Katastrophe

Der Begriff Katastrophe beschreibt ein Unglücksereignis und dessen schweren Folgen.


Verwandte Begriffe

Erdbeben, Japan, Tsunami, Definition, Atmosphäre, Wirtschaft, Video, Wörterbuch, Berlin, Leben

Google Maps: Karten dokumentieren Wiederaufbau in Japans Katastrophengebiet Auf der hier gezeigten Bilderserie ist eine Brücke in Minami Sanriku Town, Miyagi, zu sehen.

Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Japan hat Google Maps die Bilder der betroffenen Region aktualisiert. Verglichen mit den Aufnahmen von 2011 dokumentieren die Satellitenaufnahmen den Wiederaufbau nach der Katastrophe.

Katastrophen: Google Maps warnt vor Erdbeben, Überflutungen, Winterstürmen Über Google Public Alerts können sich Nutzer über aktuelle Warnungen vor Naturkatastrophen informieren. (Bild: Screenshot)

Google stellt immer wieder Dienste ein, ruft aber auch regelmäßig neue Angebote ins Leben. Jetzt wurde in Google Maps eine neue Funktion integriert, die Nutzer vor Naturkatastrophen warnt.

61 Verletzte: Explosion bei chinesischem Apple-Zulieferer Eine Explosion bei einem chinesischen Apple-Zulieferer verletzte 61 Menschen. (Bild: sxc.hu)

61 Menschen wurden bei einer Explosion in der Fabrik eines Apple-Zulieferers verletzt. 23 der Arbeiter mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Google Street View: Vorher/Nachher-Bilder aus dem japanischen Katastrophengebiet In Street View können nun Bilder vor und nach der Katastrophe in Japan vom 11. März diesen Jahres betrachtet werden. (Bild: Screenshot/Street View/netzwelt)

Eindrücke aus einem Katastrophengebiet: In Google Street View finden sich nun auch Bilder aus der Zeit vor und nach dem Erdbeben des 11. März diesen Jahres im Nordosten Japans.

Flutkatastrophe: Asus gehen die Festplatten aus

von Jan Kluczniok
Flutkatastrophe: Asus gehen die Festplatten aus Die Fabriken von Festplattenhersteller Western Digital stehen unter Wasser. Das sorgt unter anderem bei Asus für Probleme. (Bild: ScanComputersInternational via Facebook)

Asus hat in Folge der Flut in Thailand mit Lieferengpässen bei Festplatten zu kämpfen. Aktuell reichen die Vorräte des Herstellers nur noch bis Ende November. Den Kunden drohen zudem Preiserhöhungen.

Nach Erdbeben in der Türkei: Google schaltet Personenfinder Der Google Personenfinder ist ab sofort online, um Informationen über die Betroffenen des Erdbebens in der Türkei zu bündeln. (Bild: Screenshot)

Betroffene des Erdbebens in der türkischen Region Van können ab sofort den Google Personenfinder nutzen, um nach Informationen über Angehörige zu suchen oder eigene Daten online zu stellen.

Thailand: Flut führt zu Preissteigerungen und Verzögerungen Der Bangkadi Industrie Park in Thailand wurde überflutet. (Bild: Screenshot)

Steigende Preise bei Festplatten, Verzögerung bei der Auslieferung neuer Digitalkameras - die Flutkatastrophe in Thailand geht auch an der IT-Branche nicht spurlos vorüber. Besonders betroffen vom Hochwasser sind Sony und Western Digital.

Katastrophenwarnung: Hamburger werden per SMS informiert Hamburgs Innensenator Michael Neumann startete das Warnsystem für Hamburg. (Bild: Behörde für Inneres und Sport)

KATWARN nennt sich das System, mit dem Hamburger Bürger ab sofort vor Gefahren wie Hochwasser gewarnt werden. Bevor sie allerdings entsprechende SMS und auch E-Mails erhalten, müssen sie sich mit ihrer Handynummer und Postleitzahl registrieren.

Japan-Katastrophe: Sony Ericsson verschiebt Start von Xperia-Smartphones Das Xperia Neo wird erst später erscheinen. (Bild: netzwelt)

Durch das Erdbeben in Japan muss Sony Ericsson den weltweiten Start des Xperia Neo verschieben. Der Hersteller fürchtet auch Engpässe bei den Modellen Xperia Arc und Xperia Play, bemüht sich aber bereits um alternative Lieferanten.

Die US-Regierung hat ein neues Terror-Warnsystem entwickelt. Statt bisher fünf Stufen gibt es nur noch zwei. Außerdem werden in Zukunft mögliche Terror-Bedrohungen über Facebook und Twitter verbreitet.

