Limewire
Limewire ist eine Software für das Gnutella Netzwerk , mit der Daten in einem Netzwerk kostenlos getauscht und heruntergeladen werden können. Audio-, Video-, Bild-, Text Dateien, sowie PC-Programme können über Limewire getauscht werden. Das Programm warnt vor dem Herunterladen urheberrechtlich geschützter Dateien.
Verwandte BegriffeDownload, Software, Filesharing, eMule, Musikindustrie, BearShare, Tauschbörse, Illegal, RSS-Feed, Video , Gnutella, Bittorrent, GMX, MTV, MSN
Eines der bekanntesten Programme für Peer-to-Peer-Datenaustausch ist LimeWire. Das kostenlose Programm LimeWire wird hunderttausende Mal pro Tag heruntergeladen und es sind zu jedem Zeitpunkt mehrere Millionen Nutzer aktiv.
Hinweis auf der Limewire-Webseite: Eine gerichtliche Verfügung aus dem letzten Jahr verbietet den Vertrieb der Software. (Bild: Screenshot) Die Musiktauschbörse Limewire muss zahlen: Per Gericht einigte sich das Unternehmen und die Musikindustrie auf eine Summe von 105 Millionen US-Dollar wegen Urheberrechtsverletzungen. Damit endet ein jahrelanger Rechtsstreit.
Cabos ist ein auf LimeWire und Acquisition basierendes Gnutella-Programm zum gemeinsamen Dateienaustausch. Es ist kostenlos erhältlich und enthält laut Entwicklerteam keinerlei Spy- oder Adware.
NeoNapster ist ein auf dem Gnutella-Netzwerk basierendes Filesharing-Tool. Mit NeoNapster können verschiedenste Dateiformate getauscht und angeboten werden: Musik, Videos und Software sind nur einige Möglichkeiten. Durch die einfache Benutzeroberfläche ist NeoNapster auch für Einsteiger geeignet.Die Software unterstützt neueste Gnutella-Funktionen wie Multi-Host-Downloads, Ultrapeers, SHA-1 File-Hashing, Host-Blocking und Bandbreitenlimitierung.NeoNapster ist komplett werbefrei, es sind also keinerlei Banner oder Werbelinks in dem Programm platziert.
In Frankreich hat das juristische Vorgehen gegen illegales Filesharing eine neue Stufe erreicht. Nicht mehr die am Up- oder Download der Dateien beteiligten Nutzer sind Ziel der Klage, sondern Betreiber der P2P-Plattformen selbst. LimeWire, Morpheus und SourceForge wurden in Millionenhöhe verklagt.
Filesharing-Clients kochen oft ihr eigenes Süppchen: Eigene Software, eigene Protokolle, eigene Dateien. LittleShoot geht andere Wege und nutzt als Browser-Plugin offene Standards. Netzwelt war beim geschlossenen Betatest dabei.
Der beliebte P2P-Client Limewire liegt im Dauerstreit mit den Labels. Damit könnte jetzt Schluss sein: Limewire will ein Werbemodell starten, bei dem teilnehmende Musiklabels am Gewinn beteiligt werden. Eine Win-Win-Situation für alle Parteien?
Ein neuer Schädling ist im Umlauf. Und knapp 500.000 Filesharer haben bislang zu seiner Verbreitung beigetragen. Als MP3 oder MPG-Video getarnt, installiert sich der Trojaner Downloader-UA.h auf dem System und öffnet die Tore für lästige Werbebanner.
Limewire gab vor wenigen Tagen den Startschuss für seinen Download-Store. Das Angebot ist vorerst nur für US-Bürger nutzbar. Wir haben es uns trotzdem schon mal angeschaut.
Limewire hat die offene Betaphase des Online-Shops Music Store gestartet und bietet etwa 500.000 MP3s ohne DRM und mit 256 Kilobit pro Sekunde an. Die vier Majors fehlen allerdings - wohl wegen des berüchtigten firmeneigenen P2P-Clients.
Nach wie vor existiert unter Filesharern eine große Fangemeinde abseits der BitTorrent-Pfade. Weniger für seine Sicherheit als vielmehr für Geschwindigkeit und Angebot bekannt ist das Gnutella-Netz. Hier gilt LimeWire zu Recht als der erfolgreichste Client. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Tauschbörsen-Anbieter Limewire arbeitet derzeit fleißig an seinem Download-Shop - und hat offenbar bereits weitere Pläne: Die Firma will ihre Software für kontextrelevante Anzeigen nutzen. Vorbild dafür ist der Suchmaschinenriese Google.
Der P2P-Anbieter Limewire hat jetzt angekündigt, bald einen Download-Shop für MP3s zu eröffnen. Limewire kooperiert dazu mit zahlreichen Indie-Bands. Der Rechtsstreit mit den großen Plattenfirmen geht unterdessen unvermindert weiter.
Filesharing ist ein Synonym für den illegalen Austausch von Daten geworden. Dabei gibt es mittlerweile auch viele legale Inhalte in den Netzwerken. Die drei großen Netzwerke Bittorrent, Gnutella und eDonkey haben alle ihre Spezialgebiete. Netzwelt zeigt, welches Netz für wen am besten geeignet ist und mit welchem Client es am effektivsten genutzt wird.
Der New Yorker Tauschbörsen-Anbieter Limewire geht mit einer Gegenklage in die Offensive. Limewire behauptet darin, die großen Plattenfirmen wollten die P2P-Welt mit Hilfe der Tauschbörse iMesh monopolisieren.
Nachdem die Musikindustrie Anfang August den Tauschbörsen-Anbieter Limewire verklagte, stehen die Zeichen nun auf Konfrontation: Limewire hat einen Anwalt engagiert, der bereits die Morpheus-Betreiber Streamcast Networks gegen die Musikindustrie verteidigt hat.
Limewire galt lange Zeit als Purist unter den Tauschbörsen. Während sich Konkurrenten wie Morpheus oder Shareaza schon vor Jahren an die Integration von möglichst vielen Netzen machten, bastelten die Limewire-Programmierer lieber am Gnutella-Standard. Doch jetzt soll das Tausch-Programm erstmals Unterstützung für Bittorrent und Distributed Hash Tables bekommen.
Limewire hat damit begonnen, eine Funktion zum Ausfiltern unberechtigt angebotener Dateien zu testen. Mit einem neuen Blog und einem Wiki geht die Firma zudem erste Schritte in Richtung einer Community-Webseite.
Seit dem Tauschbörsen-Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA fragen sich P2P-Fans: Und was wird jetzt aus Limewire? Erste Indizien deuten darauf hin, dass die Firma an einer Wiedergeburt als soziales Mediennetzwerk arbeitet.
Die Motion Picture Association of America (MPAA) hat jetzt erstmals eingestanden, dass sie keinen großen Einfluss auf die Nutzerzahlen von P2P-Netzen hat. MPAA-Vizepräsident Dean Garfield erklärte in einem Interview, dass man insbesondere die wachsenden Limewire-Nutzerzahlen aufmerksam beobachte.

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