Für viele Notebook-Besitzer ist der tragbare Rechner kein Rundum-Sorglos-Paket. Was oft fehlt ist ein kleines, aber wichtiges Detail - die passende Maus. Sie sollte schnurlos, handlich und zur Not noch auf dem Nebensitz im Bahnabteil oder dem Oberschenkel funktionieren, wenn gerade kein Tisch in der Nähe ist.
Der Lautsprecher-Spezialist Teufel verspricht für 400 Euro Kinoerlebnis mit Brief und Siegel. Als erstes europäisches Lautsprecher-Set darf sich das Concept G THX 7.1 nämlich mit dem begehrten THX-Logo schmücken. Ob das allein schon ausreicht um für ein kinoähnliches Film- und Musikvergnügen zu garantieren, lesen Sie in diesem Test.
Ein halbes Jahr hat es gedauert, bis die erste Laser-Maus der Welt, die Logitech MX1000 , endlich ihr passendes Gegenstück fand. Seit März 2005 wird sie zusammen mit einer vielseitigen Multimedia-Tastatur ausgeliefert: die knapp 130 Euro teure Liaison trägt den Namen Cordless Desktop MX3100. Edles Metallic-Blau und Silber macht sich neben mattem Schwarz ausgesprochen gut und verleiht der Schreibtisch-Kombination eine hochwertige Note.
Der Weg zum optimalen Spiele-PC endet bei der Wahl der richtigen Grafikkarte noch lange nicht. Wichtig ist hier vor allem ein präzises Eingabegerät, dass jede kleinste Bewegung, jeden Mausklick sogleich in die virtuelle Tat umsetzt. Egal, ob es sich um eine Gewehrsalve, einen Navigationsbefehl oder gar das strategische Markieren der eigenen Truppen handelt. Unter Zockern erfreut sich die MX510 Performance Optical Mouse bereits seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Jetzt schickt sich die neue MX518 Gaming-Grade Optical Mouse an, ihre Nachfolgerin für obsolet zu erklären.
Kabel sind lästig. Sie mit einer Maus-Tastatur-Kombination von Logitech oder Microsoft loszuwerden, wird im Regelfall zu einem teuren Vergnügen - denn ihre guten Namen lassen sich die beiden Hersteller einiges kosten. Doch Genius verfolgt mit seinen Eingabegeräten eine andere Strategie: optisch sind die eigenen Produkte zwar oft an die der großen Produzenten angelehnt, doch spätestens beim Preisschild endet die Ähnlichkeit abrupt.
Fernbedienungen sind bislang von Farbdisplays verschont worden - zu unrecht sagte sich Logitech und stellt nun seine "Harmony885" Infrarot-Macht vor. Neben dem Farbdisplay will sie den Nutzer mit einigen Komfortfunktionen überzeugen.
Ein riesiges Paket mit den Aufklebern von Logitech steht vor der Tür. Der Inhalt: Das derzeitige Boxen-Top-Modell des Herstellers. Mit dem Z-5500 Digital will Logitech Computer und Wohnzimmer gleichermaßen zum Beben bringen. Wie es klingt und was es sonst noch drauf hat, erfahren Sie in diesem Test.
Sie sieht ein wenig nach einer zu klein geratenen, futuristischen Telefonzelle aus. Als reiner Münzfernsprecher ist Logitechs Viewport AV 100 allerdings ein wenig unterfordert.
Sie suchen eine Tastatur als Objekt von Prestige und designversessener Begierde? Wenn Geld keine Rolle spielt, trägt das ersehnte Wunschmodell vielleicht den Namen diNovo Media Desktop. Die teuerste Eingabe-Kombination vom Mäuse- und Peripherie-Produzenten Logitech polarisiert wie keine zuvor:
Nach den Allroundern von Logitech und Microsoft nehmen wir im zweiten Teil unseres Mausvergleiches drei ganz spezielle Exemplare mit optischem Sensor unter die Lupe - die Mystify Viper von Terratec, die Razer Viper 1000 sowie Sharkoons Blue Touch Midi Mouse.
Nicht nur Mäuse mit Laserabtastung, extremer Beschleunigung oder besonders ausgefallener Optik haben ihre Vorzüge - auch die optischen (Standard-)Modelle von Logitech und Microsoft. Welche das sind, beziehungsweise nicht sind, wollen wir in unserem Vergleichstest zeigen.
Jede der universellen Harmony-Fernbedienungen kann bis zu 15 Geräte wie TV, DVD-Player & Co. steuern. Logitech legt dabei Wert auf eine intuitive Bedienbarkeit via Infrarot - zum Beispiel genügt ein einziger Druck auf die Taste "Fernsehen", um alle dafür nötigen Geräte zum Leben zu erwecken - ohne dafür Aufstehen zu müssen.
Am Anfang war die Kugel: Viele werden sich noch an ein intensives Gefühl der Erleichterung erinnern, als sie die ersten Mäuse mit optischer Abtastung in den Händen halten konnten - keine widerspenstigen und staubanfälligen Kugeln, keine Mechanik mehr. Stattdessen schießt eine Art Mini-Digitalkamera präzise Bilder von Schreibtischoberfläche oder Mauspad.
Videos und Musik per Maus steuern - ohne dabei vom Sofa aufstehen oder aus dem Bett steigen zu müssen. Eine integrierte Fernbedienung sorgt bei Logitechs Mediaplay Cordless Mouse für mehr Bequemlichkeit in den eigenen vier Wänden.
Mit der Nase den Cursor bewegen, zweimal mit dem rechten Auge für einen Doppelklick geblinzelt: Kanadische Forscher haben ein System bei dem eine Webcam das Gesicht des Computernutzers filmt, und damit das Benutzen einer Maus überflüssig machen soll entwickelt.
Paranoide PC-Nutzer aufgepasst! Logitech schaut ab heute mit. Vor der QuickCam Sphere gibt es nahezu kein Entkommen. Die mechanisch schwenkbare Web-Cam folgt dem Gesichtsfeld des Users. Der kugelförmige Kopf der Kamera dreht sich dabei automatisch mit und sorgt so für eine optimale Erfassung. In einem Blickfeld von 180 Grad horizontal und 90 Grad vertikal gibt es keine Fluchtmöglichkeiten mehr.

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