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Fußball-Fans brauchen nicht mehr in die Eckkneipe zu gehen, wenn sie die Spiele ihrer Lieblingsmannschaft verfolgen wollen. Auch das Radio und der Fernseher haben die Hoheitsrechte an Fußballübertragungen nicht mehr alleine für sich gepachtet. Mit Internetstreams, wie sie viele Anbieter bereitstellen, kommen Live-Übertragungen direkt auf den Computerbildschirm. Nicht nur, aber eben auch die deutsche Bundesliga findet sich hier.
"Video-on-Demand" (VOD) lässt sich ins Deutsche etwa mit "Videos zu jeder Zeit" übersetzen und beschreibt den Filmkonsum über Internetdienste. Viele moderne, internetfähige Fernseher haben eine Auswahl an VOD-Diensten bereits installiert, über die Filme ausgeliehen oder dauerhaft gespeichert werden können. Auch gibt es VOD-Dienste für PCs.
Spielfilme gibt es nicht nur in den Mediatheken der TV-Sender - auch viele andere Internet-Portale locken mit sehenswerten Videos. Der Vorteil: Der Abruf der Clips ist gratis und bequem per Internet-Browser möglich.
Hollywood-Kino gratis: Weil viele ältere Klassiker meist aufgrund ihres Alters nicht mehr vom Urheberrecht geschützt werden, können Internetnutzer die Filme kostenlos und legal herunterladen. Netzwelt hat eine Auswahl der besten Downloads zusammengestellt.
Es muss nicht immer Bezahlfernsehen sein: Die Bundesliga lässt sich auch kostenlos übers Internet empfangen. Netzwelt zeigt wie das Einspielen per Medienstreaming klappt.
Wer Videostreams aus dem Internet speichern möchte, steht oft vor einem Problem. Denn ein Rechtsklick auf den Film führt nicht zur gewohnten Funktion "Speichern unter...". Dennoch lassen sich die meisten Streams über den Internet-Browser oder mit kostenlosen Zusatzprogrammen speichern.
Das Internet ist für deutsche Nutzer an manchen Stellen nicht so frei, wie sie es gern hätten: Interessante Inhalte sind US-Bürgern vorbehalten, Websites werden immer auf die deutsche Präsenz umgeleitet. Netzwelt zeigt, wie Sie dem Netz nicht ins Netz gehen.
Fernseher und Internet verschmelzen immer weiter. Viele der aktuellen Fernseher können bereits mit einem Internetzugang aufwarten. Es geht aber auch andersherum: Mit IPTV (Internet Protocol Television) kommt das Fernsehprogramm auf den Computerbildschirm. Dazu ist weder eine Antenne noch eine TV-Karte notwendig, da das Programm über die Internetleitung gestreamt wird.
Das Wort "Videodienste" lässt sich kaum aussprechen, ohne den Zusatz "YouTube" in einem Atemzug zu nennen. Googles Videodienst ist bereits zum Gattungsbegriff für internetbasierten Videokonsum geworden. Neben YouTube gibt es aber jede Menge weitere Videodienste, die eine nähere Betrachtung wert sind. Diese, sowie Tipps und Tricks zu den großen Videoportalen, finden Sie in dieser Übersicht.
Beim Betrachten von Videos im Internet kommt meist die Streaming-Technologie zum Einsatz. Im Gegensatz zum klassischen Download, bei dem die notwendigen Dateien direkt und dauerhaft auf der Computerfestplatte landen, werden Streams üblicherweise nur zwischengespeichert. Videostreams bieten den unschlagbaren Vorteil, das der Nutzer bereits vor dem fertigen Download das Video starten kann.
Zum Jahrtausendwechsel begann in den Vereinigten Staaten von Amerika der Trend der Online-Videotheken. Der Kunde musste nicht mehr in eine stationäre Videothek gehen, um die neusten Blockbuster kurz nach der Kino-Premiere in den eigenen vier Wänden abspielen zu können. Stattdessen bestellt er Videos einfach online, und der Anbieter verschickt die Filme anschließend per Post. Nach Ende der Leihfrist erfolgt der Rückversand dann auf die gleiche Art und Weise.