Gesundheit
Das Internet bietet diverse Möglichkeiten, sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Teilweise in stark variierender Qualität und mit unterschiedlich viel Sachverstand. Zudem stehen zahlreiche technische Spielzeuge zur Verfügung, die den Nutzern bei Gesundheitsschäden helfen oder diese von vornherein verhindern sollen.
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Bislang war Nike+ in erster Linie auf Jogger und Läufer beschränkt. Nach dem FuelBand, das sich bereits für mehr Sportarten eignet, stellt Nike jetzt Nike+ Basketball und Nike+ Training vor.
Der britische Gesundheitsminister will Apps zur Normalität im Gesundheitssystem machen. Die Anwendungen sollen etwa an die Einnahme von Medikamenten erinnern oder den Blutdruck verfolgen.
Die Anwendung "Caffeine Zone 2 " hilft, den Koffeinhaushalt zu regulieren. Dazu wird der Koffeingehalt eingenommener Getränke erfasst. Die App zeigt zudem, wann es abends Zeit ist, keine Tasse mehr zu trinken.
Kalorienzähler, Ernährungsratschläge oder App für die WLAN-Waage: Zahlreiche Miniprogramme unterstützen beim Kampf gegen Kilos. Netzwelt hat einige interessante Werkzeuge herausgesucht.
Ein Viertel aller europäischen Ärzte nutzt Apples iPad zum Arbeiten. Einer Studie zufolge planen weitere 40 Prozent, sich ein iPad zu kaufen. Dabei ist das Gerät gar nicht für Krankenhäuser konzipiert.
Der Aetrex GPS Shoe hilft dabei Alzheimer-Patienten im Blick zu behalten. (Bilder: Aetrex; Montage: netzwelt) GPS kommt bei immer mehr Geräten und Produkten zum Einsatz. Es dient dabei entweder zur Navigation, zum Aufzeichnen zurückgelegter Strecken oder zur Standortbestimmung. In den USA gibt es jetzt Schuhe mit integriertem GPS.
Von Kindern wissen wir, dass das Aussehen eines Pflasters eine zentrale Rolle bei der Wundheilung spielt. Diese Ansicht vertritt auch der Designer Donn Koh aus Singapur. Er hat ein elektronisches Pflaster kreiert, das die Heilung beschleunigen soll.
Nike bringt nach seiner Nike+ SportWatch GPS nun ein neues Fitnessprodukt auf den Markt, das Nutzer zu mehr Aktivität anspornen soll. Das Nike+ FuelBand bringt alle ermittelten Werte in dem Vergleichswert NikeFuel zusammen.
48 Milliarden ihres Vermögens haben Bill und Melinda Gates für wohltätige Zwecke gespendet. (Bild: Screenshot) Über fünf Millionen Leben soll Bill Gates mit seinem sozialen Engagement gerettet haben. Einer amerikanischen Webseite zufolge ist Gates ein moderner Held - und besser als Batman.
Die Software FitCoach soll in Verbindung mit den Bodymedia-Armbändern für noch mehr Motivation sorgen. (Bild: netzwelt) Fitness auf der CES: Ein Trend in Las Vegas waren eindeutig Gadgets, die die körperliche Verfassung und den Gesundheitszustand verbessern sollen. Netzwelt gibt Ihnen einen Überblick über die Marktneuheiten.
Die internetfähige Waage Fitbit Aria misst Gewicht, Körperfettanteil und den Body Mass Index. (Bild: netzwelt) Die Firma Fitbit präsentiert auf der CES in Las Vegas ein ganzes Fitness-Ökosystem, mithilfe dessen Menschen mehr Freude an Bewegung finden sollen. Wird ein selbst festgelegtes Ziel erreicht, winken Trophäen und neue Gerichte.
In der Health Cloud können Daten von Withing Geräten wie auch von Drittanbietern zusammenlaufen. (Bild: Withings) Im Vorfeld der CES hat Hersteller Withings den Start eines hauseigenen Cloud-Angebotes angekündigt. Es soll nicht nur Withings-Daten, sondern auch persönliche Fitnessinformationen von Drittanbietern im Auge behalten.
Der französischer Hersteller Withings brachte bereits vor einiger Zeit seine erste internetfähige Personenwaage auf den Markt. Im Vorfeld der CES präsentierte das Unternehmen nun eine neue kluge Babywaage.
Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, muss der Nutzer das Core Armband rund um die Uhr tragen. (Bild: BodyMedia Inc.) Körperliche Gesundheit ist ein hohes Gut. Immer mehr Hersteller wollen Nutzern mit neuen Gadgets dabei helfen, auf ihren Körper zu achten. Die Firma BodyMedia Inc. bietet dafür ein Armband, das den Nutzer 24 Stunden am Tag überwacht.
CES Trend: Künftig sollen Nutzer ihre mobilen Geräte stärker zur Verbesserung ihrer körperlichen Fitness einsetzen. Der iPhone-Aufsatz Tinké beispielsweise sagt dem Anwender innerhalb von einer Minute, wie fit er ist.
Die Frontkamera des iPad 2 wird meistens für Videotelefonie eingesetzt. Philips bietet allerdings eine Anwendung für das Tablet an, die in eine gänzlich andere Richtung geht. Sie ermöglicht das Messen von Vitalzeichen des Nutzers.
Laut einer dänischen Studie besteht kein Zusammenhang zwischen der Handynutzung und einem erhöhten Krebsrisiko. (Bild: sxc.hu) Ist Handystrahlung krebserregend? Über diese Frage wird seit langer Zeit diskutiert, Studien liefern hierzu immer wieder unterschiedliche Ergebnisse. Laut der weltweit größten Studie besteht kein erhöhtes Krebsrisiko für Handynutzer.
Der Supercomputer Watson wird künftig offenbar zur Diagnose in Krankenhäusern eingesetzt werden. Entwickler IBM plant in einem Vertrag mit der Krankenversicherung WellPoint zum ersten Mal den kommerziellen Einsatz des Rechner-Genies. Zunächst soll Watson Ärzte vor allem bei der Nachsorge von Patienten unterstützen.
Hauchdünn, sehr flexibel und einfach aufzutragen: Wissenschaftler haben eine Art elektronisches Pflaster entwickelt, das sich wie ein Klebe-Tattoo auf der Haut befestigen lässt. Darin können unter anderem medizinische Sensoren integriert werden.
Bereits während der Schwangerschaft kann sich Elektrosmog negativ auf die Gesundheit des ungeborenen Kindes auswirken. Eine Studie legt nahe, dass das Asthmarisiko um das Dreifache steigt, wenn die Mutter häufig elektromagnetischen Feldern ausgesetzt ist.

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