IPTV

Der Unterschied zum klassischen Rundfunkt liegt beim Internet Protocol Television (IPTV) darin, dass Fernsehprogramme und Filme nicht über Kabel oder Satelliten, sondern über das Internet empfangen werden. Das Empfangen kann hierbei auf verschiedenen Geräte wie Fernsehern, Computer , Mobiltelefonen und speziellen Endgeräten erfolgen.


Verwandte Begriffe

TV, Internetfernsehen, Internet, Deutsche Telekom, Fernsehen, Anbieter, HDTV, Vodafone, VDSL, Alice

Analoges Satelliten-TV: Was Sie über das Übertragungsende wissen müssen Als Alternative zu digitalem Satellitenfernseher kommen einige alternative Empfangsarten in Frage, darunter IPTV. (Bild: Telekom)

Ende April ist es soweit: Die öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sender schalten die analoge TV-Übertragung per Satellit ab. Was sie jetzt über das Aus und den Umstieg auf Digital-TV wissen müssen.

Telekom Entertain: HD-Sender auch ohne VDSL

von Alexander Zollondz
Telekom Entertain: HD-Sender auch ohne VDSL IPTV bei der Telekom: HD-Sender können ab März auch mit 16 MBit/s-Leitungen empfangen werden. (Bild: Telekom)

Auch ohne einen schnellen VDSL-Anschluss können Telekom-Kunden künftig HD-Fernsehen über die Internetleitung empfangen. Zudem erhöht das Unternehmen die Anzahl verfügbarer HD-Sender.

Deutsche Telekom: Entertain bald auch für mobile Endgeräte Entertain wird bald auch auf mobilen Geräten zur Verfügung stehen. (Bild: Telekom)

Entertain bald auch auf Smartphones: Die Deutsche Telekom arbeitet an der Entwicklung einer Plattform, die das IPTV-Angebot Entertain auch auf Computern, Smartphones und Tablet-PCs verfügbar machen soll.

Zattoo: Mehr Gratis-Sender für iPhone und iPad

von Alexander Zollondz
Zattoo: Mehr Gratis-Sender für iPhone und iPad TV-Empfang per Zattoo-App auf dem iPhone: Die Bild- und Tonqualität ist wenig zufriedenstellend, dafür gibt es Fernsehen gratis. (Bild: Screenshot)

Der Internet TV-Dienst Zattoo streamt jetzt 40 Fernsehkanäle frei Haus an iPhone-und iPad-Nutzer. Voraussetzung für den Empfang ist ein WLAN-Netz. In der Gratis-Variante blendet Zattoo beim Senderwechsel Werbung ein.

Übersicht: Die beste Freeware für Online-TV

von Mark Perseke

Mit diesen Freeware-Programmen wird der Computer zum Fernseher. Ob ARD, ZDF, Sport1 oder asiatische Sender, die kostenlos die Fußball-Bundesliga und die Champions League übertragen - alles sehen Sie am PC. Einige Programme bieten sogar eine Aufnahmefunktion, mit der Sie Sendungen gleich auf der Festplatte speichern.

Freeware-Test: TV und Radio aufzeichnen mit OnlineTV

von Mark Perseke
Freeware-Test: TV und Radio aufzeichnen mit OnlineTV OnlineTV

Viele Programme empfangen Webstreams von TV- und Radiosendern, nur wenige zeichnen diese auch noch auf. Das kostenlose OnlineTV bietet eine Aufnahmefunktion und noch einiges mehr, wie zum Beispiel einen CD- und DVD-Ripper und eine kleine Brennfunktion für aufgenommene Lieder und Sendungen.

Freeware-Test: Internationales Fernsehen mit TVUPlayer

von Mark Perseke
Freeware-Test: Internationales Fernsehen mit TVUPlayer TVUPlayer

Wer gern ausländische Fernsehsender sieht, findet mit dem kostenlosen TVUPlayer eine passende Software. Der Player zeigt unter anderem das Bild des chinesischen Senders CCTV5 an, der auch die deutsche Fußball Bundesliga, die spanische Liga und die Champions League überträgt.

Freeware-Tipp: Mediathek 2.1.3 macht den Mac zum Fernseher Mediathek kommt mit einer eher schlichten Oberfläche daher. (Bild: Netzwelt)

Wer einen Apple Mac besitzt, kann sich den Fernseher sparen: Mit dem kleinen Programm namens "Mediathek" lassen sich Beiträge aus dem Archiv von ARD, ZDF und Co. laden, teilweise sogar in HD-Qualität.

Freeware-Test: Mit Zattoo deutsches TV und Radio empfangen Zattoo EPG

Fernsehen am PC kann auch einfach sein: Das kostenlose Zattoo bietet Ihnen im Handumdrehen Zugriff auf über 100 TV- und Radiokanäle. Die einfach zu bedienende Software zeigt beispielsweise ARD, ZDF, N24 oder Sport1 an und bietet eine elektronische Programmzeitschrift.

