DSL-Technik
Unter dem Begriff DSL-Technik werden diverse Breitbandangebote zusammengefasst. Gemein haben alle DSL-Techniken den Datentransport über Glasfaserkabel . Die DSL-Technik erlaubt eine weit schnellere Datenübertragung als beispielsweise ISDN-Leitungen. Je nach Wohnort stehen teilweise unterschiedliche DSL-Techniken zur Verfügung.
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"Voice Data Fax over Net" - aus dieser Bezeichnung leitet sich der Name "Vodafone" her. Der britische Konzern bietet längst nicht mehr nur Handy-Dienste an. Im August 2009 hat Vodafone den DSL-Provider Arcor komplett übernommen. Seitdem verkauft Vodafone alle Sprach- und DSL-Dienste unter einer Marke.
Gestern, am 8 Juni, hat wie jedes Jahr der Welt-IPv6-Tag stattgefunden. In diesem Jahr kommt ihm eine ganz besondere Bedeutung zu, da die letzten IPv4-Blöcke kürzlich vergeben wurden. IPv6 steht in den Startlöchern.
Wer im Flieger surfen will, musste lange auf arabische Fluglinien ausweichen - bis die Lufthansa im letzten Herbst den FlyNet-Dienst gestartet hat. Nach wenigen Monaten wird das Angebot nun schon wieder ausgedünnt: Auf der Langstrecke zwischen Frankfurt und New York kommt der A380 ohne FlyNet daher.
Am 8. Juni 2011 werden Google, Facebook und weitere Internetfirmen ihre Inhalte über das IPV6-Protokoll anbieten. Der Tag soll als Testlauf für die bevorstehende Umstellung des Internet Protokolls dienen.
Die Digitale Agenda der EU soll verhindern, dass Europa abgehängt wird. Die Maßnahmen umfassen Breitband für alle, einen einheitlicher Markt sowie Schulungen für Offliner.
Bei den olympischen Spiele 2012 will London die Welt beeindrucken. Der Bürgermeister plant die Stadt in einen riesigen Wlan-Hotspot zu verwandeln, schließlich sei der Vater des Internets dort geboren worden.
Vodafone und 1&1 haben sich mit der Telekom über die Nutzung des VDSL-Netzes des rosa Riesen geeinigt. Demnach werden die beiden Anbieter die Anschlüsse für das Hochgeschwindigkeits-Internet künftig unter eigenen Namen anbieten. Das Angebot von Vodafone soll im September starten.
Die Bundesregierung hat Probleme beim Breitband-Ausbau in ländlichen Regionen eingeräumt. Unterdessen hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund ein Rechtsgutachten vorgelegt. Danach müsse das Wettbewerbsrecht geändert werden, um Kooperationen von Telekomunternehmen zu ermöglichen.
Schnelles Internet im Flugzeug: Norwegian Air Shuttle ASA stattet seine Flotte noch in diesem Jahr mit einem Breitband-Netz aus. Damit ist die norwegische Fluggesellschaft der erste europäische Anbieter, der an Bord Internetzugänge mit Hochgeschwindigkeit zur Verfügung stellt.
Schnurlose Telefone sind eigentlich recht langweilige Geräte. Doch ein neuer Standard verspricht Extrafunktionen: Mit CAT-iq werden die Schnurlosen internetfähig und qualitativ hochwertiger. Netzwelt hat sich die Technologie genauer angesehen.
Mit der Versteigerung eines umfangreichen Lizenzpaketes will die Bundesnetzagentur den Internet-Ausbau auf dem Land beschleunigen. Neben UMTS-Frequenzen sollen auch Bereiche unter den Hammer kommen, die durch die Digitalisierung des Rundfunks freigeworden sind.
Neuer Schwung für das schnelle Internet auf dem Land: Die Bundesregierung hat eine Verordnung zur Nutzung von Rundfunkfrequenzen für die Internet-Versorgung in dünn besiedelten Gebieten auf den Weg gebracht. Aber der Bundesrat muss der Freigabe noch zustimmen.
Die Bundesnetzagentur hat entschieden: Künftig dürfen die Telekom-Konkurrenten den letzten Abschnitt der DSL-Leitung zum Haushalt, die "letzte Meile", bereits an einem Schaltverteiler nutzen. Dadurch verkürzt sich die Kabelleitung - höhere Bandbreiten sind möglich.
Bis 2010 sollen alle Haushalte mit schnellem Internet versorgt werden, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer wöchentlichen Video-Botschaft. 600 Gemeinden fehle ein solcher Anschluss. Merkel kündigte zudem noch schnellere Bandbreiten an.
E-Plus will die Digitale Dividende zur Verbesserung der Breitband-Versorgung auf dem Land nutzen. Zusammen mit dem Netzausrüster Ericsson und dem Land Mecklenburg-Vorpommern hat E-Plus einen Test für schnelles Internet über Rundfunkfrequenzen gestartet.

Die meisten WLAN-Netzwerke sind in Ihrer Reichweite beschränkt. Abhilfe schafft in dieser Situation der Fritz!WLAN Repeater N/G von AVM. Dieser leitet das Signal von der Basisstation in die unter herkömmlichen Bedingungen nicht erreichbaren Bereiche: Ein verlängerter Sende-Arm für empfangsarme Räumlichkeiten.
Chipentwickler Quantenna bringt einen neuen WLAN-Chipsatz auf den Markt: Der QHS1000 schafft laut Hersteller einen Datendurchsatz von einem Gigabit pro Sekunde. Umgerechnet wären das 128 Megabyte, die jede Sekunde über das Netz ausgetauscht werden könnten. Eine komplette DVD würde innerhalb von 50 Sekunden aus dem Netz auf den Rechner übertragen.
Die Bundesnetzagentur plant die letzte Meile, den Abschnitt vom Internetprovider zum Hausanschluss, komplett in Glasfaser zu verlegen. Das neue "Next-Generation-Network" trumpft mit Stabilität, Schnelligkeit und Netzneutralität - es bleibt dennoch ein wunder Punkt.
Während der Zugfahrt im Internet surfen war bisher nur auf wenigen Strecken möglich. Das Gemeinschaftsunternehmen Thalys bietet nun in seinem gesamten Streckennetz einen WLAN-Hotspot an, der selbst bei einer Geschwindigkeit von 300 km/h die Verbindung aufrecht hält.
Ein Klick auf "Start" und das Handy wird zum drahtlosen HotSpot für bis zu fünf Clients. Eine kleine Software rüstet Handys zu WLAN-Zugangspunkten um. Netzwelt hat sich WalkingHotSpot genauer angesehen.

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