Telefon, PDA, Navi und MP3-Player unter einer Decke. Das bietet Hewlett Packards iPAQ hw6515. Frickelbude für Technik-Nerds oder massentauglicher Kommunikator? Wie groß ist so ein Multi-Gerät, eignet es sich als Handy-Ersatz oder ist es so schwer, dass es die Hosenträger langzieht?
"Lehrjahre sind keine Herrenjahre" - eine Plattitüde, die sich wohl schon fast jeder Student mindestens einmal anhören musste. Dabei trifft sie zumindest in finanzieller Hinsicht zweifelsfrei zu. Wer Glück oder nur wenige Ansprüche hat, kommt mit dem aus, was BAFÖG, Elternhaus oder Nebenjob beisteuern. Doch bei größeren Investitionen, wie der Kauf eines Notebooks, gerät das beschauliche Budget schnell an seine Grenzen.
Sie locken mit Tiefstpreisgarantien und unschlagbaren Sonderangeboten. Doch wie steht es mit den Preisen bei Produkten, die nicht im neusten Flyer der großen Multimedia-Ketten auftauchen?
Ein Notebook mit drei Gigahertz? Mit gewöhnlicher Notebook-Technik kann das teuer werden, mit einem neuen Pentium 4 630 muss es aber nicht. HP bringt im Segment des Desktop-Ersatzes das Pavilion zd8155EA mit großem 17-Zoll-Display an den Start. Der schnelle Desktop-Prozessor verspricht hohe Leistung, gleichzeitig aber immensen Stromverbrauch. Doch einen Desktop-Ersatz, sozusagen ein PC im Notebook-Format, trägt man schließlich nicht immer mit sich herum.
Aber hallo: Sie glauben als PDA-Nutzer müssten Sie zwanghaft Anzug tragen, hurtig von Meeting zu Meeting eilen, und wichtige Verträge beim Sushi-Essen per Handschlag besiegeln? Entschuldigung, aber Sie sind auf dem Holzweg. Hewlett Packard zeigt mit dem iPAQ rx3715 wieviel Multimedia mit einem Organizer möglich ist.
Bluetooth, WLAN, biometrischer Fingerabdruck-Leser und vieles mehr finden mittlerweile schon in einem Organizer-Gehäuse mit geringen Abmaßen Platz. Und auch die Preise für das mobile Büro sind inzwischen auf ein erträgliches Niveau gesunken. Netzwelt.de erklärt am Beispiel des iPAQ hx2750 von Hewlett Packard, was mit einem modernen PDA alles möglich ist. Denn nicht nur als Arbeitspferd taugen solche Geräte, auch Multimedia-Fans kommen auf ihre Kosten.
Eine britische Studie belegt: Internet macht dumm. Bisher wurde immer das Gegenteil angenommen. Doch die leichte Verfügbarkeit von Information und vor allem die ständige Erreichbarkeit in Form von Instant Messaging, Chatten, E-Mailen und Mobiltelefonen soll dumm machen. Der IQ der Testpersonen sank im Rahmen der Studie um bis zu zehn Punkte.
"London. Es regnet in Strömen. Die Kamera hält. Weiter nach Glasgow. Es regnet immer noch. Die Kamera hält." So könnte der Werbespot für HPs neuen digitalen Fotoapparat mit Vollmetallgehäuse lauten. Obwohl farblich schwerer Bronze nachempfunden, dürfte die robuste Allwetter-Hülle aus einem deutlich leichteren Material bestehen, zumal die Photosmart M23 damit nur 120 Gramm auf die Waage bringt.
Der Vorwurf: Die Druckerpatronen der Marke Hewlett Packard sind auf ein bestimmtes Verfallsdatum programmiert, und nach einer gewissen Zeit automatisch unbrauchbar. Eine Frau hat jetzt stellvertretend für alle US-Bürger Klage gegen den Hersteller eingereicht.
