Kostenfalle
Eine Kostenfalle ist eine unseriöse Geschäftspraktik, bei der vor allem Internetnutzer durch Tricks dazu gebracht werden, in Geschäfte einzuwilligen, mit welchen sie meist unbeabsichtigt ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Im Internet werden oft zu diesem Zweck seriöse Anbieter imitiert, damit Nutzer keinen Verdacht schöpfen.
Verwandte BegriffeInternet, Handy, Kosten, Abzocke, Abofalle, Verbraucherzentrale, Inkasso, Eltern, DSL, Mailbox
Bislang konnte ein falscher Klick hohe Kosten bedeuten - durch ein neues Gesetz werden Verbrauch jetzt besser vor Kostenfallen geschützt. (Bild: sxc.hu) Über eine spezielle Schaltfläche müssen Anbieter in Deutschland künftig explizit darauf aufmerksam machen, wenn Nutzer dabei sind, ein kostenpflichtiges Angebot wahrzunehmen. Dadurch sollen Kostenfallen vermieden werden.
Mit der Whois-Abfrage der DENIC kann jeder den Besitzer einer Domain ausfindig machen. (Bild: Netzwelt) Wer im Netz unterwegs ist, setzt sich allerlei Gefahren aus. Oft möchte man bei einer unbekannten Webseite nur zu gerne wissen, wer wirklich hinter dem Angebot steckt. Mit den richtigen Helferlein ist es ganz leicht, dem wahren Urheber einer Domain oder eines ganzen Servers zumindest etwas näher zu kommen.
Bei der Software ABC Zeichenschule III - Dinosaurier handelt es sich um ein Programm, mit dem man nach Anleitung und in mehreren Schritten ein Dinosaurierbild erstellen kann. Die Standardversion ist eine kostenlos downloadbare Freeware, wobei kostenpflichtige Erweiterungen erworben werden können.
Das Internet wird, vor allem für unerfahrene Nutzer immer unsicherer. Nicht nur Viren, Würmer und Trojaner bedrohen den Anwender beim Surfen im Netz, auch Phishing-Seiten und sogenannte Abo-Fallen bedrohen die Sicherheit persönlicher Daten. Die Software Officer Blue ist angetreten, um gerade vor den beiden letztgenannten Bedrohungen zu schützen und warnt den User vor dem Betreten derartiger Seiten. Die Software wird völlig kostenlos und in deutscher und englischer Sprache angeboten.
In Frankreich werden bald Handys an Schulen verboten. Kinder sollen so vor Handystrahlung geschützt werden. In Bayern wollte 2006 schon das bayrische Kultusministerium ein Verbot von Mobiltelefonen einführen. Der Grund war allerdings ein ganz anderer.
Da soll es doch Menschen geben, die extra sonstwohin fahren um dem Stress zu entfliehen und einfach mal abzuschalten - Entspannung pur. Die wollen dann auch nichts von zu Hause hören, jeder direkte Kontakt zur heimischen Umgebung ist diesen Menschen ein Graus. Urlaub ist halt Urlaub und da will man nicht Gefahr laufen in die graue Realität zurückgerissen zu werden. Wer auf diese Beschreibung passt, lässt sein Mobiltelefon natürlich zu Hause oder es bleibt zumindest am Urlaubsort ausgeschaltet.

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