Zattoo

Aktualisiert am:

Mit Zattoo ist es möglich, eine große Zahl deutscher Fernsehsender über das Internet zu empfangen. Inzwischen sind sogar ARD und ZDF mit ihren verschiedenen dritten Kanälen und Spartensendern dabei. Die großen Privaten RTL, ProSieben und Sat.1 fehlen jedoch. Zusätzlich umfasst das Angebot der kostenlosen Anwendung Sender aus Italien, Frankreich und der Schweiz sowie einige deutsche Radiosender.

Sky Go: Für zwölf Euro zusätzlich buchbar

von Lisa Bruness

Sky-Kunden können mit dem neu eingeführten Sky Go Teile des Sky-Angebots auf vier zusätzlichen Geräten nutzen und zwar auf einem zweiten Fernseher, einem Computer, dem iPad und dem iPhone. Das Abo für Sky Go kostet zwölf Euro pro Monat.

Deutsches Hulu: Start der gemeinsamen Videoplattform ist unwahrscheinlich Kartellrechtliche Bedenken: Ein Angebot wie Hulu wird es in Deutschland wohl vorerst nicht geben. (Bild: Screenshot)

Das Bundeskartellamt wird die Pläne einer gemeinsamen Videoplattform nach dem Vorbild des amerikanischen Hulu wahrscheinlich nicht genehmigen. Das wurde den beiden Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL mitgeteilt.

Link-Wink: Putpat - das persönliche Musikfernsehen

von Alexander Zollondz
Link-Wink: Putpat - das persönliche Musikfernsehen Musikvideos nach eigenen Vorlieben zusammenstellen: Putpat TV. (Bild: Putpat)

Das goldene Zeitalter von MTV ist vorbei - Videoclips spezieller Musikgrenres findet man heute eher im Internet. Der Kölner Anbieter Putpat bietet IP-basiertes Musikfernsehen, das jeder selbst personalisieren kann. Auch auf dem iPad läuft das Programm.

IFA 2010: Amazon plant eigenes Internet-TV

von Alexander Zollondz
IFA 2010: Amazon plant eigenes Internet-TV In den USA bereits möglich: Video on Demand per Amazon. Bild: Screenshot

Im Markt für Internet-Fernsehen will jetzt auch Amazon einsteigen. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge steht der Versandhändler in Verhandlung mit mehreren Medienkonzernen.

Blinkx BBTV

Aktualisiert am:

Blinkx BBTV ist ein neuer IPTV-Client, mit dem Sie die Inhalte nicht einfach nur anschauen können. Das Programm bringt Internet-TV mit interaktiven Funktionen auf den heimischen Rechner. Über ein hybrides P2P-System können Sie Videostreams empfangen oder auch diese Inhalte dann mit dem Internet verknüpfen.

Breitband: Kabel Deutschland drückt aufs Gaspedal

von Alexander Zollondz

Kabel Deutschland will den DSL-Providern im Markt für schnelle Internet-Anschlüsse auf die Pelle rücken. Nächstes Jahr bietet der Netzbetreiber Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde an. Auch ein Video-on-Demand-Angebot startet 2010.

IPTV: Internet-TV ist bisher kein Blockbuster

von Axel Hahne

Fernsehen über das Internet sollte dem digitalen Fernsehen endlich zum Durchbruch verhelfen. Zwei neue Untersuchungen bringen aber Ernüchterung: IPTV lohnt sich für Telekom-Anbieter in Deutschland bisher nicht. Der Aufbau und Betrieb eines Angebotes ist teuer, aber die Zahlungsbereitschaft der Kunden ist gering. IPTV bleibt vorerst ein Zuschussgeschäft.

IPTV-Ticker: Neues von Joost, Zattoo und Co.

von Moritz Zielenkewitz

Dem Internetfernsehen soll die TV-Zukunft gehören, darüber sind Experten sich einig. Ambitionierte Projekte wie Joost, Zattoo, Miro oder Babelgum legen die Messlatte hoch. In diesem IPTV-Ticker fasst netzwelt zusammen, was sich in Sachen Internetfernsehen tut.

Werder gegen Glasgow: UEFA-Cup exklusiv im Internet

von Moritz Zielenkewitz

Fußball ist derzeit im Free-TV sehr präsent, doch einige Partien fallen mangels Sendeplätzen hintenüber. Diesen Umstand hat sich der IPTV-Anbieter maxdome jetzt zu Nutze gemacht und bietet die heutige Begegnung Werder Bremen gegen die Glasgow Rangers exklusiv über das Video-Portal im Internet an. In der Geschichte der Fußball-Übertragung ist dieser Deal bislang einmalig.

Weltweit mehr als 4,5 Millionen IPTV-Abonnenten

von Manuel Masiero

Sinkende Preise für Triple-Play-Dienste und DSL-Verbindungen machen IPTV einem immer größeren Anwenderkreis zugänglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Parks Associates, nach der weltweit inzwischen etwa 4,5 Millionen User IPTV nutzen. Mit 2,3 Millionen Anwendern kommt der Großteil der Zuschauer dabei aber nicht aus Amerika oder Asien, sondern verteilt sich auf den europäischen Raum.