Philips
Philips ist ein 1891 gegründeter Elektronikkonzern aus den Niederlanden. Baute Philips zu Beginn noch ausschließlich Glühlampen für den einheimischen Markt so ist das Unternehmen mittlerweile zu einem global player mit breiten Produktportfolio geworden. Der Unternehmenssitz von Philips ist in Amsterdam.
Verwandte BegriffeFernseher, LCD, DVD-Player, MP3-Player, Full HD, Entertainment, LED, Sound, Kopfhörer, Staubsauger , Samsung, Sharp, Sony, Panasonic, Toshiba, Siemens, Media Markt, LG
eBay WOW hat diese Woche unter anderem eine Sony PlayStation 3 im Angebot. Außerdem finden sich ein Philips-LED-Fernseher, eine Samsung-Digitalkamera, ein Sony-Android-Handy und ein Schallplatten- und Kassettendigitalisierer in den Discounter-Prospekten.

Dem geneigten Käufer steht eine Vielzahl von Staubsauger-Robotern zur Auswahl, die alle über unterschiedliche Reinigungskonzepte verfügen. Für welches Gerät Sie sich entscheiden sollten, erfahren Sie im Vergleichstest.
Der Philips BDP-7600 besticht auf den ersten Blick durch seine besondere Optik und seine vielfältigen Multimedia-Funktionen. Wie sich der in China hergestellte Niederländer im Praxistest schlägt, zeigt der Testbericht.

Der Staubsauger-Roboter HomeRun soll für die tägliche Säuberung des Bodens sorgen. Wie dies dem Modell von Philips gelingt, lesen Sie im ausführlichen netzwelt-Test.
Nutzer mit Interesse an der passiven Polfilter-3D-Technologie erhalten mit dem Philips 47 PFL 7606 einen 3D-Fernseher, der die aus dem Kino bekannte Technik zur 3D-Darstellung nutzt. Weitere Details verrät der Testbericht.
Die Frontkamera des iPad 2 wird meistens für Videotelefonie eingesetzt. Philips bietet allerdings eine Anwendung für das Tablet an, die in eine gänzlich andere Richtung geht. Sie ermöglicht das Messen von Vitalzeichen des Nutzers.
Der weltweite Bestand an Bienenkolonien nimmt stetig ab. Philips hat nun eine Idee, wie das Aussterben der nützlichen Tiere verhindert werden kann: durch Bienenstöcke für die Wohnung.

Philips hat seine Fidelio Dockinglautsprecher um Boxen speziell für Android-Smartphones erweitert. Netzwelt hat das kreisrunde System AS 111/12 der Reihe unter die Lupe genommen.

Auch Philips mischt im Markt für Airplay-fähige Lautsprecherdocks mit. Erstes Resultat sind die kugelrunden Edel-Lautsprecher Fidelio SoundSphere. Im Test zeigten die Boxen aber ihre Macken.
Der 55 PFL 6606 K /02 ist im Bereich der 55-Zoll-Fernseher ein echter Preis-Leistungs-Tipp. Ob er sich trotzdem mit der höherpreisigen Konkurrenz messen kann oder ob der Käufer Abstriche machen muss, zeigt der netzwelt-Test.
Auf der IFA können Besucher auch neue Netzwerkplayer unter die Lupe nehmen. Ausgestellt werden sowohl einfache Kompaktmodelle zum geringen Preis als auch modulare Systeme für den Audiexperten.
Vielseitig und schick: Die Hersteller nutzen die IFA auch zur Präsentationen neuer Dockingstationen und Airplay-fähiger Lautsprechersysteme. Darunter befinden sich auch einige Überraschungen.
Günstiger 3D-Blu-ray-Player: Vor allem durch den flüsterleisen Betrieb überzeugt der gerade einmal 115 Euro teure Philips BDP 5180 im Test.
Einer von den vier HDMI-Eingängen bietet auch einen Audiorückkanal. Ungünstig positioniert haben die Entwickler jedoch den Kopfhörerausgang, der auf der Rückseite nichts zu suchen hat. (Bild: netzwelt) Mit dem 40 PFL 6605 bietet Philips einen vergleichsweise günstigen LCD-TV mit 40-Zoll Bild-Diagonale. Im Test gefällt er nicht nur durch seinen sparsamen Umgang mit dem Strom.
Einer der besten Blu-ray-Player auf dem Markt kostet einen entsprechenden Preis. Der Philips BDP 9600 konnte jedoch im netzwelt-Test rundum überzeugen.
Der Philips Cinema 21:9 58 PFL 9955 H verfügt über ein ungewöhnliches Format: Er ist breiter als übliche Fernseher und wurde für die Wiedergabe von Cinemascope-Kinofilmen entwickelt.
Das Jointspace-Projekt von Philips hat eine Fernbedienungs-App fürs iPhone entwickelt. (Bild: Screenshot) Flachbildfernseher bringen von Haus aus schon eine Menge Funktionen mit. Über programmierbare Schnittstellen lässt sich der Leistungsumfang aber erweitern. Netzwelt gibt einen Überblick über kursierende TV Hacks.
Alles an Bord, was man an Anschlüssen benötigt – die Kopfhörerbuchse ist allerdings ungünstig platziert und nur schwer zu erreichen. (Bild: netzwelt.de) 3.000 Euro für einen 46-Zöller sind sehr viel Geld, da muss der Fernseher schon etwas Besonderes bieten. Und das tut der Philips 46 PFL 9705 auch: Local Dimming, optionale 3D-Wiedergabe, Ambilight. Was der LCD-TV aus Holland wirklich kann, musste er im netzwelt-Praxistest beweisen.
Einen HDMI-Eingang sucht netzwelt auf der Rückseite vergeblich, findet aber immerhin einen S/PDIF-Eingang für digitale Tonquellen. (Bild: netzwelt.de) Ein gesamtes Heimkinosystem für unter 1.000 Euro klingt sehr verlockend, doch oftmals weisen diese Komplettpakete Schwächen beim Bild, vor allem aber beim Ton auf. Ob das auch für das Philips-5.1-Paket namens HTS 5590 gilt, zeigt folgender Testbericht.

Das funkbasierte Sender/Empfänger-System SWW1800/12 überträgt HD-Inhalte auf angeschlossene Bildschirme und soll Kabelchaos vermeiden. Die Lösung taugt allerdings nur zur Überbrückung kurzer Entfernungen - die Anwendungsszenarien sind eingeschränkt.

Alle Dienste anzeigen »