Interview
In einem Interview gibt es zwei Parteien: denjenigen der Fragen stellt (Interviewer) und den Befragten (Interviewte). Es gibt unterschiedliche Formen von Interviews (face to face-, Phoner-, Mail-Interviews). Interviews werden grundsätzlich geführt, um Informationen zu bestimmten Personen oder Themen und Meinungen zu erhalten. Diese Informationen werden häufig zu Berichten weiterverarbeitet.
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Tim Cook gibt sein erstes großes Interview, seit er die Nachfolge von Steve Jobs angetreten hat. Er spricht über das Erbe von Jobs und eine mögliche Facebook-Integration. Leider blockt Cook die interessantesten Fragen ab.
CorelDRAW ist der unangefochtene Marktführer im Bereich Grafik: Kaum ein Designer kommt ohne das Programm aus, zumal es neben einem Vektor-Werkzeug auch eine klassische Bildbearbeitung und seit Kurzem auch ein Webdesign-Werkzeug beinhaltet. Netzwelt spricht mit Gérard Métrailler von Corel über die jüngste Aktualisierung.
RIM hat es schwer: Das neue Betriebssystem BlackBerry 10 kommt nicht voran und die Konkurrenten Apple, Microsoft, Google und Co. legen ständig neue Geräte vor. Im Interview mit netzwelt erklärt Deutschland-Chef Axel Kettenring, wie der BlackBerry-Hersteller da künftig noch mithalten will.
Malte Götz im Interview: "Ich hatte nie den Plan, dass ProxTube ein Millionenpublikum hat"
von Markus FranzMalte Götz wird auf Facebook als Held gefeiert: Der Entwickler, der noch zur Schule geht, hat mit ProxTube eines der beliebtesten Plug-ins für Firefox und Chrome entwickelt. Mit seiner Hilfe können deutsche Surfer Videos auf YouTube ansehen, die eigentlich gesperrt sind.
Die erste Folge von Assanges TV-Serie "The World Tomorrow" wird am 17. April ausgestrahlt. (Bild: Screenshot worldtomorrow.wikileaks.org) Die erste Folge der lang erwarteten TV-Serie von Wikileaks-Gründer Julian Assange soll am 17. April ausgestrahlt werden. Diese wird auf dem englischsprachigen Sender Russia Today gezeigt.
Sandro Gaycken ist Technikphilosoph und Sicherheitsforscher an der Freien Universität Berlin. (Bild: Gaycken/FU) Joachim Gauck, der am 18. März zum nächsten Bundespräsidenten gewählt werden soll, hat durch seine Haltung zur Vorratsdatenspeicherung für großes Aufsehen gesorgt. Netzwelt spricht mit dem Technikphilosophen und ehemaligen CCC-Mitglied Sandro Gaycken darüber.
Netzwelt spricht mit Intels Marketing Manager Björn Taubert über die App- und Smartphone-Strategie des Konzerns. (Bild: Intel/netzwelt) Intel kommt durch Smartphones und Tablets immer stärker unter Druck, da in diesen meist ARM- statt x86-Prozessoren verbaut werden. Im Bereich der Apps sieht es für den Chip-Konzern dagegen deutlich besser aus. Netzwelt im Gespräch mit Björn Taubert, Marketing Manager bei Intel.

Der im Dezember letzten Jahres in Deutschland gestartete Dienst Rdio will sich als Musikstreaming-Dienst mit sozialen Netzwerk-Funktionen etablieren. Netzwelt sprach mit Rdio-Manager Scott Bagby über den neuen Service und sein Geschäftsmodell.
Apple verschmilzt sein Mac-Betriebssystem bei der neuen Version Mountain Lion noch stärker mit iOS. Auch bei Microsoft hat man mit Windows 8 ähnliche Pläne, allerdings sieht Tim Cook dadurch keine Gefahr.

