Medienkonsum

Als Medienkonsum wird die Nutzung verschiedener Medien, vor allem Massenmedien bezeichnet. Der Medienkonsum ist besonders interessant für die Publikums- bzw. Rezipientenforschung.


Verwandte Begriffe

Medien, Studie, Kinder, Fernsehen, Unternehmen, Wirtschaft, Apple iPhone, Video, ARD, Kunst

Medienkompetenz: Mehr Förderung bereits in der Vorschule Schon Vorschulkinder sollen Medienbildung erhalten. (Bild: Screenshot)

Niedersächsische Schulen werden künftig mehr Lehrangebote für Medienkompetenz in ihrem Curriculum haben. Die Landesregierung stellte ein neues Konzept vor, mit dem die mediale Bildung der Schüler schon in der Vorschule beginnen soll.

Flexible Renamer

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Bei der Software Flexible Renamer handelt es sich um ein Systemtool, welches den Anwender bei der Verwaltung von Dateien und Dokumenten unterstützt. Schnell können viele Dateien in ein anderes Namensformat umbenannt werden. Zusätzlich ist in Flexible Renamer ein ID3 Tag Editor, zum Berichtigen von Medieninformationen, mit integriert.

Internet-Nutzung: Jugendliche lieben das Web

von Christian Rentrop

Haben Sie sich jemals gefragt, warum das Privatfernsehen voll von Klingelton- und Sex-Werbespots ist? Weil das die einzigen Werbekunden sind, die bestimmte Sender noch hereinbekommen. Und das hängt offensichtlich damit zusammen, dass niemand das Programm schaut. Woran das liegt, erklärt eine Studie der European Interactive Advertising (EIAA).

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) bietet ab sofort ein Servicetelefon an. Unter der Nummer 0228-376631 können Eltern, Erziehende oder andere Ratsuchende Informationen zu Themen wie Jugendschutz oder Mediennutzung einholen. Am anderen Ende der Leitung sitzen Fachkräfte aus Jugendschutz und Medienpädagogik.

Heutzutage ist es fast schon chic, öffentlich über Krisen und leere Kassen zu jammern. Der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland e.V. (VUD) sieht dazu offenbar keine Veranlassung. Im Jahr 2004 belief sich das Medienbudget auf 9,5 Mrd. Euro. Das vermeldet der Verband unter Bezugnahme auf die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Im Vergleich zu den beiden Vorjahren konnten somit wieder Zuwächse von knapp drei Prozent verzeichnet werden.

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