Modem
Ein Modem übermittelt digitale Signale von einem zu einem anderen Endgerät über weite Übertragungswege hinweg. Der Begriff Modem ist ein Akronym, er wurde aus Modulator und Demodulator gebildet.
Verwandte BegriffeADSL2+, ISDN, Internet, USB, DSL, ADSL, WLAN, Router, Internetzugang, Speedport
Der Online-Spieler benötigt andere Hardware für den Internetempfang als der Normalsurfer: Netzwelt gibt Einsteigern Tipps für den Routerkauf.
Im Dickicht der Hardware-Angebote kann der Kunde schnell den Überblick verlieren. Aufgeschlüsselt nach Funktionen der Geräte fällt der Vergleich leichter: So sind Einsteigermodems ohne WLAN häufig kostenlos, gratis oder gegen Monatsgebühr als Leihgabe erhältlich.
Das Angebot des Kabel Internet-Anbieters Kabel BW ist beschränkt: Geschenkt erhält der Kunde ein analoges oder ISDN-Modem, dazu hat der Provider einen schnellen WLAN-Router mit N-Standard von D-Link zu einem Aufpreis von 59,90 Euro im Angebot. Die Versandkosten für alle Geräte betragen 9,90 Euro.
Vodafone lässt DSL-Neukunden keine Wahl: Der Provider bietet ein Standard-Gerät an, die Hardware wird unter der Eigenmarke "Easybox" vertrieben. Dank aktueller Werbeaktionen steht das Gerät - abhängig vom gebuchten Tarif - zu einem Preis von einem Euro zur Verfügung.
Bei der Software a-squared Anti-Dialer von der Softwareschmiede Emsi Software handelt es sich um einen Anti-Dialer Schutz, der den PC im Internet vor der Gefahr von manipulierten Wählverbindungen schützt.
Die Fritz!Box 6360 ist die erste Hardware-Lösung des Berliner Telekommunikationsunternehmen AVM, die speziell für Internet via TV-Kabel entwickelt wurde. (Bild: AVM) Die Fritz!Box 6360 wurde speziell für den Einsatz an Kabelanschlüssen entworfen und unterstützt zahlreiche Standards. Ab sofort ist sie bei zahlreichen Kabelbetreibern erhältlich.
Wer kennt es nicht: Schnell hat man sich auf einer Seite im Internet festgelesen und ein tolles, neues Onlinespiel für sich entdeckt - und schon sind die Stunden wie im Flug vergangen. Wer endlich einen effektiven Überblick über die eigene Onlinezeit erhalten möchte, kann dieses mit dem kleinen Freewareprogramm Allzeit Onlinezeit nun problemlos erreichen - ein kleines Systemprogramm, welches die Onlinezeit der aktuellen Sitzung auf dem Bildschirm ausgibt.
rp-pppoe (Roaring Penguin PPPoE) ist ein PPPoE-Client für Linux, der es ermöglicht, DSL unter Linux zu nutzen.
Neben Viren und Spyware sind es vor allem die sogenannten Hijacker, das sind Trojaner, die einem das Arbeiten auf Windowsrechnern erheblich erschweren können. Wer sich vor dieser Gefahr dauerhaft schützen möchte, und mit einem sicheren Gefühl seinen Rechner nutzen will, sollte auf CWShredder zurückgreifen - ein Programm, das Hijacker sofort erkennt und dauerhaft entfernt.
Schon kurz vor dem Erscheinen der neuen iPhone-Firmware 3.0 hat das "iPhone Dev Team" den neuen "ultrasn0w"-Crack vorgestellt. Damit lassen sich die neuen iPhone-Funktionen auch auf vertragslosen Geräten nutzen.
Heutzutage surft man mit DSL und Flatrate. Das ist günstig, bequem und bringt Downloads schneller auf die Festplatte. Dennoch gibt es viele Internetnutzer, die - meist aus technischen Gründen - einen ISDN- oder Modemanschluss haben. Flatrate-Tarife sind hier rar gesät, oft wird im teuren Minutentakt abgerechnet. Mit der Freeware Froon Surfer kann man zumindest die Gebühren im Zaum halten.
Eine normale Telefonleitung hat nicht viel Platz für Daten - Modem-Surfer wissen das. Trotzdem lässt sich Sprache analog übertragen. Müsste sich dann nicht auch digitalisierte Sprache übertragen lassen? Und müsste das nicht sogar besser gehen? Schließlich kann DVB-T auch mehr Kanäle übertragen als das analoge Fernsehen. Netzwelt.de macht den Test: VoIP über eine Modem-Verbindung - geht das?
Wer surfen mit DSL für zu langsam hält, findet vielleicht beim "Google Accelerator" sein Glück. Das kleine Programm installiert sich als Browsererweiterung und soll das Surfen über Breitbandanschlüsse beschleunigen. ISDN- und Modemnutzern soll es nichts bringen, obwohl die es eigentlich viel nötiger hätten als DSL-Kunden.
Schon den Festnetzanschluss der Telekom gekündigt? Nein? Ach, Sie nutzen DSL. - Mit O2 Genion lässt sich der Telefonanschluss leicht ersetzen, die etwas höheren Gesprächsgebühren gleichen sich durch die gesparte Telekom-Grundgebühr meist mehr als aus. Zur Cebit 2005 stellt O2 nun auch eine Alternative für den Internetzugang vor.
So einfach ist das heute: Wem der T-DSL-Anschluss zu teuer, zu monopolistisch, oder einfach nur zu rosa ist, wechselt zu einem anderen DSL-Anbieter. Dank des tobenden Preiskampfes fallen die Anschlussgebühren meist weg, und auf subventionierte Hardware und damit verbundener Vertragslaufzeit kann man ja schließlich verzichten, solange die Ausrüstung noch vorhanden ist.
Keine Kompromisse. Für Ihr Netzwerk soll es gleich die Königsklasse unter den Zugangsknoten sein: Die Schnelligkeit des kabelgestützten Netzwerks kombiniert mit der Flexibilität von WLAN, dabei noch DSL-Modem und Router im selben Gerät. Achja, und ein Print-Server sollte es auch noch sein.
Ihr Rechner hat Grund zum Trauern bekommen - In Zukunft soll er sich den DSL-Anschluss mit drei anderen PC-Genossen teilen. Für Sie ist das kaum tragisch, schließlich wollen Sie die Vorzüge von DSL an mehreren Arbeitsplätzen nutzen. Und trösten Sie Ihren PC: Die Bandbreite zu teilen ist nur dann schlimm, wenn jeder Teilnehmer saugt, was das Zeug hält...
Sie haben bei T-Com Ihren T-DSL-Anschluss bestellt? Sie sind durch den Tarifdschungel geirrt und haben endlich den richtigen Provider gefunden? Dann fehlt Ihnen nur noch die richtige Hardware.

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