Mars
Der Mars ist ein erdähnlicher Planet in unserem Sonnensystem und der äußere Nachbar unserer Erde. Sein Durchmesser ist 6800 Kilometer breit. Dieser beträgt damit ungefähr die Hälfte des Durchmessers der Erde. Der Mars ist der zweitkleinste Planet unseres Sonnensystems. Er wird wegen seiner orange-roten Farbe auch Der Rote Planet genannt. Die Färbung des Planeten geht auf Rost-Staub zurück, der sich auf der Oberfläche und der Atmosphäre verteilt hat.
Verwandte BegriffePlaneten, Sonnensystem, Erde, NASA, Atmosphäre, Benutzeroberfläche, Raumfahrt, Weltall, Sonne, Mond
Die russische Raumsonde Phobos Grunt wird im Januar auf die Erde stürzen. (Bild: Lavochkin Association/ESA) Am 8. November hob die russische Sonde Phobos Grunt von der Erde ab, weit kam sie aber nicht. Nachdem der Hauptmotor nicht zündete, blieb sie in einem Orbit um die Erde hängen. Jetzt ist die Ursache des Fehlers offenbar geklärt.
Hier verbringt Opportunity seinen fünften Marswinter. (Bild: NASA/JPL-Caltech/Cornell/Arizona State Univ.) Aus drei Monaten wurden acht Jahre: Der Marsrover Opportunity ist am 25. Januar 2004 auf dem Roten Planeten gelandet und immer noch einsatzbereit. Auch in seinem neunten Jahr wird er Gesteinsmaterial des Planeten untersuchen.
Dank einer neuen, kostenlosen App wissen Smartphone-Besitzer immer, wie das Wetter auf dem Mars ist. Sie ermöglicht den Empfang der neuesten Bilder von Mars-Rover "Opportunity".
Die russische Raumsonde Phobos Grunt wird im Januar auf die Erde stürzen. (Bild: Lavochkin Association/ESA) Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos gibt neue Berechnungen und weitere Details zum Absturz der Sonde Phobos Grunt bekannt. Sie wird demnach Mitte Januar auf die Erde stürzen.
Beim Start der russischen Marsmond-Mission lief noch alles einwandfrei: Die Trägerrakete mit der Raumsonde Phobos Grunt hob erfolgreich ab und auch die Trennung der Sonde gelang. Allerdings erreichte Phobos Grunt anschließend nicht die vorgesehene Flugbahn.
Wie wirkt sich Isolation auf die menschliche Psyche und den Körper aus? Das wollten Forscher der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) herausfinden und steckten sechs Männer 17 Monate lang in einen Container. Heute darf die Crew ihren Raumschiff-Simulator wieder verlassen.
So soll die neue Trägerrakete der NASA aussehen, die Astronauten ins ferne Weltall befördern soll. (Bild: NASA) Space Launch System - so nennt die NASA ihre neue Trägerrakete, die die US-Behörde jetzt vorgestellt hat. Die Rakete ist für weite Reisen ins Weltall gedacht und soll Astronauten unter anderem zum Mars befördern.
Opportunity wird das Gestein des Endeavour-Kraters untersuchen. (Bild: NASA/JPL-Caltech/Cornell/ASU) Im Endeavour-Krater liegen interessante Mineralien vor, die auf eine feuchte Umgebung hindeuten. Der Marsrover Opportunity hat den Krater jetzt erreicht und wird dort Gesteinsmaterial untersuchen.
Die Frage, ob auf dem Mars Leben existiert hat oder gar noch existiert, wird durch eine neue Studie interessanter. Forscher entdeckten Fließspuren, die darauf hindeuten, dass flüssiges Wasser auf dem Roten Planeten vorhanden ist - zumindest in den warmen Monaten.
Das Orion Multi-Purpose Crew Vehicle ist der Nachfolger der Space Shuttles. Allerdings soll es mit dem neuen Raumfahrzeug tiefer ins All gehen. Jetzt führte die NASA mit einem Modell eine Testwasserung durch.
Curiosity hat ein Ziel: Der Marsrover soll im Krater Gale des Roten Planeten landen und dort nach mikrobiellem Leben suchen. Es gibt mehrere Hinweise auf Wasser, das im Krater früher einmal vorhanden gewesen sein könnte.
Der Mars-Rover "Spirit" hat den letzten Winter auf dem Planeten offenbar nicht überstanden. Nachdem alle Kontaktversuche seit über einem Jahr erfolglos blieben, gibt die NASA den Rover jetzt auf.
Raumfahrt Ingenieur de Leon hat den von ihm entwickelten Raumanzug für Mars-Missionen in der Antarktis getestet. (Bild: Reuters/Nasa/Handout) Die NASA hat in den extremen Bedingungen der Antarktis einen neuen Raumanzug getestet, der für Missionen zum Mars entwickelt wurde. Die Wissenschaftler haben mit dem Anzug Proben aus dem Frostboden genommen.
Es ist unmöglich geworden einen Nachrichtenticker zu finden, in dem die Suchmaschine nicht erwähnt wird. Ob es darum geht, dass 2600 CIA Agenten ihre Deckung verlieren könnten, dass neue Bilder vom Mars online sind oder Jugendschützer die Herausgabe von Logdateien fordern, Google ist dabei. Eine Woche Google in den Nachrichten.

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