Internet-Anbieter
Ein Internetanbieter, auch Provider genannt, ist ein Unternehmen , das den Zugang zum Internet für Privat- und Geschäftskunden zur Verfügung stellt.
Verwandte BegriffeDSL, Tarif, Vodafone, Alice, Kabel, Vergleich, Deutsche Telekom, Deutschland, UMTS, Online
Während der ägyptischen Revolution hat die Regierung das Internet im ganzen Land abgeschaltet. Das Ministerkabinett sieht diese Entscheidung als unangemessen an. Deshalb soll eine Änderung des Kommunikationsrecht einen solchen Eingriff in Zukunft verhindern.
Die Software 0900 Alarm schützt effektiv vor Einwahlen über teure Internetanbieter, die man, zum Beispiel über 0900- oder 0190-Nummern, erreicht. Die Software prüft, protokolliert und warnt den Anwender entsprechend, sollte eine Einwahl über einen teuren Dialer erfolgen.
Der internationale Musikindustrieverband IFPI will, dass Internet-Zugangsanbieter gegen die Tauschbörsen-Nutzung ihrer Kunden aktiv werden. In seinem aktuellen Jahresbericht forderte der Verband, P2P-Transfers zu filtern und Urheberrechtsbrechern den Netzanschluss zu kappen. Die Umsetzbarkeit derartiger Vorstöße ist jedoch umstritten.
Der Provider Arcor sollte die Suchmaschine Google sperren. Ein Unternehmen aus der Erotikbranche reichte einen Eilantrag beim Landgericht Frankfurt ein. Begründung: Über Google sind Pornobilder erreichbar. Nach dem Dilemma um YouPorn hatte Arcor eine weitere juristische Fußangel am Bein. Nun heißt es erst einmal Aufatmen.
1&1 hat sich auf die Fahnen geschrieben, seinen Kunden in möglichst allen Lebenslagen die passenden Kommunikationsangebote zu offerieren. Ob Webhosting-Paket, maxdome-Flatrate, Breitband-Nutzung, Internet-Telefonie oder Handy-Flat - es gibt kaum etwas, was es nicht gibt. In der mobilen Kommunikation konnte man sich mit dem PocketWeb bislang nicht durchsetzen. Ein potenzieller Nachfolger soll jetzt noch im November an den Start gehen.
Super-Einsteiger-Angebot hier, günstiges Umsteiger-Schnäppchen da. Sämtliche Provider werben mit verbilligter Hardware um DSL-Neukunden und Wechsler. Egal ob zum Weihnachtsgeschäft, als Frühjahrsoffensive oder zum Oktoberfest: Vorsicht sollte immer geboten sein, denn fast alle noch so verlockenden Angebote ziehen auch Nachteile mit sich.
"Ich leb' online - mit T-Online" - fast die Hälfte aller deutschen DSL-Kunden können das von sich sagen. Und noch immer kann der Provider mit dem rosa T rund die Hälfte aller DSL-Neukunden zu sich locken, obwohl die Konkurrenz härter geworden ist.
Ging es im ersten Teil um die VoIP-Grundlagen und den Preis, geht es jetzt ans Eingemachte: Vor- und Nachteile, nötig Geräte und die verschiedenen Anbieter.
Eine Tastatur, die schon vor ihrer Markteinführung etliche Design-Preise wie den IF Design Award, red-dot Design Award und Plus-X-Award abräumte und sogar für den Deutschen Designpreis 2006 nominiert wurde, sollte natürlich den ein oder anderen Blick wert sein. Deshalb sehen wir uns die brandneue Cherry CyMotion Pro wireless im folgenden Testbericht sehr genau an.
"Kosten-los-los-los", Operation Preis", "jetzt einsteigen": So brüllen es die Webseiten der DSL-Anbieter den Surfern entgegen. Längst werden nicht mehr nur Einsteiger geködert, sondern es wird munter bei anderen Anbietern abgefischt. Dabei ist ein wahrer Preiskampf ausgebrochen, mit beinahe sportlichem Ehrgeiz unterbieten sich die Provider gegenseitig. Dazu wird auch noch fröhlich Hardware verschleudert; WLAN und VoIP heißen dabei das Zauberwort.
Immer noch ist das rosa T übermächtig: Ihm gehören fast alle Telefonleitungen, die in die Häuser führen, die so genannte letzte Meile. Wer etwas anderes anbieten will als die Telekom, muss die letzte Meile mieten. Entweder ganz, wie es beispielsweise Arcor, Alice oder die Stadtnetzbetreiber tun, oder teilweise: Das ist dann Linesharing.
Wer hat eigentlich einen Internet-Zugang von Lycos? Der Provider mit dem Hund drängelt sich bei der Werbung immer ganz nach vorne, aber so richtig los geht es nicht: Zum richtig fetten Player konnte sich Lycos nie aufschwingen, obwohl man schon länger im Geschäft ist.
Im letzten Jahr angekündigt, nun wird es umgesetzt. Der DSL-Provider freenet übernimmt den Webhoster Strato von der Teles AG. Das Bundeskartellamt hat seine Genehmigung ohne Auflagen erteilt.
Geiz ist nicht geil - denn wer eine günstige DSL-Flatrate bucht, diese aber nicht nutzen kann, fährt letztlich sogar teurer. Beim Schnäppchen-Provider DSL-Discounter ist seit gestern 17 Uhr keine Einwahl mehr möglich. Offensichtlich sind die Ultra-Billig-Tarife gescheitert.
In den letzten Wochen war es ein Tummelplatz für enttäuschte W-OL-Kunden; jetzt hat W-OL den Spielplatz geschlossen: Seit gestern Nachmittag ist das Forum des ISDN-Flatrate-Anbieters nicht mehr erreichbar.
So einfach ist das heute: Wem der T-DSL-Anschluss zu teuer, zu monopolistisch, oder einfach nur zu rosa ist, wechselt zu einem anderen DSL-Anbieter. Dank des tobenden Preiskampfes fallen die Anschlussgebühren meist weg, und auf subventionierte Hardware und damit verbundener Vertragslaufzeit kann man ja schließlich verzichten, solange die Ausrüstung noch vorhanden ist.
Eine DSL-Flatrate für monatlich 9,95 Euro, die dazu noch an einem 3-Mbit-Anschluss nutzbar ist - kaum zu glauben, aber tatsächlich im Angebot von 1XNET. Einziger Wermutstropfen: Die Flat ist nicht in Verbindung mit einem T-DSL-Anschluss, sondern nur mit einem 1XDSL-Anschluss zu nutzen.
In jeder größeren Stadt gibt es sie: Regionale Internet- und Telefonanbieter. Und oft sind sie auch die bessere Telekom-Alternative als die bundesweiten Alternativ-Anbieter, denn sie bieten guten Service, sind günstig und flexibel - egal, ob für Privat- oder Geschäftskunden. Doch obwohl die Angebote regional beschränkt sind, bilden sich auch hier langsam bundesweite Player.

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