Facebook wegen dem Umgang mit der Gesichtserkennung. (Bild: Screenshot) Die Gesichtserkennung bei Facebook sorgt einmal mehr für Kritik von Datenschützern. Hamburgs Datenschutzbeauftragter fordert vom Sozialen Netzwerk eine Änderung der Funktion oder eine Deaktivierung, da sie momentan gegen deutsches und europäisches Recht verstoße.
Seit dem heutigen Montag läuft die Widerspruchsfrist für Microsoft Bing StreetSide. (Bild: Netzwelt) Google hat sich mit dem Street View-Start in Deutschland einigen Ärger eingehandelt, nicht nur Datenschützer haben das Fotografieren ganzer Straßenzüge kritisiert. Microsoft möchte das bei seinem eigenen Angebot nun besser machen und bietet ab dem heutigen Montag ein Formular zum Widerspruch an.
In den USA werden wie in Deutschland bei Körperscannern nur noch Piktogramme statt echter Nacktbilder angezeigt. (Bild: BMI) Körperscanner sind in den USA bereits weit verbreitet. Die Geräte werden dennoch kritisch gesehen. Die US-Flugsicherheit kommt Kritikern nun mit einen Software-Update entgegen. Statt echter Nacktbilder zeigen die Scanner danach nur noch Piktogramme an.
Zu Beginn der Woche kam es in Russland zu einem Datenskandal. Rund 8.000 SMS von Nutzern des Mobilfunkanbieters MegaFon konnten über die Suchmaschine Yandex gelesen werden. Die genaue Ursache ist derzeit noch unklar.

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