Künstler
Ein Künstler ist ein kreativ tätiger Mensch. Wenn wir nach einem Artisten aus der Musikbranche suchen, verwenden wir für diesen oft den Begriff Künstler.
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Für eine Stärkung des Urheberrechts: Charlotte Roche, Michael Mittermeier und Günter Walraff melden sich mit diversen anderen Prominenten und Künstlern in der Debatte um das Urheberrecht zu Wort.
Kreative im Handelsblatt: "Missbrauch bedroht das Fundament unserer Kreativwirtschaft"
von Annika Demgen"Der parasitäre Missbrauch teurer Inhalte bedroht das Fundament unserer Kreativwirtschaft.": So äußern sich 100 Kreative, Künstler und Medienschaffende im Handelsblat und greifen die Piratenpartei teilweise direkt an. Diese arbeiten wiederum bereits an einer Gegen-Aktion.

Da ist den EU-Politikern wieder einmal ein besonderes Kunststück gelungen. Die als ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) bekannt gewordene Vereinbarung zum Schutz des geistigen Eigentums haben die Volksvertreter so formuliert, dass man auf nahezu jeder Seite glaubt, die Vertreter die Content-Industrie hätte ihnen dabei die Feder geführt.
Veränderung der mp3-Tags auf einfache Weise, mit dem mp3-Tag Generator.
"Flattr" ist ein neues Konzept zur Vergütung von Künstlern und Software-Entwicklern, das der ehemalige Pirate-Bay-Initiator Peter Sunde auf der Internet-Konferenz re:publica in Berlin vorstellte. Eine Monatspauschale der Nutzer des Dienstes werden an alle unterstützten Werke des Urhebers ausgeschüttet.
Dass gute Kunst nicht unbedingt eines Pinsels und einer Staffelei bedarf, beweist der US-Künstler Phil Hansen im aktuellen Kurzfilm der Woche. In schrägen Malaktionen erstellt der Ausnahmekünstler sozialkritische und politische Bildinterpretationen aus Bibelschnipseln oder gar eigenem Blut.
Das Internet ist nicht nur eine Plattform zur Selbstdarstellung von Künstlern. Von den neuen Vertriebsformen profitieren bisher fast nur die bekannten Bands mit Plattenvertrag. Es gibt aber auch Portale, die Nachwuchskünstlern finanzielle Anreize bieten.
Ein blutiges Porträt von Tom Cruise mit abgetrenntem Kopf: Die Suchmaschine Google hat dieses und andere Ölgemälde inspiriert. Künstler googelten den Begriff "completely rooted", einer wählte auf Seite zwei einen Artikel über den Schauspieler.
In diesem Monat feiert eine gemeinnützige Organisation aus Amerika Geburtstag: Creative Commons. Creative Commons arbeitet an alternativen Urheberrechtslizenzen. Normalerweise liegen entweder alle Rechte bei dem Urheber oder dessen Werke sind lizenzfrei und jeder darf damit machen, was er möchte. Dank Creative Commons gibt es zwischen diesen Extremen feinere Abstufungen.
Liebhaber klassischer Musik sollten unbedingt einmal beim Online-Projekt Musikethos vorbeischauen: Hunderte klassischer Stücke, aufgenommen von jungen Künstlern, können dort als MP3s angehört und heruntergeladen werden. Das Beste daran: Den Klassikfan kostet dies keinen Cent. Alle Songs stehen unter Creative Commons-Lizenzen zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Bis eine Newcomer-Band einen Plattenvertrag, einen Termin für professionelle Aufnahmen in einem Tonstudio, eine Kampagne zur Vermarktung der aufgenommen CD und geschweige denn das erste verdiente Geld in der Tasche hat, kann schon eine Menge Zeit vergehen. Im Internet kann dabei alles ganz schnell gehen: Gute Songs vorausgesetzt, haben neue Künstler bei der Musik-Community Sellaband schneller 50.000 US-Dollar für Tonaufnahmen und Promotion in der Tasche, als sie sich umschauen können.
