DSL-Software Installation
Die Verbindung ins Internet wird im Computer über Software geregelt. DSL-Dienstleister bieten dabei mitunter, neben der Standard-Software, noch weitere installierbare Dienstleistungen. Mitunter stehen diese Softwarelösungen auch vom Anbieter der DSL-Hardware zur Verfügung und bieten dem Nutzer häufig einen guten Mehrwert.
Verwandte BegriffeWindows, Computer, Linux, Internet, Server, Microsoft, Download, Java, Datei, Betriebssystem
Verweigert der DSL-Anschluss einmal seinen Dienst, gestaltet sich die Fehlersuche meist aufwendig. Wer bereits vorgesorgt und ein Diagnose-Tool installiert hat, ist deutlich besser dran: Mit diesen Hilfsmitteln ist so ein Fehler leicht gefunden - oder zumindest schnell eingegrenzt.
Auf Ihrem Rechner läuft das Betriebssystem Windows XP? Dann wird es recht einfach. Windows XP liefert gute Voraussetzungen, um eine DSL-Verbindung über das DFÜ-Netzwerk einzurichten. Wie das geht zeigt Ihnen netzwelt Schritt für Schritt in dieser Anleitung.
Linux bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wenn es darum geht, eine Internetverbindung einzurichten. Über die Konsole lassen sich zwar die unterschiedlichen Treiber wie z.B. der Roaring Penguin konfigurieren, aber seit einiger Zeit ist in jeder Linux-Distribution bereits ein PPPoE-Treiber installiert, was die Sache recht einfach macht.
Im Wesentlichen unterscheiden sich die Verbindungsassistenten der älteren Windows Versionen 95, 98 und ME kaum voneinander. Allerdings sind im Vergleich zum Nachfolger XP die notwendigen Treiber für die DFÜ-Verbindung nicht immer vorinstalliert. Nötige Vorraussetzungen sind das DFÜ-Netzwerk mitsamt TCP/IP-Protokoll. Und ein Treiber für das DSL-Gerät darf auch nicht fehlen.
Der Splitter hängt an der Wand, das Modem steht auf dem Schreibtisch, die Verkabelung ist gezogen. Fehlt nur noch die softwareseitige Installation auf dem Rechner. Aber wieso überhaupt etwas installieren? Viele Betriebssysteme verfügen über eine eigene kleine Einwahlsoftware.

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