Turbulente Zeiten für Gamer: Im Minutentakt trudeln neue Infos zu der nächsten Konsolen-Generation von Microsoft, Sony und Nintendo ein. Alle drei Hersteller versprechen den käuflichen Zocker-Himmel auf Erden. Netzwelt.de verschafft Ihnen den Überblick über die neuen Konsolen und gibt einen Einblick in die technischen Fähigkeiten der Spielekisten.
Soeben hat Sony den offiziellen Verkaufsstart der tragbaren Spielekonsole PSP bekanntgegeben. Ursprünglich sollte der lang erwartete DS-Konkurrent bereits im Sommer in den Läden stehen, die enorme Nachfrage in den USA führte aber immer wieder zu Terminverschiebungen.
VUD, USK, ESB - in Deutschland werden oft und gern Verbände gegründet. Der Bereich Softwarespiele macht da keine Ausnahme. Seit dem 06. April 2005 existiert mit dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) ein neuer.
Unter dem Codenamen "Revolution" bastelt Nintendo weiter fleißig am Nachfolger des Gamecube. Auf der Game Devolopers Conference hat Präsident Satoru Itawa nun weitere Details zum potentiellen Schreckgespenst für Microsofts Xbox 2 und Sonys PlayStation3 bekannt gegeben.
Sony hat die europäische Markteinführung der mobilen PlayStation erneut verschoben. Wie das Unternehmen in Tokio am Freitag mitteilte, könne man für den weltweiten Bedarf derzeit nicht genügend Chips herstellen. Ursprünglich sollte der Verkauf der PlayStation Portable (PSP) am 24. 2005 März zeitgleich in Nordamerika in Europa starten.
Damit hatte bei Nintendo wohl niemand gerechnet: Parallel zum Start des Ballerspiels "Metroid Prime 2" gab der Unterhaltungskonzern ein fiktives Stellenangebot auf. Über das Jobportal Monster.com wurden Kopfgeldjäger gesucht. Neben den erwarteten Spaßbewerbungen aus dem Metroid-Fankreis erhielt Nintendo knapp 100 ernstgemeinte Zuschriften, vorwiegend eingesandt von ehemaligen Militärs.
Der führende Anbieter von mobilen Spielkonsolen macht Nägel mit Köpfen. Nach den USA und Japan, kommt die bereits von vielen heißblütig erwartete portable Konsole DS nun auch nach Europa.
Der Spielekonzern Nintendo will die von Scansoft entwicklete Spracherkennungssoftware in "Mario Party 6" verwenden. Die Software soll es ermöglichen, das Verhalten der Spielfiguren auf dem Bildschirm durch gesprochene Befehle zu beeinflussen. Ins Spiel übertragen werden sollen die Befehle über ein mitgeliefertes Mikrofon.
Für all diejenigen die Freude an Unterhaltungstechnik haben, war 2004 ein aufregendes Jahr. MP3-Player wurden bunter und bekamen größere Speicherkapazitäten. Die beiden großen Konsolenhersteller Sony und Nintendo lieferten sich sowohl bei den tragbaren Konsolen, als auch bei der Heimunterhaltung eine nie dagewesene Schlacht um die Gunst der Käufer. Und auch das private Heimkino rückt dank neuer Technik und rapidem Preissturz für manchen in greifbare Nähe.
Der ärgste Konkurrent, Sonys PSP, bringt es bereits von Haus aus mit: Von einem Memorystick oder einer speziellen Mini-DVD spielt die Konsole MP3-Dateien oder Filme ab. Den Käufern scheint es zu gefallen. Um einen offensichtlichen Nachteil der eigenen Konsole wieder wettzumachen, präsentiert Nintendo daher am heutigen Abend einen Adapter der die Multimedia-Fähigkeiten des Handheldes aufpeppen soll.
Nintendo hat es bereits getan, Sony tat es gestern. Nachdem die portable Daddelkiste "DS" aus dem Hause Nintendo bereits für wilde Begeisterungswellen sorgte, machte gestern auch Sony seine treuen Spielefans glücklich. Zum offiziellen Verkaufsstart der Playstation Portable hätte der Hersteller gestern bereits die doppelte Anzahl an Geräten verkaufen können.
Bis zum 21. November müssen sich die Amerikaner noch gedulden: Dann endlich liefert Nintendo den lang ersehnten Game-Boy-Nachfolger DS aus. Ab 2. Dezember ist der Handheld in Japan erhältlich. Die Vorfreude scheint groß zu sein - allein aus Japan trudelten über zwei Millionen Vorbestellungen ein.
Sony versetzt seine ärgsten Konkurrenten im Kampf um Marktanteile bei tragbaren Spielkonsolen in Angst und Schrecken. Der Preis den Japaner demnächst für die Playstation Portable zahlen müssen, liegt deutlich unter der von vielen befürchteten 300-Euro-Grenze.
Auf Pressekonferenzen in Japan und den USA hat Nintendo weitere Details zur portablen Spielekonsole DS vorgestellt. Auch die zum Verkaufsstart verfügbaren Spieletitel stehen nun fest.
Wie das Spielemagazin Gamespot berichtet, soll es mit Nintendos neuer tragbarer Spielekonsole DS eventuell möglich sein kostenlos zu telefonieren. In den letzten Tagen wurde im Netz vielfach über eine noch nicht näher erleuterte Schnittstelle der Konsole spekuliert.
Nachdem schon Mitte Mai erste Bilder des neuen Gameboys aufgetaucht waren, legte Nintendo nun noch mal letzte Hand an seinen Hoffnungsträger. Das Design bekam den letzten Feinschliff und auch der bislang nur als Arbeitstitel verwendete Name "DS" wird jetzt offiziell.
Die drei Konsolengiganten Sony, Microsoft und Nintendo ziehen wieder ins Gefecht. Und das bedeutet Krieg, wie die Vergangenheit zeigte. Gut für den Käufer, denn dadurch purzeln die Preise. Die Hersteller halten sich zurzeit noch ziemlich im Dickicht versteckt und rücken nur träge mit Informationen raus. Keiner will dem Gegner strategisch wichtige Details zukommen lassen. Erste Hinweise von vorderster Front gibt es dennoch bereits.
Doppelt hält besser dachte sich wohl Nintendo und ließ gestern die letzten Hüllen der neuen Spielkonsole DS fallen. Darunter verbirgt sich ein portabler Game-Boy Nachfolger mit zwei Screens, zwei Prozessoren und zwei Gameslots. Mit einigen technischen Neuerungen will man versuchen Hauptkonkurrent Sony die Stirn zu bieten.

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