DSL-Provider
Der Begriff Anbieter wird mehr und mehr durch die englische Übersetzung Provider ersetzt. Ein DSL-Provider stellt schnelle Internetzugänge für Privatpersonen und deren Installation zur Verfügung.
Verwandte BegriffeInternet, Anbieter, Vergleich, Vodafone, Deutsche Telekom, VDSL, Internetzugang, Hosting, Server, Versatel
Auf den Grundsatz der Netzneutralität konnten sich die Politiker einigen, aber nicht auf ihre Umsetzung. (Bild: sxc.hu) Gestern einigte sich die Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft des Bundestages auf den Grundsatz der Netzneutralität. Darüber hinaus bestand jedoch nur wenig Einigkeit. Es konnten keine gemeinsamen Handlungsrichtlinien beschlossen werden.
Die Telekom hat einen LTE-Tarif im Angebot. Das Tempo bei dem Angebot wurde jetzt deutlich erhöht, der Preis nicht. (Bild: Screenshot) Mehr Tempo für LTE: Die Telekom erhöht die Geschwindigkeit ihres Tarifs für den schnellen Mobilfunk im Download um mehr als das Doppelte. Der Preis für das Angebot ändert sich aber nicht.
Mit Facebook, Google, Verizon, Microsoft, Yahoo und der Deutschen Telekom sowie 17 weiteren Unternehmen hat sich ein starkes Bündnis in der neu gegründeten Open Networking Foundation zusammen gefunden. Die Initiative will offene Softwarestandards für das Netzmanagement schaffen.
Im Dickicht der Hardware-Angebote kann der Kunde schnell den Überblick verlieren. Aufgeschlüsselt nach Funktionen der Geräte fällt der Vergleich leichter: So sind Einsteigermodems ohne WLAN häufig kostenlos, gratis oder gegen Monatsgebühr als Leihgabe erhältlich.
Wer einen Internet-Anschluss bei Hansenet bucht, erhält die dazugehörige Hardware ausschließlich als Leihgabe. Dafür kann der Kunde die Geräte im Rahmen der Vertragslaufzeit kostenlos nutzen. Im Falle der Kündigung verlangt Hansenet die Hardware zurück. Die Versandkosten für alle Router betragen 9,90 Euro.
Kabel Deutschland will den DSL-Providern im Markt für schnelle Internet-Anschlüsse auf die Pelle rücken. Nächstes Jahr bietet der Netzbetreiber Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde an. Auch ein Video-on-Demand-Angebot startet 2010.
"Ich leb' online - mit T-Online" - fast die Hälfte aller deutschen DSL-Kunden können das von sich sagen. Und noch immer kann der Provider mit dem rosa T rund die Hälfte aller DSL-Neukunden zu sich locken, obwohl die Konkurrenz härter geworden ist.
Die freenet-Klage gegen die Deutsche Telekom beim Thema DSL ist gescheitert. Kartellamt und Bundesnetzagentur haben hingegen noch nicht entschieden.
Was bringt die billigste Flatrate, wenn Sie die Ersparnis beim Telefonanschluss wieder drauflegen? Rechnet sich eine Flatrate für Festnetz-Gespräche? Und mit welchen einmaligen Kosten müssen Sie rechnen, wenn Sie den Anbieter wechseln?
Wer seine E-Mail-Adresse vom DSL-Provider hatte und dann gewechselt hat, kennt das Problem: Mit dem alten Provider ist auch die E-Mail-Adresse weg. Dasselbe droht auch bei VoIP, denn wer den DSL-Provider wechselt, verliert dabei auch oft seine Rufnummer. Zwar sind die Provider verpflichtet, die Nummern zu portieren, in der Praxis ist das aber oft ein Problem.
Die DSL-Provider wollen nicht die Welt mit günstigen Anschlüssen versorgen, sondern in erster Linie Kasse machen. Damit Sie nicht zuviel bezahlen, gibt es den netzwelt-DSL-Einsteiger-Guide. Hier erfahren Sie alles, was sie wissen müssen, um beim DSL-Einstieg alles richtig zu machen.
Bei der ARD sind viele interessante Sendungen oder einzelne Beiträge im Netz zu finden: Internetnutzer können sich zum Beispiel die besten Szenen aus dem letzten Spiel der Nationalmannschaft, die Tagesschau oder die Harald-Schmidt-Show per Streaming anschauen. Das Problem: Man muss erstmal suchen, um auf die Angebote zu stoßen.
Wie der schwarze Peter werden sie herumgeschoben: DSL-Kunden, die jeden Monat ihre Flatrate bis ins letzte ausreizen. Trotz "Flatrate" ist das den meisten Providern nicht recht, denn die Power-User kosten viel Geld. Und deswegen versuchen die Provider mit verschiedenen Methoden, die Power-User loszuwerden.
Es ist ein Phänomen: Vom AOL-Lamer bis zum Online-Gamer zieht AOL ganz schön viele DSL-Kunden an. 750.000 waren es Ende 2004. Dabei hat AOL nicht einmal ein günstiges Angebot.
Da strampeln sich 1&1 , AOL und freenet in jeder Fernsehpause ab, den Flatrate-Preis der Konkurrenz um noch ein paar Cent zu unterbieten, doch die potentielle Kundschaft läuft brav in den T-Punkt, die Apotheke unter den DSL-Providern: Im ersten Quartal 2005 konnte T-Online in Deutschland 295.000 neue DSL-Tarifkunden gewinnen - so viel, wie kein anderer Provider.
Was spricht eigentlich heute noch gegen eine Flatrate? Die Preise sind auf erträglichem Niveau angekommen, zumindest bei den meisten Providern. Dadurch sind die Sparmöglichkeiten auf wenige Euro zusammengeschrumpft, wenn man sich für einen Volumen oder Zeittarif entscheidet.
Wer 1997 seinen Internetprovider wechselte, hatte eines schnell gelernt: Eine lebenslange E-Mail-Adresse ist Gold wert. GMX versprach genau dies, Unabhängigkeit vom Provider, und hatte damit einschlagenden Erfolg. Einen ähnlichen Weg möchte sipgate nun als Anbieter von Internet-Telefonaten gehen. Ob sipgate tatsächlich das GMX für VoIP-Telefonate werden kann?
Versatel investiert ins Fernsehen via Internet: Allein im Heimatmarkt Niederlande will das Unternehmen in diesem Jahr 170 Millionen Euro für den Ausbau des Netzes ausgeben, um TV-Empfang in einer Qualtiät zu ermöglichen, die sich mit TV per Kabel oder Satellit messen kann. Das berichtet die Financial Times Deutschland. Versatel hatte diese Woche bereits die Einführung von DSL-Anschlüssen mit sechs Mbit/s angekündigt
Im letzten Jahr angekündigt, nun wird es umgesetzt. Der DSL-Provider freenet übernimmt den Webhoster Strato von der Teles AG. Das Bundeskartellamt hat seine Genehmigung ohne Auflagen erteilt.
Geiz ist nicht geil - denn wer eine günstige DSL-Flatrate bucht, diese aber nicht nutzen kann, fährt letztlich sogar teurer. Beim Schnäppchen-Provider DSL-Discounter ist seit gestern 17 Uhr keine Einwahl mehr möglich. Offensichtlich sind die Ultra-Billig-Tarife gescheitert.

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