HTTP
HTTP ist ein Protokoll, das zur Datenübertragung in einem Netzwerk dient. Das Hypertext Transfer Protocol dient hauptsächlich der Übertragung von Webseiten aus dem World Wide Web in einen Webbrowser. HTTP wurde ab 1989 von Roy Fielding und Tim Berners-Lee entwickelt, welche somit die Grundlage des World Wide Web schafften.
Geht es nach Google, ist HTTP bald Geschichte. An die Stelle des Protokolls soll SPDY rücken, das immer verschlüsselt wird und nun in Firefox Einzug hält. Auch Amazon benutzt die neue Technik bereits.
Mit dem Free Download Manager kann der Anwender Dateien aus dem Internet von HTTP, HTTPS und FTP-Seiten problemlos laden.
Der Apache HTTP Server sorgt rund um den Globus dafür, dass Webseiten unter Windows, Linux und anderen Betriebssystemen schnell ausgeliefert werden. Nach über sechs Jahren ist nun das erste große Update für die Open-Source-Anwendung erschienen.
eToolz vereint wichtige Internet- und Netzwerkprogramme wie NS-Lookup, Ping, TraceRoute, Whois, HTTP-Header, Google PageRank und MailCheck zusammen in einer sogar auf einem USB-Stick ausführbaren .exe-Datei. eToolz ist als Freeware für Windows und seit kurzem in der Version 3.4.3 erhältlich.
HTTPS statt HTTP: Google stellt die Suche jetzt standardmäßig so um, dass der Nutzer auf die verschlüsselte Google-Seite kommt. In den kommenden Wochen wird dieser Schritt für Anwender mit Google-Konto erfolgen.
Das Shareware Programm webcamXP macht das, was der Name verspricht: Es bietet eine Webcam-Software, um seine Bilder schnell und unkompliziert ins Netz zu bringen. Dazu benötigt man im Vergleich zu einigen ähnlichen Lösungen keinen Webserver. Als Quelle dient die eigene Webcam zu Hause.
Der Microsoft IIS 7.5 ist Bestandteil von Windows 7 sowie Windows Server 2008 R2. (Bild: Microsoft/Netzwelt) Wer einen eigenen Webserver betreiben möchte, muss sich dafür nicht mit der recht komplizierten Konfiguration des Apache HTTP Server auseinandersetzen. Der Windows 7 sowie Server 2008 R2 und seine Derivate bringen bereits eine ausgereifte Alternative mit. Netzwelt erklärt, wie der Microsoft IIS funktioniert.
THC-Hydra ist ein Freewareprogramm, das es dem User ermöglichen soll, Passwörter zu knacken, indem es bestimmte Sicherheitsvorkehrungen umgeht. Allerdings bewegt man sich mit der Benutzung von THC-Hydra in einer rechtlichen Grauzone, denn eigentlich sind derartige Programme seit Inkrafttreten des sogenannten Hackerparagrafen (§ 202c StGB)illegal, da sie Datenspionage ermöglichen. Auf der anderen Seite ist es oftmals aber die einzige Möglichkeit, seine eigenen, vergessen Passwörter wieder zu entschlüsseln. Auch zum Sicherheitscheck des eigenen Systems kann THC-Hydra legal eingesetzt werden.
Selten hat eine einzige Erfindung dafür gereicht, von Queen Elizabeth II. mit einem Orden ausgezeichnet zu werden. Das WorldWideWeb mit seinen Technologien HTML und HTTP war eine Ausnahme, die den CERN-Forscher Tim Berners-Lee zum Knight Commander of the Ordner of the British Empire gemacht hat.

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