Die Ära des Transistors könnte bald zu Ende gehen: Wie Hewlett Packard jetzt im kalifornischen Palo Alto mitteilte, haben Forscher seines "Quantum Science Research"-Teams (QSR) jetzt eine Technologie entwickelt, die Silizium-Chips als fundamentale Computerbausteine ersetzen könnte. Damit sei der Weg frei zu kleineren und bis zu tausendmal leistungsstärkeren Computern.
Ein Flachbildschirm, der sehr gute Bildqualität mit hohen Sichtwinkeln und spielbarer Reaktionszeit vereint - Utopie oder schon Wirklichkeit? Schenkt man den Angaben zu HPs L1955 Glauben, so geht das 19-Zoll-Display des amerikanischen Herstellers einen Schritt in eben diese Richtung. Demnach ist der mit MVA-Panel ausgerüstete TFT-Moniter der erste seiner Art mit einer kurzen Reaktionszeit von 16 Millisekunden.
Eine einzige Box im Wohnzimmer für komfortable Videoaufzeichnung, Musikwiedergabe und mit integriertem Internetzugang - das ist der Grundgedanke hinter dem von Hewlett Packard vorgestellten Digital Entertainment Center. Auf der CES in Las Vegas präsentierte der Hersteller erstmalig zwei Ausführungen der Box , zunächst exlusiv für den amerikanischen Markt, dem Publikum.
Am 15. März 1985 wurde die erste .com-Adresse vergeben: symbolics.com. Es sollte noch mehr als zwei Jahre dauern, bis die hundert voll waren. Doch die Liste der 100 Ersten liest sich zum großen Teil immer noch wie ein Who-is-Who der amerikanischen Computerindustrie. Ein Blogger hat sie ins Internet gestellt.
Um den anspruchsvollen Speicherbedarf von leistungshungrigen Großrechnern zu decken, geht Hitachi mit der Ultrastar 10K300 auf den Markt. Nur 4,3 Millisekunden beträgt die mittlere Zugriffszeit der 10.025 Umdrehungen pro Minute schnellen Festplatte.
Apple-Chef Steve Jobs soll Sonys CEO Nobuyuki Idei im Januar eine Beteiligung am iTunes Music Store angeboten haben. Idei war von der Idee nicht sonderlich angetan, berichtet jetzt die japanische Zeitung Nikkei Sangyo Shimbun. Jobs soll die Offerte während eines Golf-Turniers in Japan gemacht haben, weiß die Zeitung zu berichten.
Beamer, zwei Lautsprecher, Subwoofer und DVD-Laufwerk vereint das neue Kombo-Gerät von HP. Bis auf Leinwand und Popcorn ist so alles am Start was man für den Heimkinoabend benötigt.
Bisher galt Linux als die einzig wahre Windows-Alternative. Dumm nur, dass dieses System - bitte altes Gemüse wurfbereit machen, liebe Linux-User - selbst für eingefleischte Windows-Kenner oft ein Buch mit sieben Siegeln war. Deshalb war und ist wohl der Mac die einzige echte Alternative zu Windows, verfügt er doch über eine hohe Usability trotz seines Unix-Systems.
In Amerika gibt es sie an jeder Ecke: kleine Kaffeeshops. Aufgabe von Frazier, Starbucks und Co. ist die Grundversorgung der Büro-Pendler mit Kaffee aller Geschmacksrichtungen und mit Donuts und Bagles. Ergänzend dazu bietet Starbucks seit wenigen Monaten selbstgebrannte CDs in manchen Filialen an.
Eine zweite Heatpipe, blau statt dunkelgrau anodisiertes Aluminium und eine leicht geänderte Modellbezeichnung - fertig ist der Nachfolger des bekannten Grafikkarten-Kühlers ZM80C-HP. Zalman erhöht die wärmeableitende Oberfläche geringfügig von 1.200 Quadratzentimetern auf 1.350, ansonsten bleibt alles beim Alten - fast jedenfalls.

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