Prepaid
Prepaid ist englisch und bedeutet im Vorraus bezahlt. Sogenannte Prepaid-Karten ermöglichen die Nutzung von Dienstleistungen über vorausbezahlte Guthaben . Solche Karten werden meistens im Telekommunikationsbereich verwendet.
Verwandte BegriffeTarif, Congstar, Vergleich, O2, Guthaben, Telefonieren, Surfstick, SMS, Internet, Netz
Mit der Launch2Net-Software erhalten Nutzer eine einfache Möglichkeit der Surfstick-Einrichtung für Mac OS X Geräte. Neben Treiber-Dateien werden so auch Kennungen und Einrichtungs-Daten für verschiedene ausländische Pre-Paid-Anbieter mitgeliefert.
Für das mobile Telefonieren und Surfen brauchen Sie keinen Vertrag: Prepaid-Anbieter ermöglichen Gespräche und SMS für nur wenige Cent pro Einheit in allen vier Netzen. Auch das Surfen mit Smartphones und Tablets wird dank Flatrates und Micro-SIM-Karten möglich und bezahlbar.
"Smart 100"-Tarif oder "100 Minuten Option": Die Telekom-Tochter congstar hat zwei neue Tarife im Angebot. Beim ersten erhalten Smartphone-Nutzer eine SMS- und Datenflatrate. Im zweiten Fall können Nutzer 100 Freiminuten zum Prepaid-Tarif hinzubuchen.
Apple plant offenbar den Einstieg in das Low-Budget Segment. Als Modell für die untere Preisklasse soll dabei das gute, alte iPhone 3GS herhalten. Der Preis dürfte sich um die 300 Euro-Grenze herum bewegen.

Vodafone bringt ein Prepaid-Handy auf Android-Basis für rund 100 Euro auf den Markt. Das kompakte Smartphone zeigt im netzwelt-Test wenig Schwächen und ist für Einsteiger durchaus empfehlenswert.
Ein Analyst der Deutschen Bank stellt die Theorie auf, dass Apple im September gleich zwei neue iPhone-Modelle vorstellen wird. Darunter ein günstiges iPhone 4S, das als Prepaid-Modell zum Preis von etwa 250 Euro angeboten wird.
Vodafone bietet neue Prepaid-Tarife an, die sich speziell an den Bedürfnissen von Smartphone-Kunden orientieren sollen. Zusätzlich nimmt der Netzbetreiber den Blackberry Curve 8520 und die Android-Handy Vodafone 858 und LG Optimus Me in sein Prepaid-Angebot auf.
Nach Willen der Bundesregierung sollen Telefonwarteschleifen künftig kostenlos sein. Laut Industrie können dann aus technischen Gründen die Rufnummern nicht mehr von Prepaid-Handys angewählt werden.
Für die Telekom sind Telefonkarten mit DM-Guthaben ein Relikt der Vergangenheit. Deswegen will der rosa Riese sie seit 2007 nicht mehr umtauschen. Eine Besitzerin von 3.668 Karten zog deswegen vor Gericht.
Apple steuert gegen den bisher verfolgten Kurs, das iPhone mit Vertragsbindung zu vertreiben. Die nächste Generation des iPhones wird in Deutschland nicht mehr mit Exklusiv-Vertrag von T-Mobile vertrieben, sondern voraussichtlich mit Prepaid.
Lange Vertragslaufzeiten sind out. Bei der rasanten Preisentwicklung wollen sich viele Kunden verständlicherweise nicht zwei Jahre lang an einen Anbieter binden. Das trifft sowohl auf die Breitband-Nutzung als auch auf die Telefonie zu. Möglichst kurze Vertragslaufzeiten und transparente Tarife sind also gefragt. Entsprechend viel Zuspruch dürfte es für zwei neue Prepaid-Flatrates geben. Aber auch umständliche Fallstricke werden im Oktober ausgelegt, um Kunden zu gewinnen.
Ab heute startet der Pay-TV-Sender Premiere seinen neuen Prepaid-Dienst, Premiere Flex. Bei dem exklusiven Angebot des Münchner-Bezahlsenders können Kunden das Programm von Premiere nun auch ohne Vertragsbindung und monatliche Grundgebühr schauen. Guthabenkarten von 25, 50 und 75 Euro ermöglichen die flexible Bestellung von ausgewählten Hollywood-Filmen und Sportereignissen nach dem bekannten "Pay-per-View"-Verfahren.
Nachgelegt - Nun startet auch Deutschlands größter Drogerie-Discounter Schlecker mit einem eigenen Handy-Prepaid-Tarif. In Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsunternehmen allMobility Deutschland GmbH wurde das Prepaid-Angebot smobil ins Leben gerufen. Ab Mai soll das Angebot deutschlandweit in allen Schlecker-Filialen erhältlich sein.
Sie schießen wie Pilze aus dem Boden: Discount-Mobilfunkanbieter. Doch sind die Einheitstarife oder Flatrate-Angebote wirklich so günstig wie die Hersteller versprechen? Netzwelt hat sich durch den Tarifdschungel gekämpft und kommt zu dem Ergebnis: Prepaid hat die Nase vorn.
Im Monat durchschnittlich 25 Euro fürs Handy ausgeben und dabei kaum telefonieren, das bekommen wohl wirklich nur Kinder hin. Weit mehr als die Hälfte der kleinen Racker lässt sich den Spaß ganz oder teilweise von Mami und Papi bezahlen. Also: Augen auf liebe Eltern.
Microsoft und Visa bieten Kindern und Jugendlichen ab 14 Jahren eine spezielle Kreditkarte an. Mit Hilfe dieser Karte können sich demnächst nicht nur Volljährige beim Online-Dienst "Xbox Live" registrieren lassen.
Der Wermutstropfen im Cocktail am Urlaubsstrand: Während man sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, läuft zuhause der Gebührenzähler für die Flatrate weiter. Dies gilt natürlich auch für die Voice-over-IP-Flatrate. Nikotel hat deshalb ein Prepaid-Modell entwickelt, bei dem für 30 Tage zum Pauschaltarif von 19,90 Euro telefoniert werden kann. Doch auch hier droht die Groschenfalle.

Alle Dienste anzeigen »