Auch wenn einige Plattenfirmen langsam aber sicher ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen glauben, sieht es um die Musikindustrie nach wie vor alles andere als rosig aus. Die Umsätze wurden in den letzten Jahren Stück für Stück weniger und die Stimmung der Plattenbosse entsprechend schlechter. Schuld an den bescheidenen Verdiensten sind in den Augen der Musikindustrie vor allem die Verbreitung von CD-Brennern und das Internet mit seinen zahlreichen, nicht klein zu kriegenden Tauschbörsen.
Am Rande der CeBIT traf sich Redakteurin Alexandra Sorge mit Thorsten Schliesche, Vizepräsident von Napster Deutschland. Er ist ein alter Hase im Geschäft: Vor Napster war er maßgeblich am Aufbau von Musicload beteiligt. Im Interview plaudert er über die Google-Gerüchte, illegale Tauschbörsen und darüber, wie der Diplom-Ingenieur der Chemie zur Musik kam.
Was wäre das Internet ohne Google? Ende der Neunziger von drei Informatik-Doktoranden entwickelt, hat sich die Suchmaschine heute zu einer der wichtigsten Institutionen im World Wide Web entwickelt. Längst begnügen sich die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin nicht mehr mit einer einfachen Suchmaschine. Das neueste Werkzeug im Google-Sortiment ist eine spezielle Musik-Suchfunktion, über die sich Künstler, Alben und einzelne Songs finden lassen: Google Music.
Napster kommt nach Deutschland und hält damit sein Versprechen noch dieses Jahr seine hiesige Filiale zu eröffnen. Heute wurde der Dienst erstmals Pressevertretern vorgestellt, schon morgen soll es offiziell losgehen. Der amerikanische Musikdienst verspricht seinen Kunden eine Musikflatrate für eine "Miete" und gleichzeitig den Titelkauf. Einen kompatiblen MP3-Player vorausgesetzt, kann die Musik sogar unterwegs gehört werden.
Sony BMG ist einer der größten Musikkonzerne der Welt. Entsprechend hoch ist die Zahl namhafter Künstler, die bei Sony arbeiten. Und weil Sony keine Raubkopierer mag, sind die CDs über eine spezielle CD-Player-Software gegen Rechner-Kopien geschützt. Die allerdings macht immer häufiger Probleme und telefoniert obendrein nach Hause.
Ähnlich wie bei ifilm oder FindVideos kann man sich auch bei Popzoot Musikvideos im Internet anschauen. Sowohl von bekannten, als auch von eher unbekannten Künstlern lassen sich die Clips abrufen.
MP3s aus dem Internet müssen nicht immer aus den rechtlich umstrittenen Tauschbörsen stammen. Wem Kazaa, eDonkey und Co. (vor allem rechtlich) zu unsicher sind, greift entweder auf die kostenpflichtigen Angebote von iTunes oder Musicload zurück - oder schaut, ob man nicht doch in der einen oder anderen Ecke des World Wide Web Musik gratis und legal herunterladen kann.
Hört man von Musik aus dem Internet, verbindet man damit meist MP3-Downloads aus Tauschbörsen wie Kazaa oder eDonkey. Um an kostenlose Musik aus dem Netz zu kommen, auch von bekannten Künstler, muss man jedoch nicht immer die rechtlich oft bedenklichen P2P-Börsen nutzen.
Kaum ein Konzern setzt bei seinen Werbebotschaften mehr auf Multimedia als der Autobauer Mercedes-Benz. Da wird Christina Aguilera für einen Hit arrangiert oder gleich ein kompletter Film gedreht. Die Dateien verschwinden allerdings nicht in der Versenkung. Sie werden als "digitale Werbegeschenke" an die Kunden - und solche die es werden sollen - weitergegeben. Netzwelt.de sprach mit den Machern der berühmten Mixed Tape Aktion, über die Idee dahinter und den Erfolg.

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