DSL-Hardware
Unter DSL-Hardware verstehen sich jene Komponenten, welche für den DSL-Anschluß zwingend erforderlich sind. Zu DSL-Hardware zählen u.a. eine Telefondose, DSL-Splitter, Telefon , Computer, DSL Modem , ein WLAN- oder ein DSL-Router. Sind diese DSL-Hardware Voraussetzungen gegeben, steht dem DSL-Anschluß nichts im Wege.
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Ihr Router soll mit DD-WRT aufgerüstet werden, oder Sie planen eine Neuanschaffung und wissen nicht, welche Modelle mit der alternativen Firmware kompatibel sind? Erfahren Sie in dieser Übersicht, ob Ihr Router mit dem beliebten Betriebssystem bespielt werden kann.

Mit dem neuen Router spricht Netgear VDSL-Nutzer an, die auch HD-Streams im Heimnetzwerk verteilen wollen. Dank Dualband-Unterstützung ist die Hardware in der Lage, zwei Funknetze aufzuspannen. Wie macht sich der Router in der Praxis?

Festnetz-Telefon mal anders: Gigaset portiert das Touch-Erlebnis auf das SL910A und gestaltet das Gerät mit einem berührungsempfindlichen Display. Die Bedienung hat aber auch ihre Schwächen.
Fast jeder deutsche Haushalt besitzt ein kabelloses Netzwerk, das den Internetzugang an alle Endgeräte im Haus verteilt. Netzwelt zeigt, wie die WLAN-Reichweite mit einfachen Mitteln ausgedehnt werden kann.

Cisco will mit seiner E-Serie Heimanwender ansprechen und legt mit dem Linksys E3200 einen anspruchsvollen Router mit vielen Einstellungsmöglichkeiten vor. Anfänger dürften den Desktop-Client zur Netzwerk-Einrichtung schätzen.

Ciscos WLAN-Verstärker eignet sich zur Erweiterung der Reichweite von Kabellos-Netzen im 2,4-GHz-Band. Netzwelt hat die Qualitäten und den Funktionsumfang des WLAN-Verstärkers unter die Lupe genommen.
Mit dem Wireless-N Range Extender RE 1000 sollen Cisco-Kunden ab September die Signalstärke in ihrem Heim-Netzwerk verbessern können. Zudem präsentiert der Hersteller eine Reihe neuer WLAN-N-Router für Heimanwender.

Der Asus WL-330N3G passt in jede Hosentasche und wird bei Bedarf auch zum mobilen Hotspot im Auto. Für gerade einmal 40 Euro bietet sich der WLAN-Router auch als Repeater zur Erweiterung des Heimnetzwerks an.
Am IPv6-Welttag stellen kleine und große Unternehmen ihre Services auf den parallelen Betrieb von IPv4 und IPv6 um - Nutzer müssen mit Wartezeiten rechnen. Dem Internet gehen die Adressen aus - das Protokoll IPv6 soll Abhilfe schaffen. Am 8. Juni stellen Anbieter wie Google und Facebook ihre Seite deshalb testweise auch auf das neue Protokoll um. Das könnte für Probleme beim Surfen sorgen.
Eine 75-Jährige Rentnerin hat in Georgien ein Kabel durchtrennt, um es an Metallhändler zu verkaufen. Dabei handelte es sich um ein Glasfaserkabel und so war die Internetverbindung in Teilen des Landes sowie in Armenien unterbrochen.
Zur Erweiterung des Funknetzes taugen so genannte WLAN-Repeater. Das neue Modell von AVM, der Fritz!WLAN Repater 300E unterstützt den schnellen "n"-Standard und besitzt auch einen Gigabit-LAN-Anschluss.
Ob einfaches DSL-Modem oder Netzwerk-Alleskönner - bei Buchung eines Internet-Anschlusses kann der Kunde aus einer Vielzahl an Hardware auswählen. Netzwelt hat die aktuellen Modem-Angebote der Provider unter die Lupe genommen.
VDSL-Hardware haben 1&1 und die Telekom für ihre Turbo-Leitungen im Angebot. Die Kabelnetzbetreiber liefern kostenlose Modems, die mit subventionierten Routern ergänzt werden können.
Im Dickicht der Hardware-Angebote kann der Kunde schnell den Überblick verlieren. Aufgeschlüsselt nach Funktionen der Geräte fällt der Vergleich leichter: So sind Einsteigermodems ohne WLAN häufig kostenlos, gratis oder gegen Monatsgebühr als Leihgabe erhältlich.
Der Kabel Internet-Anbieter Unitymedia bietet seinen Kunden abhängig vom gebuchten Tarif verschiedene WLAN-Router zur Leihe an. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt rund 25 Euro. Nur für die für den Kabelanschluss ausgelegte Fritz!Box 6360 Cable im Telefon-Tarif Telefon Plus werden knapp 30 Euro inklusive Aktivierungsgebühr für das Angebot fällig.
Kabel Deutschland hat eine Reihe an Hardware im Portfolio - vom kostenlosen Kabel-Modem als Leihgabe bis hin zum Gigabit-Router für Hochgeschwindigkeitsanschlüsse. Das Angebot hängt vom bestellten Internet-Tarif ab. Maximal wird ein Aufpreis von rund 90 Euro fällig.
Das Angebot des Kabel Internet-Anbieters Kabel BW ist beschränkt: Geschenkt erhält der Kunde ein analoges oder ISDN-Modem, dazu hat der Provider einen schnellen WLAN-Router mit N-Standard von D-Link zu einem Aufpreis von 59,90 Euro im Angebot. Die Versandkosten für alle Geräte betragen 9,90 Euro.
Wer einen Internet-Anschluss bei Hansenet bucht, erhält die dazugehörige Hardware ausschließlich als Leihgabe. Dafür kann der Kunde die Geräte im Rahmen der Vertragslaufzeit kostenlos nutzen. Im Falle der Kündigung verlangt Hansenet die Hardware zurück. Die Versandkosten für alle Router betragen 9,90 Euro.
Der schwedische Telekommunikationsanbieter Tele2 bietet seine Internet-Hardware ausschließlich zur Miete an. Die Preise für das Gerät von Technicolor, vormals Thomson: Drei Euro pro Monat für einen DSL-Router mit WLAN. Die Versandkosten betragen 9,95 Euro.
Vodafone lässt DSL-Neukunden keine Wahl: Der Provider bietet ein Standard-Gerät an, die Hardware wird unter der Eigenmarke "Easybox" vertrieben. Dank aktueller Werbeaktionen steht das Gerät - abhängig vom gebuchten Tarif - zu einem Preis von einem Euro zur Verfügung.

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