Da ist er nun. Im Schlepptau mit der ersten finalen Version des Windows Media Player 10 stellt uns Microsoft seine Antwort auf die bestehenden kostenpflichtigen Musikdienste vor. Derzeit nur für US-Bürger bestimmt, ähnelt der Musikdienst dem von Apple.
Offensichtlich bemühte sich Microsoft für seinen demnächst an den Start gehenden MSN Music Store um Kompatibilität zum iPod von Apple. Microsoft soll deshalb mehrmals bei Apple angefragt haben, berichtet das Musikmagazin "Rolling Stone". Der Erzrivale hat aber kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Redmondern.
Auf der Landkarte der Online-Musikdienste ist Dänemark momentan ein weißer Fleck. Von den großen Diensten hat bisher noch keiner einen Shop im kleinen nordeuropäischem Land eröffnet. Das soll sich im Herbst schlagartig ändern.
Instant Messaging ist eine weit verbreitete Kommunikationsform. Sie ist schneller als Email und wird entsprechend gerne von Privat- und Geschäftsleuten genutzt. Leider weisen die Protokolle Dienste einige Sicherheitslücken auf, von den Programmen selbst einmal ganz zu schweigen.

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