Internet-TV
Beim Internetfernsehen werden Filme oder Fernsehsendungen über das Internet übertragen. Beispiele in Deutschland hierfür sind die ARD-ZDF-Mediathek, ARTE+7, OSNA1TV oder auch dctp.tv.
Verwandte BegriffeOnline, Fernsehen, Nachrichten, Web, Live, Video, Web TV, Download, Kabel, DSL

Android auf dem Fernseher: Neben der Meteorit-TV-Box von Pearl gibt es auch von Hama einen Zuspieler mit dem Google-Betriebssystem. Überzeugen konnte das Gerät leider nicht.
TV-Empfang per Zattoo-App auf dem iPhone: Die Bild- und Tonqualität ist wenig zufriedenstellend, dafür gibt es Fernsehen gratis. (Bild: Screenshot) Der Internet TV-Dienst Zattoo streamt jetzt 40 Fernsehkanäle frei Haus an iPhone-und iPad-Nutzer. Voraussetzung für den Empfang ist ein WLAN-Netz. In der Gratis-Variante blendet Zattoo beim Senderwechsel Werbung ein.
Die Verbindung aus Online-TV-Streams und der Freeware Sopcast macht den Empfang weltweiter Fernsehstationen möglich - darunter auch solche, die die Fußball-Bundesliga und die Champions League übertragen. Dank der integrierten Aufnahmefunktion können die Sendungen auf Wunsch auch auf der Festplatte gespeichert werden.
SopCast ist ein P2P-Programm, welches es ermöglicht, Live-Streams von TV-Sendern zu empfangen. Das Prinzip der Datenverteilung ähnelt einem BitTorrent-Netzwerk und sorgt so für einen schnelleren Datentransfer ohne Verbindungsstörungen.
Die ARD und der NDR werden von acht Verlagen verklagt. Der Grund ist die Tagesschau-App, deren presseähnlichen Inhalte von den Verlagen als wettbewerbswidrig angesehen werden.
Viele Programme empfangen Webstreams von TV- und Radiosendern, nur wenige zeichnen diese auch noch auf. Das kostenlose OnlineTV bietet eine Aufnahmefunktion und noch einiges mehr, wie zum Beispiel einen CD- und DVD-Ripper und eine kleine Brennfunktion für aufgenommene Lieder und Sendungen.
Wer gern ausländische Fernsehsender sieht, findet mit dem kostenlosen TVUPlayer eine passende Software. Der Player zeigt unter anderem das Bild des chinesischen Senders CCTV5 an, der auch die deutsche Fußball Bundesliga, die spanische Liga und die Champions League überträgt.
Wer einen Apple Mac besitzt, kann sich den Fernseher sparen: Mit dem kleinen Programm namens "Mediathek" lassen sich Beiträge aus dem Archiv von ARD, ZDF und Co. laden, teilweise sogar in HD-Qualität.
Google möchte Youtube umgestalten und Kanäle mit teils professionell produzierten Inhalten bieten. (Bild: Screenshot) Google möchte mit Youtube eine neue Richtung einschlagen und mehr wie ein TV-Anbieter werden. So sind dem Wall Street Journal zufolge Kanäle geplant, die professionell produzierte Inhalte zeigen.
Jeder zweite verkauft Fernseher wird in diesem Jahr über einen Internetanschluss verfügen, zumindest laut Berechnungen des Branchenverbandes Bitkom. Dies würde einer Verzehnfachung innerhalb von zwei Jahren entsprechen.
JLCs Internet TV ermöglicht es, am PC eine umfangreiche Auswahl an TV-Sendern zu empfangen.
Die britischen TV-Anstalten BBC, ITV, BT, Channel 4, TalkTalk, Arqiva und Five haben ein JointVenture namens Youview gegründet. Ab Mitte 2011 soll die Firma Set-Top-Boxen vertreiben, die neben Digital-TV Programmen auch den Zugriff auf On-Demand Angebote und Internet-Inhalte ermöglichen soll.
Im Markt für Internet-Fernsehen will jetzt auch Amazon einsteigen. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge steht der Versandhändler in Verhandlung mit mehreren Medienkonzernen.
Mit Hilfe dieser Anwendung wird dem Nutzer das Empfangen von Live-Streams sämtlicher TV-Sender ermöglicht.Diese werden ähnlich einem BitTorrent-Netzwerk untereinander verteilt.Durch diese dezentrale Art der Verbreitung werden die ursprünglichen Server weniger belastet und Ausfälle reduziert.
Peercast bietet seinen Usern die Möglichkeit, internationale Fernseh- und Radioprogramme als Stream zu senden. Dabei ist es kostengünstiger als herkömmliches Streamen über Server oder Bandbreite Medienstreams. Es gibt keinen zentralen Server, sondern jeder kann Anbieter und Hörer eines Streams sein.
Das Softwaretool QQLive macht es dem Computer möglich, ein Fernseher zu sein. Durch eine neue Verbreitungsart im Netzwerk werden Bildausfälle zur Seltenheit. So können etwa Fußballspiele, die in Deutschland lediglich im Pay-TV zu sehen sind, über das Internet angesehen werden.
Fernsehen über das Internet sollte dem digitalen Fernsehen endlich zum Durchbruch verhelfen. Zwei neue Untersuchungen bringen aber Ernüchterung: IPTV lohnt sich für Telekom-Anbieter in Deutschland bisher nicht. Der Aufbau und Betrieb eines Angebotes ist teuer, aber die Zahlungsbereitschaft der Kunden ist gering. IPTV bleibt vorerst ein Zuschussgeschäft.
Internetfernsehen heißt das Medium der Wahl für die Ostertage. Denn IPTV hat dem Fernseher eines voraus: Das Programm bestimmen nicht die Sender, sondern Sie selbst. Die Angebote Joost, Babelgum, Zattoo, Miro und Hulu bieten Mitmach-TV für die Massen.
Das Teilnehmerfeld kostenloser Video-Streamer hat einen weiteren Mitstreiter: Livestation liefert über ein P2P-System TV- und Radio-Sendungen. Das mit Microsoft-Technologie entwickelte Programm konzentriert sich auf Nachrichten, netzwelt hat es getestet.
Die ARD baut ihr Engagement im Internet aus und will mehr kostenlose Videos für das Handy und den Webbrowser anbieten. Unter anderem soll auch die Tagesschau speziell für Mobiltelefone aufbereitet werden. Zusätzlich wird das ARD-Programm ab 2010 in HDTV ausgestrahlt.

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