Kolumne
Kolumne ist ein Begriff aus der Presse und dem Journalismus. Es ist eine journalistische Kleinform. Eine Kolumne ist ein kurzer Beitrag, der die Meinung des Verfassers oder des Herausgebers widerspiegelt.
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Was haben Facebook, Steve Ballmer und der FC Bayern München gemeinsam? Sie haben es in der jüngsten Vergangenheit nicht unbedingt leicht gehabt. Aus verschiedenen Gründen, wie Redakteur Mehmet Toprak treffend in dieser Verkehrten Netzwelt erkennt.
Den Einzug moderner Flachbildglotzen wird in manchen Haushalten durch technikfeindliche Partner und die Langlebigkeit alter Röhrenfernseher verhindert. (Bild: netzwelt) Rudolf möchte einen neuen Fernseher haben. Renate möchte ihren alten Fernseher behalten. Eine verzwickte Situation, in der sich das Paar mit dem zuverlässigen, alten Röhrenfernseher da befindet. Aber warum gibt die alte Flimmerkiste auch nicht einfach ihren Geist auf? Eine Verkehrte Netzwelt über den oft verkannten Nutzen von Sollbruchstellen.
Das Auto der Zukunft hat vier Räder. Oder fliegt. Oder besteht aus Touchscreens. Oder wird es doch ganz anders aussehen? Diese Verkehrte Netzwelt setzt sich mit dem Thema Zukunfts-Auto auseinander und beleuchtet Mögliches und Unmögliches.
Trojanisches Pferd in der Küche: Kaffeemaschine mit Internetanschluss. Die abgebildete Maschine von De´ Longhi hat aber noch keinen. (Bild: Delonghi) Cloud Computing, Mobilgeräte, USB-Sticks oder der Desktop-PC, sie alle gelten in Unternehmen als Einfallstor für Viren, Würmer und Trojaner. Doch die größte Gefahr für die deutsche Wirtschaft kommt erst jetzt - und die steht in der Küche.
Ein Fiebertraum bringt Merkwürdiges hervor: Eine hübsche, chilenische Kommunistin wird Bundeskanzlerin, Kim Schmitz Abgeordneter und Angela Merkels Memoiren werden aus dem Internet geladen. Und mittendrin steckt netzwelt-Redakteur Mehmet Toprak.
Was der Arbeitgeber von seinem Angestellten erwartet, ist heutzutage doch eher zweitrangig. Was wirklich zählt, ist das Wohl des Arbeitnehmers. Wie Ersterer Letzterem die Arbeit möglichst angenehm gestalten kann, verrät diese Verkehrte Netzwelt.
Hallo, liebe Kinder. Ihr habt freien Zugang auf den Computer vom Papa? Dann schaut doch mal, was sich dort alles machen lässt. Jede menge Unsinn. Liebe Väter, bitte nicht diese Verkehrte Netzwelt lesen. Das nimmt dem Nachwuchs sonst den ganzen Spaß.
Dieser Kommentar gegen die totale Überwachung im Arbeitsalltag zeichnet ein interessantes Bild von einem interessanten Mitarbeiter.
Weihnachten, die Mutter aller Feste. Das bedeutet Plätzchen backen, Schoko-Weihnachtsmänner kaufen und Bäume schmücken. In Videospielen wird dieses Thema allerdings ganz anders behandelt - Grund genug für netzwelt, das Ganze einmal aufzurollen und das Archiv durchzublättern. Herausgekommen sind die drei grandiosesten Weihnachts-Momente, die in Videospielen ihren Auftritt hatten.
Der Spieleentwickler Rockstar Games hat mit seinem neuen Spiel "Manhunt 2" eine neue moralische Debatte über Computerspiele angestoßen. Das Spiel erregt weltweit Aufmerksamkeit von Jugendschützern und Eltern. Um ein Verbot zu umgehen, hat Rockstar Games das Spiel entschärft - jedoch nicht gründlich genug. Mit einfachen Mitteln wird aus der zensierten die unzensierte, nicht jugendfreie Version.
Dieser Artikel wird von der netzwelt-Redaktion offiziell empfohlen! Auch wenn das so nicht stimmt, die Aufmerksamkeit des Lesers ist fürs Erste gewonnen. Schließlich ist der Leser/Kunde für Empfohlenes oder Offizielles so anfällig wie der Zocker für Augenringe. Nirgends weiß man das besser als in PR-Kreisen, speziell Videogames schmücken sich gern mit Empfehlungen aller Art. Selten ist das gerechtfertigt, manchmal nachvollziehbar, oft hanebüchen.
