Der Techniker kommt und schließt das Kabelmodem an - sowohl dieser Service als auch das Kabelmodem selbst ist kostenlos. Dieses "Rundum-Sorglos-Paket" bietet Kabel Deutschland für Neukunden, die bis zum 31. August einen Internetzugang bestellen.
Der Breitband-Internetzugang über das TV-Kabel simuliert das klassische Analogmodem - zumindest was die Abrechnung betrifft. Der Kabelnetz-Betreiber PrimaCom setzt nun bei der Internetnutzung auf Zeittarife - obwohl dies eigentlich eine Standleitung ist, bei der ein permanenter Zugang zum Internet besteht.
In jeder größeren Stadt gibt es sie: Regionale Internet- und Telefonanbieter. Und oft sind sie auch die bessere Telekom-Alternative als die bundesweiten Alternativ-Anbieter, denn sie bieten guten Service, sind günstig und flexibel - egal, ob für Privat- oder Geschäftskunden. Doch obwohl die Angebote regional beschränkt sind, bilden sich auch hier langsam bundesweite Player.
Fastpath - das steht für schnelle Reaktionszeiten im Internet. Die sind aber nicht immer möglich, geschweige denn umsonst. Dem Online-Gamer beschert es aber durchaus ein längeres Leben.
ISDN, ADSL und SDSL - diese drei haben sich bereits einen Namen gemacht. Ausgeschöpft ist das Potential der xDSL-Familie damit aber noch nicht. Techniker entwickeln fleißig weiter, und ein paar ältere, aber unbekannte DSL-Verwandte gibt es auch.
Flatrate ist nicht gleich Flatrate. Zwischen Providern und Power-Usern besteht ein ständiger Kampf um Downloadraten und Datenvolumen. Letztlich geht es dabei immer um bares Geld. Der Provider sitzt allerdings am längeren Hebel, er kann dem Kunden den Vertrag kündigen oder das Surfvergnügen madig machen, indem er individuell die Leistung runtersetzt. Das gängige Mittel hierbei sind Portbeschränkungen.
Internet über TV-Kabel ist ein Traum - ein Traum, der bislang nur halbherzig realsiert wurde. Gründe dafür gibt es viele. Die verschiedenen Netzbetreiber kooperieren zu wenig und sollen zwei Unternehmen verschmolzen werden, schreit schonmal das Bundeskartellamt. Nun möchte sich Bosch von seinem Kabelnetz trennen. Neue Chancen tun sich auf.
Der Kabelanbieter ish ist ein Internetpionier. Mit 2-Mbit-Standleitungen zu erschwinglichen Preisen hat er gezeigt, dass das Internet auch über das TV-Kabel ins Haus kommen kann. Doch leider hat er sich finanziell übernommen und soll vom großen Bruder Kabel Deutschland geschluckt werden. Die Eigentümer von ish haben nun zugestimmt.
Sie haben bei T-Com Ihren T-DSL-Anschluss bestellt? Sie sind durch den Tarifdschungel geirrt und haben endlich den richtigen Provider gefunden? Dann fehlt Ihnen nur noch die richtige Hardware.
Wer beim Surfen mit ISDN-Geschwindigkeit ständig gähnen muss, braucht DSL. Vielerorts hat man beim DSL-Anschluss keine große Auswahl: T-Com ist in den meisten Städten und Gemeinden der einzige Anbieter für DSL-Anschlüsse. Wir sagen Ihnen, was Sie bei der Bestellung eines T-DSL-Anschlusses beachten müssen.
Kaum ist der DSL-Anschluss in greifbare Nähe gerückt, kommt auch schon die erste Frage auf: Welche Geräte entsprechen meinen Anforderungen? Für die Suche der passenden Hardware lohnt es sich, ein wenig Zeit zu investieren. Auch, wenn es schon in den Fingern juckt, endlich den Datenhighway zu betreten.
Was passiert, wenn die Telekom meint, die Telefonleitung sei nicht T-DSL-tauglich? Schulterzucken im örtlichen T-Punkt, und ein paar Tage später flattert ein nettes Schreiben von der Telekom ins Haus, in dem T-DSL via Satellit als ultimative Lösung des Problems angepriesen wird. Schließlich sei die Sat-Lösung "überall" verfügbar. Freier Zugang zum Himmel vorausgesetzt.
Es kann auch ganz anders kommen, als die Deutsche Telekom verspricht. T-DSL sei verfügbar, behauptet noch die Verfügbarkeitsprüfung im Internet oder die nette Dame aus dem Telekom-Call-Center. Doch dann flattert das offizielle Schreiben ins Haus: Ätsch, geht doch nicht.
Immer mehr Bandbreite muss es sein. Doch in durch Glasfaser erschlossenen Wohngebieten kann kein T-DSL geschaltet werden. Trotz Breitband-Kabel gibt es kein Breitband-Internet. Ohne Aussicht auf eine schnelle Lösung des Problems.
T-DSL light ist ein sogenanntes Rückfallprodukt. Überall, wo kein reguläres T-DSL 1000 realisiert werden kann, wird dem Kunden entweder T-DSL 768 oder T-DSL 384 angeboten. Außer dem Passus, dass der Kunde sich mit weniger Bandbreite begnügt, ist der Vertrag mit dem der T-DSL-1000-Kunden identisch. Es fallen auch die selben Kosten an.

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