Gewalt
Als Gewalt werden Handlungen beschrieben, durch die Menschen oder Gegenstände schädigend beeinflusst werden.
Verwandte BegriffeKinder, Täter, Schule, Polizei, Missbrauch, Mobbing, Medien, Online, Schutz, Gesellschaft
Ein Kunde wurde nach einer negativen Bewertung vom Besitzer eines Pizza-Lieferdiensts entführt. (Bild: sxc.hu) Bei Online-Bestellservices für Lieferdienste, wie zum Beispiel Pizza.de, können Kunden die Restaurants bewerten. Eine negative Bewertung einer Pizzeria in Göttingen wurde dabei einem unzufriedenen Nutzer zum Verhängnis.
SOS-Kinderdorf lehnt Gewaltdarstellung ab. Deswegen durfte das Gaming-Portal Gamersunity keine kostenlose Werbung für den sozialen Verein schalten. Netzwelt fragt sich ob Gamer wirklich so gefährlich sind wie es oft dargestellt wird.
Die Innenminister von Bund und Ländern fordern ein Verbot von so genannten Killerspielen. Nach ihrem Willen solle der Bundestag noch im Sommer ein "ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot" beschließen.
Das Internet ist längst nicht so frei wie viele meinen. Viele Seiten sind aus Deutschland nicht oder nur schwer erreichbar. Der Jugendschutz und andere rechtliche Umstände schränken die Zahl der erreichbaren Seiten ein und zwingen die Suchmaschinen, viele Suchergebnisse zu filtern. Wir erklären, woran das liegt und wie die rechtliche Situation ist.
Was steht im Drehbuch eines Filmes, den zwei junge, kreative Computerkünstler produziert haben, die zum einen den Pixar-Film Monster AG und zum anderen Prügelspiele mögen?
Was für Filmschaffende ebenso normal ist wie für viele Buchautoren scheint die Macher von Computerspielen vor Probleme zu stellen. Gemeint ist die Kombination aus Kill und Koitus - die Erfolgsformel Sex & Crime. Denn so sehr sich die programmierende Zunft auf das Fach Crime versteht, so stiefmütterlich wird in den Spieleschmieden mit dem Thema Sex umgegangen. Selbst im Zeitalter des frivolen Werbewahns, wo kein Nasenhaarentferner ohne sexuelle Assoziation an den Mann gebracht wird, sind Liebe und Erotik in fast allen virtuellen Halb- und Unterwelten tabu.
Um das eigene Kind angemessen zu fördern, sollte natürlich auch der Internetgebrauch nicht außen vor bleiben. Denn es wäre weltfremd, das neue Medium dem Nachwuchs verbieten zu wollen oder zu denken, es zu können. Denn aus Fernsehen und Schule wissen die Kleinen schon längst, dass Internet mindestens genauso cool ist, wie Handy,Pokemon und Yu-Gi-Oh.

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