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Die einst so ruhmreiche Fotografie-Marke Kodak sieht schwierigen Zeiten entgegen. Anfang 2012 stellte Kodak den Insolvenzantrag. Kurze Zeit später gab das Unternehmen bekannt, sich aus der Produktion von Digitalkameras und Zubehörprodukten vollständig zurückzuziehen. Stattdessen wolle man sich in Zukunft nun ausschließlich auf das Druckergeschäft konzentrieren. Nichtsdestotrotz sind in Deutschland Kodak-Digitalkameras verbreitet, nicht zuletzt auf dem Gebrauchtmarkt.
Kodaks neueste Bridgekamera, die Easyshare Max, verfügt über einen 30-fachen Zoom und nimmt mit ihrem rückseitig belichtetem Bildsensor neben Fotos auch Full-HD-Videos auf. Der Hersteller hat sich für eine neue Struktur der Bedienung entschieden, die im Test bestehen muss.
Kodak hat der Easyshare M200 nicht umsonst den Beinamen Mini verpasst. Die Kamera steckt in einem deutlich kleineren Gehäuse als herkömmliche Kompaktmodelle. Ob die geringen Abmessungen ein Vor- oder Nachteil sind zeigt sich im Test.
Die Kodak Easyshare M590 ist nur 16 Millimeter dick - und damit nach Angaben des Herstellers die dünnste Digitalkamera mit einem fünffachen Zoom. Den Nutzer erwarten unter anderem HD-Videos und die praktische Share-Funktion, um Fotos schnell und einfach online zu stellen.
LED-Hintergrundbeleuchtung, minimalistische Bedienung und ein interner Speicher: Der acht Zoll große digitale Bilderrahmen Easyshare P825 von Kodak überzeugt im Test mit seiner guten Bildqualität, die allerdings stark vom Blickwinkel abhängt. Die Bedienung durch den Nutzer beschränkt sich auf das Nötigste.
Diese kleine Videokamera nimmt Filme in Full-HD-Auflösung auf und hat keine Probleme damit, im Wasser oder auf dem Fußboden zu landen. Denn Kodaks Pocket-Camcorder PlaySport ist wasserdicht und sturzfest.
Nein, auch wenn der Kodak Playtouch aussieht wie ein Smartphone, der Pocket-Camcorder mit drei Zoll großen Touchscreen nimmt nur Videos in Full-HD-Auflösung auf und dient nicht zum Telefonieren.
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