Was macht den Reiz eines guten Märchens aus? Nicht etwa eine bildschöne Prinzessin und ein strahlender Held in Strumpfhosen, die nach nervenaufreibenden Konflikten mit der aristokratischen Obrigkeit endlich ihr Glück finden und auf ewig darin schwelgen. Nein, vielmehr ist es die strikte Trennung zwischen Gut und Böse, welche Groß und Klein in ihren Bann zieht. Doch im Zeitalter von omnipräsenten Filesharing-Verbrechern, Internet-Sündern und Computerkriminellen weiß niemand mehr genau, auf welcher Seite er eigentlich steht.
Fast jeder kennt sie, diese Helden. Nicht die Sorte, die mit handlichem Actiongepäck durch den Cyberspace reist. Die Rede ist von jenem Heldentypus, der im Kampf gegen Monster nicht nur sein Leben riskiert, sondern wegen chronischer Inventarüberfüllung einen Leistenbruch. Denn bekanntlich sammeln solche Abenteurer alles auf, was die Bodentexturen hergeben. Nichts scheint so wertlos, dass es sich nicht danach zu bücken lohnt. Für einen, der frisch umgezogen ist, tut sich vor diesem Hintergrund eine Frage auf: Wie bekämen solch Sammelwütige einen Wohnungswechsel hin?
Ein alltäglicher Fall: Nichtsahnend stolpert der fürsorgliche Familienvater in den nächsten Computerladen, um seinem Sohnemann etwas Gutes zu tun und ihm zum Geburtstag endlich den langersehnten Spiele-PC zu schenken. Noch wird er vom Verkäufer ernst genommen, doch diese Sorte Mensch entscheidet in Sekundenbruchteilen, ob sie ihr Gegenüber für einigermaßen kompetent oder vollkommen unfähig hält. Ohne es zu merken begeht der Vater einen verhängnisvollen Fehler.
Sommer 2006. Deutschland gleicht einem Backofen. Bei Temperaturen an die 40 Grad gerät so mancher Zock heißer, als es den Herstellern von Computerspielen lieb sein kann. Heiße Action braucht da sowieso keiner mehr. Mögen die Monster und Schurken doch bitte warten, bis mit schattigeren Tagen die neue Jagdsaison beginnt.
Kein anderes Unterhaltungsmedium entwickelt sich schneller als das interaktive Spiel. Außenstehende haben mit dieser Dynamik flagrante Probleme. Während diejenigen, die nicht spielen, über die Gefahren des Konsums insbesondere von "Killerspielen" Bescheid zu wissen meinen, geben sich ambitionierte Gamer längst nicht mehr damit zufrieden, allein am PC computergesteuerte Gegner abzuservieren. Der Kampf Player versus Player - das Duell Mensch gegen Mensch - versammelt heute Millionen vor den Bildschirmen. Doch mit dem Siegeszug der so genannten Massivley Multiplayer Online Games (MMOG) droht möglicherweise Gefahr.
Haben Sie Angst vor Spinnen, großen Höhen oder engen Räumen? Oder gehören Sie gar zu den armen Teufeln, die sich vor Spinnen auf engem Raum in großer Höhe fürchten? Dann könnte ein Besuch der Website "Glücksforschung" lohnenswert sein. Doch Vorsicht: Angesichts zappelnder GIFs und einem Todsünden-Best-of in Sachen Webdesign sollten Sie immerhin phobienfrei sein, was gewagte Onlineauftritte anbelangt.
Klischees in Film und Fernsehen suggerieren es: Computerfreaks haben ein Imageproblem. Für den Wissensvorsprung im Umgang mit Hard- und Software zahlen viele Spezialisten einen hohen Preis. Von jenen mangelernährten/übergewichtigen Experten mit Brille und/oder Pickeln lassen sich technisch weniger beschlagene Frauen zwar gerne helfen, aber nur ungern anfassen.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Bank. Ein gutgelaunter Angestellter verfolgt aufmerksam, dass Sie den Kauf einer Immobilie planen. Dafür bräuchte es einen Kredit - 100.000 oder so. Stellen Sie sich vor, wie Ihr Gegenüber wohlwollend mit dem Kopf nickt. Auf die Frage, wo sich dieses Objekt befindet, antworten Sie: "Im Cyberspace, Planet Calypso". Und jetzt stellen Sie sich vor, wie das Gesicht des Bankers daraufhin aussehen könnte - richtig, in etwa so!
Adolf Hitler war Präsident der DDR; die Stadt Hamburg liegt am Rhein; zehn Prozent von 100 sind 20 - was nach dem Resultat intensiven Schulschwänzens klingt, sind Stilblüten ausgerechnet derer, die per Gesetz zum Unterrichtsbesuch verpflichtet sind.

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