Maxfield
Maxfield ist der Name eines 2008 als insolvent gemeldeten Unternehmens, das von Verona Pooth-Ehemann Franjo Pooth geleitet wurde. Es vertrieb hauptsächlich MP3-Player.
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Obwohl vor allem als Produzent von MP3-Playern bekannt, stellt Maxfield auf der diesjährigen IFA noch andere mobile Geräte vor. Beim schwarzen Hochglanz-Handy Onyx stehen allerdings ebenfalls die Audio-Fähigkeiten im Vordergrund. Daneben lädt eine neue Serie von MP3-Playern namens Tiburon nicht bloß zum Zuhören, sondern auch zum Joggen ein. Denn das kleinste Gerät besitzt Stoppuhr und Schrittzähler. Weiterhin sind noch drei neue Navigationsgeräte vertreten.
Ein orangefarbener Sticker macht klar woher der Wind weht: Maxfield geht beim P-X Hand in Hand mit der Telekom. Einen Gutschein beim Download-Dienst "musicload" in Höhe von 10 Euro gibt es beim Kauf des Maxfield-Players gratis dazu. Nette Dreingabe oder Vertuschungsversuch?
Ihr Schlüsselanhänger spielt neuerdings auch Videos ab. Wie das wussten Sie bis jetzt noch gar nicht? Dann haben Sie dort vielleicht das falsche Zubehör befestigt. Für den Max-Movie ist da sicherlich noch Platz. Lassen Sie demnächst einfach die eh schon schmutzige Diddl-Maus zuhause. Denn der kleine Flash-Player spielt tatsächlich nicht nur MP3-Musik, sondern auch ganze Videoclips ab.
Amazon verkauft den Player wie geschnittenes Brot, und auch in freier Wildbahn auf der Straße sieht man den schwarzen G-Flash nicht gerade selten. Der erste Platz im Verkaufsrang bei Amazon wird seine Gründe haben - nur liegt es am Player selbst, am günstigen Preis, oder sind hier einfach geschickte Marketing-Machenschaften am Werk? Dieser Test klärt Sie auf ob eine Investition in den Maxfield-Player bedenkenlos getätigt werden kann.

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