Es kann auch ganz anders kommen, als die Deutsche Telekom verspricht. T-DSL sei verfügbar, behauptet noch die Verfügbarkeitsprüfung im Internet oder die nette Dame aus dem Telekom-Call-Center. Doch dann flattert das offizielle Schreiben ins Haus: Ätsch, geht doch nicht.
Immer mehr Bandbreite muss es sein. Doch in durch Glasfaser erschlossenen Wohngebieten kann kein T-DSL geschaltet werden. Trotz Breitband-Kabel gibt es kein Breitband-Internet. Ohne Aussicht auf eine schnelle Lösung des Problems.
T-DSL light ist ein sogenanntes Rückfallprodukt. Überall, wo kein reguläres T-DSL 1000 realisiert werden kann, wird dem Kunden entweder T-DSL 768 oder T-DSL 384 angeboten. Außer dem Passus, dass der Kunde sich mit weniger Bandbreite begnügt, ist der Vertrag mit dem der T-DSL-1000-Kunden identisch. Es fallen auch die selben Kosten an.

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