Onlinedienste
Dienstleistungen, die im Internet angeboten werden, sind als Onlinedienste zu verstehen. Dies gilt für kostenfreie Dienstleistungen ebenso wie für kostenpflichtige. Informationsdienstleitungen gelten hierbei genauso als Onlinedienst wie das bereitstellen von Software-Services. Das Onlinemagazin netzwelt.de ist ein Beispiel für einen Onlinedienst.
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Die neue Flickr-App für Android Smartphones ist bereits im Android Market zu finden. (Bild: Screenshot) Google ändert seine Datenschutzbestimmungen. Nutzerprofile der verschiedenen Google-Dienste werden dann zusammengeführt. Die daraus entstehenden Profile beinhalten dann eine Vielzahl an Daten. Die Änderungen treten zum 1. März 2012 in Kraft. Nicht jeder Nutzer ist von dieser Neuerung begeistert. Doch Google-Dienste sind nicht alternativlos. Wir stellen daher einige Alternativen vor, auf die Nutzer rechtzeitig ausweichen können. Denn anstatt all seine Daten bei Google zu lassen, kann man sie auch auf mehrere Dienste verteilen.
Alle Freemailer bieten Viren- und Spamschutz, aber nicht alle Dienste bieten Zusatzfunktionen wie etwa den IMAP-Post-Abruf per E-Mail-Programm. Die Übersicht von neun kostenlosen Angeboten zeigt: Auch bei anderen Funktionen geht das Leistungsspektrum der Gratis-E-Mailer auseinander.
Mit einer tieferen Integration Sozialer Netzwerke will Yahoo! Mail zur zentralen Kommunikationszenrale werden. Der Freemailer bietet unbegrenztem Speicherplatz - bei den verfügbaren Zugriffstypen müssen Nutzer aber Abstriche machen.
Microsoft hat seinen kostenlosen E-Mail-Dienst Windows Live Hotmail ordentlich aufpoliert: Neben Facebook-Unterstützung lassen sich jetzt auch Office-Dokumente online bearbeiten. Außerdem wurde der maximale E-Mail-Anhang erhöht. Als Alternative zum IMAP-Protokoll können E-Mails, Kalender und Kontakte per Exchange Active Sync abgeglichen werden.
Bei der Wahl eines kostenlosen E-Mail-Angebotes ist der verfügbare Speicherplatz das wichtigste Kriterium. Davon hat Web.de insgesamt nur zwölf Megabyte. Dafür bietet der Dienst ein kostenloses Zertifikat zur Verschlüsselung von Nachrichten und Apps für den mobilen Zugriff aufs E-Mail-Postfach.
Auch die Telekom hat einen Gratis-Dienst für elektronische Post im Portfolio. Mit einer Postfachgröße von einem Gigabyte bietet freemail@t-online.de ausreichend Speicherplatz, auch POP3 und IMAP werden unterstützt.
Mit umfangreichem Online-Speicher hat Google Mail vor fünf Jahren Schwung in den Markt für Freemailer gebracht. Punkten kann das Angebot mit vielen nützlichen Extras, darunter Telefonie, Sprach- und Videochat. Auch der kostenlose Nachrichtenabruf per IMAP ist möglich. Experten kritisieren aber Googles Umgang mit Personendaten.
Neben Nachrichten, E-Commerce- und Community-Services zählt auch ein kostenloser E-Mail-Dienst zu den Angeboten der Freenet AG. "Freenet Mail Basic" bietet ein Gigabyte Speicherplatz, der Kunde muss aber Werbeanzeigen im Postfach in Kauf nehmen. Ganz neu ist eine Schnittstelle für den Facebook-Zugriff aus dem Webmailer heraus.
GMX bietet für seinen kostenlosen E-Mail-Dienst "FreeMail" neuerdings auch iPhone- und Android-Apps an. Im letzten Jahr wertete das Münchner Unternehmen seinen Webmailer zudem mit Schnitttstellen zu Online-Diensten auf. In Sachen Speicherplatz rangiert der Webmailer allerdings nur im Mittelfeld der Gratis-E-Mail-Anbieter.
Onlineshopping kann gefährlich werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt davor, allzu vertrauensselig auf Online-Shops herumzustöbern, denn bei Online-Einkaufsläden, die auf älteren Versionen des osCommerce-Systems basieren, wurden erhebliche Sicherheitslücken festgestellt.
Google Japan verfolgt seit Ende Mai dieses Jahres ein Projekt, das den Opfern der dreifachen Katastrophe in Japan ihre Erinnerungen zuückgeben soll. Auf der Internet-Plattform "Erinnerungen für die Zukunft" können Betroffene Fotos, Videos und persönliche Erinnerungen hochladen, um ein Stück ihres verlorenen Alltags zurückzugewinnen. Nicht nur für Betroffene ein einprägsamer Einblick in ein Krisengebiet.
Quelle tritt nach der Arcandor-Insolvenz jetzt als Marktplatz mit Dritthändlern auf. (Bild: Netzwelt) Quelle gehört nach der Insolvenz des Arcandor-Konzerns mittlerweile zur Otto-Gruppe. Kürzlich wurde die neue Handelsplattform freigegeben, die sich als zentraler Marktplatz für das Online-Shopping präsentiert.
Mit dieser Stellenanzeige verrät Google, dass das Unternehmen eine Gaming-Plattform plant. (Bild: Screenshot) Google bestätigt mit einer Stellenanzeige die Gerüchte über eine mögliche Spiele-Plattform. Für den neuen Geschäftsbereich "Games at Google" sucht das Unternehmen einen Produktmanager.
Mit MediathekView durchstöbern sie übersichtlich alle Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender. Das Open-Source-Programm spielt die Sendungen ab und speichert sie auch auf dem Rechner. Das Unterstützen von Podcasts und Abos sind weitere Funktionen. Abstriche gibt es bei der nicht immer überzeugenden Bedienung.
Google hat seine mobile Nachrichten-Suche mit einer neuen Funktion ausgestattet. In den USA werden Smartphone-Besitzer dank "News near you" mit Nachrichten aus der Umgebung versorgt.
Vor dem Streichen einer Wand kommt das Planen. Hilfreiche Onlinedienste nehmen einem die Arbeit ab. Durch online Wandgestaltung erstellen Sie schnell und einfach individuelle Tapeten und Fotowände und suchen von zu Hause aus die passende Wandfarbe aus. Auch das sofortige Bestellen bietet die meisten Webseiten an.
Eine E-Mail-Adresse gehört inzwischen zur täglichen Kommunikation wie die Telefonnummer. Die Kommunikation per E-Mail ist nicht nur beliebt, sondern bei vielen Anbietern auch gratis. Neben einem kostenlosen Postfach locken die Anbieter auch mit viel Speicherplatz, mobilem Zugriff und zusätzlichen Gratis-Extras wie einer Online-Festplatte.
Wer fleißig E-Mails verschickt, wird ein großes Postfach für elektronische Post nicht missen wollen. Aber auch andere Kriterien spielen bei der Wahl eines Freemail-Angebotes eine Rolle - etwa Zusatzfunktionen wie eine Online-Festplatte.
Ein 17-jähriger Australier will die gestern entdeckte Sicherheitslücke im Kurznachrichtendienst öffentlich gemacht haben. Cyberkriminelle haben dann seinen Code missbraucht.
Trotz der Komplett-Übernahme durch Vodafone bietet Arcor weiterhin seinen kostenlosen E-Mail-Dienst PIA basic an. Der Speicherplatz ist mit 50 Megabyte vergleichsweise gering, die maximale Anhanggröße für Nachrichten beträgt aber satte 35 Megabyte.

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