Sony Manager: NGP erscheint 2011 nur in Europa, den USA oder Asien Der neue Sony Handheld wird in diesem Jahr wohl nur in Asien, den USA oder Europa erscheinen und nicht weltweit. (Bild: Sony)

Der US-Chef von Sony Computer Entertainment America hat gegenüber US-Medien erklärt, dass Sonys neuer Handheld in diesem Jahr aufgrund der Japan-Katastrophe nur in einer Region und nicht weltweit erscheinen wird.

Katastrophe in Japan: Google will mit Luftbild-Aufnahmen helfen

von Alexander Zollondz
Katastrophe in Japan: Google will mit Luftbild-Aufnahmen helfen Ein küstennaher Abschnitt Sendais, aufgenommen vom Google-Satelliten. (Bild: Google)

Das Erdbeben und die darauf folgende Tsunami-Welle haben besonders den Nordosten Japans hart getroffen. Google hat jetzt neue Satellitenbilder der Sendai Region veröffentlicht. Die Fotos sollen nützliche Infos für Helfer und andere Nutzer liefern.

Freeware-Tipp: Erdbeben am PC verfolgen

von Mark Perseke
Freeware-Tipp: Erdbeben am PC verfolgen Real-time Earthquakes

Real-time Earthquakes erweitert den digitalen Globus von Google Earth um eine Anzeige für aktuelle und vergangene Erdbeben. Das Overlay zeigt Datum, Ort und Stärke des Bebens an. Die Daten werden automatisch alle fünf Minuten aktualisiert. Außerdem werden die einzelnen Erdplatten eingezeichnet.

Betrachtet man das derzeitige Treiben der Menschheit, und zieht daraus Rückschlüsse auf deren Intelligenz, dann kommt man zu keinem sehr günstigen Urteil. Ein Beispiel hierfür ist die Atomkatastrophe in Japan.

Atomkatastrophe: Keine Angst vor Importen aus Japan

von Mark Perseke
Atomkatastrophe: Keine Angst vor Importen aus Japan Containerschiff

Nach der Atomkatastrophe um das Kernkraftwerk Fukushima haben viele Menschen Angst vor dem Kauf japanischer Importwaren. Die Behörden nehmen die Angst vor kontaminierten Importen und verweisen auf die bestehenden Kontrollen und deren kommenden Anpassungen an die neue Situation.

Nach der Japan-Katastrophe: IT-Branche fürchtet Lieferengpässe Im Netz wird bereits über Lieferengpässe bei Apples iPad 2 aufgrund des Erdbebens in Japan spekuliert. (Bild: Apple)

Welche Folgen die Naturkatastrophe in Japan haben wird, ist angesichts der angespannten Lage noch nicht absehbar. Für die Hightech-Branche dürfte sich kurzfristig nichts ändern. Längerfristig könnten Produkte aber knapp werden und die Preise steigen. Womöglich verzögern sich auch Neuheiten wie Nintendos 3DS oder das iPad 2.

FarmVille und Co: Spieler spenden 1 Million US-Dollar für Tsunami Opfer Zynga hat eine Spendenaktion für die Tsunami-Opfer in Japan gestartet. (Bild: Zynga.com)

Zynga, Hersteller zahlreicher Browsergames wie FarmVille oder Mafia Wars, hat eine Spendenaktion für die Opfer des Tsunamis in Japan ins Leben gerufen. Binnen 36 Stunden haben Fans hier bereits 1 Million US-Dollar aufgebracht.

Link-Wink: Yokosonews - ungefilterte Eindrücke aus Japan Das Live-Programm von Yokonews.com. (Bild: Screenshot)

Wer in der aktuellen Situation den offiziellen Meldungen der japanischen Regierung zur Lage im Land nicht traut, kann sich versuchen über die Webseite Yokosonews.com ein umfangreicheres Bild von der Situation zu machen.

Erdbeben in Japan: Google startet Personensuchdienst

von Jan Kluczniok
Erdbeben in Japan: Google startet Personensuchdienst Googles Personensuchmaschine steht auf Japanisch und Englisch zur Verfügung. (Bild: Screenshot)

Google hilft in Krisensituationen seinen Nutzern oft besonders schnell. Aktuell hat der Konzern eine Personensuchmaschine für das von einem Erdbeben und einem Tsunami heimgesuchten Japan gestartet. Angehörige sollen hier nach Informationen über den Verbleib ihrer Liebsten suchen können.

Pilotprojekt: Aurich warnt per SMS vor Katastrophen

von Alexander Zollondz

Der Landkreis Aurich will seine Einwohner künftig in Katastrophenfällen per SMS informieren. Eingesetzt wird das Frühwarnsystem etwa bei Sturmfluten, Großbränden oder Chemieunfällen. Das Pilotprojekt soll im Herbst mit 200 Testpersonen starten.