Internetnutzer
Als Internetnutzer wird jeder Mensch bezeichnet, der ein beliebiges Gerät mit Internetzugang nutzt und ein Dokument im Internet aufruft oder andere Anwendungen nutzt, für die das Internet notwendig ist.
Verwandte BegriffeInternet, Online, Deutschland, Internetnutzung, Bitkom, Google, Facebook, Umfrage, Politik, Suchmaschine
Video on Demand ist im Kommen: Statt DVDs in der Videothek auszuleihen oder zu kaufen, können Nutzer bei vielen Anbietern die Inhalte bequem online abrufen. Für einen leichteren Einstieg in die Online-Filmwelt beantwortet netzwelt die häufigsten Fragen.
"User generated content" ist eine der vielzitierten Neuerungen der Web-2.0-Welt: Internetnutzer können inzwischen auf vielen Websites selber Artikel, Podcasts oder Videos veröffentlichen. Auch den Unternehmen ist der Boom nicht entgangen: Wenn bezahlte und getarnte PR-Agenten zum Beispiel schöngefärbte Testberichte veröffentlichen, sprechen Fachleute vom Stealth-Marketing. Wird das Internet zum Fake?
"Modern" und "innovativ" sind zwei Adjektive, die Fernsehzuschauer wohl selten nennen, wenn sie nach dem Programm des ZDF gefragt werden. Was den Online-Service angeht, ist der Mainzer TV-Sender aber Vorreiter in Deutschland: Auf der Streaming-Plattform finden Internetnutzer aktuelle und archivierte Beiträge aus vielen Sendungen des Zweiten Deutschen Fernsehens, die sie online und in TV-Qualität betrachten können.
Das Internet ist zum Massenmedium geworden, das Menschen nahezu aller Alters- und Gesellschaftsschichten nutzen. Kaum verwunderlich ist daher, dass das Netz inzwischen eine Reihe von Stars hervorgebracht hat: Dabei sind sowohl talentierte Musiker und Entertainer als auch unfreiwillig ins Rampenlichte getretene Amateure.
Mit Online-Karoke-Diensten kann man am PC singen, ohne sich eine Karaoke-Maschine oder entsprechende DVDs kaufen zu müssen. Wer mag, kann bei Ksolo oder Singshot auch seine Gesangsdarbietungen aufnehmen und im Internet veröffentlichen.
Als YouTube im vergangenen Jahr startete, war der Riesen-Erfolg nicht abzusehen. Inzwischen hat das Erfolgsmodell Schule gemacht - vergleichbare Videodienste gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Die Zahl der deutschen Dienste ist bislang aber noch überschaubar - netzwelt hat fünf Dienste getestet.
Eigentlich braucht man die passende Software, um online per Instant-Messenger Nachrichten an Freunde und Bekannte verschicken zu können. Inzwischen gibt es aber auch Webdienste, mit denen Internetnutzer per Browser auf ihre Accounts bei Yahoo, MSN, ICQ oder AOL zugreifen können. Netzwelt hat die Web-Messenger ausprobiert.
Auf der Internetseite Videojug beantworten kurze Videofilme Fragen wie "Wie entferne ich Rotweinflecken?" oder "Wie mixe ich eine Caipirinha?" Internetnutzer können sich die Videos kostenlos anschauen und herunterladen.
Eigentlich ist das World Wide Web ein Multimedium - dank der digitalen Datenübertragung können Texte, Videos oder Audio-Daten übermittelt werden. Wer durch das Netz surft, findet jedoch vor allem Buchstabenwüsten. Eine Ausnahme machen einige TV-Sender: Fernseh-Anbieter wie N-TV, Giga oder Neun Live übertragen ihr komplettes Programm über das Internet.
Während Musiksender wie MTV oder Viva immer weniger Musikvideos spielen, finden Musikliebhaber im World Wide Web ein umfangreiches Clipprogramm: Egal ob aktueller Hit oder Videoklassiker - wer an den richtigen Stellen im Netz sucht, kann so gut wie jeden Clip finden.
Wer eine eigene Fernsehshow haben will, braucht nicht unbedingt einen eigenen TV-Sender: Per Video-Podcast kann jeder Internetnutzer seine eigene Sendung im World Wide Web verteilen. Die Freeware-Programme FireAnt, Democracy Player und Open Media Network machen es leicht, interessante oder unterhaltsame Internet-TV-Serien zu finden oder selbst einen eigenen Kanal zu starten.
YouTube war gestern, heute sind Jumpcut und Eyespot: Mit den Videodiensten der nächsten Generation können Internetnutzer Videos nicht nur kostenlos hochladen, sondern auch schneiden, zu neuen Clips zusammenfügen und mit Musik unterlegen. Im netzwelt-Test offenbarten beide Dienste Stärken und Schwächen.
Bei der ARD sind viele interessante Sendungen oder einzelne Beiträge im Netz zu finden: Internetnutzer können sich zum Beispiel die besten Szenen aus dem letzten Spiel der Nationalmannschaft, die Tagesschau oder die Harald-Schmidt-Show per Streaming anschauen. Das Problem: Man muss erstmal suchen, um auf die Angebote zu stoßen.
Breitbandanschlüsse, ein Webportal, Musik-Downloads, Video-on-demand - es gibt kaum etwas in der Netzwelt, was der Gemischtwarenladen Telekom nicht anbietet. Nicht sonderlich überraschen kann es daher, dass T-Com mit T-Pay auch einen eigenen Bezahldienst anbietet.

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