"Scheiß auf ACTA!": Bundesweit gingen Hunderttausende gegen das Handelsabkommen auf die Straße. Netzwelt war in Hamburg vor Ort und fragte die Protestler, warum sie protestieren.
Die re:publica ist eine der beliebtesten Veranstaltungen rund um das Thema Soziale Netzwerke, Online-Medien und den Wandel zu einer digitalen Gesellschaft. Im Interview mit netzwelt klärt Geraldine de Bastion über Ziele, Themen und das Motto des diesjährigen Events auf.
Constanze Kurz vom CCC im Interview: "Den Guttenberg nimmt doch niemand mehr ernst"
von Katharina NocunDer Chaos Computer Club - kurz CCC - hat sich zu einem einflussreichen Player in der politischen Debatte rund um Netzpolitik und den Einsatz neuer Technologien entwickelt. Auf dem jährlichen Kongress des Chaos Computer Clubs zwischen Weihnachten und Silvester in Berlin wurden die neuesten Entwicklungen in der deutschen und internationalen Hackerszene debattiert. Dabei ging es nicht nur um technische Aspekte, sonden auch um die Folgen neuer Technologien für Politik und Gesellschaft. Constanze Kurze vom Chaos Computer Club sprach mit uns über die Rolle des CCC im netzpolitischen Jahr 2011 - und darüber, was uns im neuen Jahr erwartet.

Sebastian Radtke war ein ganz normaler Gamer, bis Electronic Arts das Online-Portal Origin entwickelte und dem Programm im Endbenutzer-Lizenzvertrag das Recht auf Computerdurchsuchungen einräumte. Nun kämpft der 32-jährige Systemadministrator aus Kassel mit seinem Blog The Origin an der Spitze einer virtuellen Protestbewegung.
Dr. Thilo Weichert ist oberster Datenschützer von Schleswig-Holstein und hartnäckigster Kämpfer für mehr Datenschutz bei Facebook. Netzwelt hat mit ihm über die Hintergründe und seine Ziele gesprochen.
Steve Jobs führte 1995 ein 64-minütiges Interview mit Robert Cringely. Von dem Material wurden jedoch nur zehn Minuten gezeigt und der Rest verschwand bis vor wenigen Tagen. Nun ist das verschollene Interview wieder aufgetaucht und soll in die Kinos kommen. Ein erster Trailer gibt einen Vorgeschmack.
Die Webseite "Shit that Siri says" veröffentlicht lustige und unterhaltsame Dialoge der Nutzer mit der Spracherkennung. (Bild: Screenshot) Läutet die iPhone-Sprachsoftware Siri ein neues Zeitalter der Mensch-Maschine-Kommunikation ein? Netzwelt sprach mit einer Computerlinguistin über das iPhone und die Zukunft der Sprachsteuerung.
Die yuilop-App gibt es aktuell für Android und iOS. Bald sollen Versionen für BlackBerry, Windows Phone und Symbian folgen. Auch eine Browser-Variante ist in Arbeit. (Bild: Screenshot) SMS versenden in alle Netze und mit dem Handy telefonieren weltweit - alles kostenlos. Zu schön um wahr zu sein? Im Interview mit netzwelt verrät yuilop-Chef Jochen Doppelhammer, wie das kleine Start-Up aus Spanien die gewachsene Telekommunikationswelt verändern will.
Der Webhoster Hetzner kämpft derzeit mit einer riesigen Sicherheitslücke in seinen Systemen. Tobias Huch hat sie zusammen mit dem SPIEGEL aufgedeckt und klärt im netzwelt-Interview über die Hintergründe auf.
Steve Wozniak zeigte sich in einem Interview sichtlich geschockt vom Tod seines Freundes Steve Jobs. (Bild: Screenshot) Steve Wozniak, Mitbegründer von Apple, äußerte sich in einem Interview zum Tod seines Partners und langjährigen Freundes Steve Jobs. Dabei erinnert er sich an ihre gemeinsame Anfangszeit bei Apple und trauert um seinen Freund, den er sehr vermissen wird.
Auch Zeitungs-Apps für Smartphones und Tablet-PCs werden Printmedien nicht verschwinden lassen, jedenfalls wenn es nach Wikipedia-Gründer Jimmy Wales geht. In einem Interview äußerte er seinen Glauben an ein ewiges Leben von Zeitungen und Zeitschriften.

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