DSL-Grundlagen

In der Artikel-Serie DSL-Grundlagen erklären Redakteure von netzwelt.de die unterschiedlichen Begriffe, die im Zusammenhang mit einem DSL-Anschluss stehen, etwa Backbone oder DSL-Provider . Ziel ist es, dem Verbraucher ein umfassendes Bild über die Technologie und den Breitbandmarkt zu vermitteln.


Verwandte Begriffe

Internet, Kabel, Computer, Linux, Hardware, Anbieter, Handy, Technik, Vodafone, Deutsche Telekom

DSL-Tarife von O2

von Alexander Zollondz

O2 ist in Deutschland vor allem als als Mobilfunkanbieter bekannt. Seit 2006 bietet die Tochtergesellschaft der Telefónica Europe auch DSL-Festnetztelefonie und Breitband-Internet an. Nach der Übernahme von Hansenet vermarktet O2 vorrangig deren Alice-Tarife, die eigenen DSL-Angebote sind aber nach wie vor erhältlich.

IPv6-Welttag: Ergebnisse des Testlaufs

von Markus Franz
IPv6-Welttag: Ergebnisse des Testlaufs Der IPv6-Welttag ist ohne Probleme über die Bühne gegangen. (Bild: ISOC)

Gestern, am 8 Juni, hat wie jedes Jahr der Welt-IPv6-Tag stattgefunden. In diesem Jahr kommt ihm eine ganz besondere Bedeutung zu, da die letzten IPv4-Blöcke kürzlich vergeben wurden. IPv6 steht in den Startlöchern.

IPv6-Welttag: Verbindungsprobleme bei Google und Facebook?

von Alexander Zollondz
IPv6-Welttag: Verbindungsprobleme bei Google und Facebook? Am IPv6-Welttag stellen kleine und große Unternehmen ihre Services auf den parallelen Betrieb von IPv4 und IPv6 um - Nutzer müssen mit Wartezeiten rechnen.

Dem Internet gehen die Adressen aus - das Protokoll IPv6 soll Abhilfe schaffen. Am 8. Juni stellen Anbieter wie Google und Facebook ihre Seite deshalb testweise auch auf das neue Protokoll um. Das könnte für Probleme beim Surfen sorgen.

600 Millionen Euro: EU fördert das Internet der Zukunft

von Alexander Zollondz
600 Millionen Euro: EU fördert das Internet der Zukunft Die Zukunft des Internets gesalten: Projektseite der EU und der Privatwirtschaft. (Bild: Screenshot)

Das Internet soll auch in der Zukunft in der Lage sein, das steigenede Datenvolumen zu verarbeiten. Dazu hat die Europäische Kommission ein neues Projekt zur Entwicklung von Lösungen ins Leben gerufen. Das Finanzierungsvolumen beträgt 600 Millionen Euro.

Netzwelt-Wissen: Content Distribution Networks

von Markus Franz

Sobald in Zeitung oder Fernsehen über eine Webseite berichtet wird, schnellen die Zugriffe auf den Server in die Höhe - bis er schließlich zusammenbricht. Damit Branchengrößen wie Microsoft, Apple, CNN oder anderen das nicht passiert, verteilen diese ihre Webinhalte mit sogenannten CDNs. Netzwelt erklärt, wie das eigentlich genau funktioniert.

Wer zu den absoluten Sparfüchsen gehört, hat sicher schon einmal diese Idee gehabt: Könnte man sich nicht den DSL-Anschluss mit ein paar Nachbarn teilen? Damit ließe sich immerhin viel Geld sparen. Aber: Ist das erlaubt? Und wenn ja, wie löst man das technisch?

Tuning für Minimalisten: DSL Speed

von Christian Grohmann

Genau wie beim Auto gibt es für den DSL-Anschluss Tuning ohne Grenzen. Und genau wie beim Auto ist nicht alles sinnvoll. Was der Leistung nicht förderlich ist, mag am fahrbaren Untersatz vielleicht noch gut aussehen, beim Internet-Anschluss bringt es dagegen fast gar nichts.

Noch mehr DSL: ADSL2+ verspricht 24 Mbit/s

von Christian Grohmann

Schon wieder neue Bandbreiten. Dabei ist uns die dreistufige DSL-Offensive von Telekom & Co. im Frühjahr letzten Jahres noch gut in Erinnerung. In der Entwicklung hat sich seitdem nicht viel getan, aber inzwischen stehen neue Dienste bei den DSL-Providern zur Verfügung, die auch höhere Bandbreiten benötigen. Kein Problem, solange die Leitung mitspielt.

Der MTU-Wert: Tuner und Spaßbremse für DSL

von Christian Grohmann

Heile DSL-Welt: schneller Seitenaufbau, kurze Download-Zeiten, surfen mit Flatrate. Die Zeiten mit Analog-Modem oder ISDN sind fast schon vergessen. Doch abrupt kann sich diese Surfer-Idylle in Luft auflösen. Wenn bestimmt Elemente oder ganze Internet-Seiten einfach nicht erreichbar sind, könnte der MTU-Wert nicht unschuldig sein.

U-R2: Probleme beim DSL-Anschlusswechsel

von Christian Grohmann

So einfach ist das heute: Wem der T-DSL-Anschluss zu teuer, zu monopolistisch, oder einfach nur zu rosa ist, wechselt zu einem anderen DSL-Anbieter. Dank des tobenden Preiskampfes fallen die Anschlussgebühren meist weg, und auf subventionierte Hardware und damit verbundener Vertragslaufzeit kann man ja schließlich verzichten, solange die Ausrüstung noch vorhanden ist.

Quality of Service: Bandbreite effektiv ausgenutzt

von Christian Grohmann

"Wenn Skype läuft, kann ich im Internet nichts machen, ohne dass die Sprachqualität eingeschränkt wird," ärgert sich Nico. Obwohl er über eine DSL-Flatrate online geht, verwendet er schon länger kein VoIP mehr. Sehr zum Bedauern seiner Freunde, ist doch die IP-Telefonie im Internet komplett kostenlos.

Bitstream-Access: DSL-Anschluss mit Zukunft

von Christian Grohmann

Rund 90 Prozent der DSL-Nutzer sind gleichzeitig Kunden der deutschen Telekom. Und das, obwohl deren Monopol schon längst gefallen ist. Währenddessen ärgern sich andere DSL-Provider, dass sie noch keinen flächendeckenden Marktzugang haben - könnten sie die Telekom doch preislich unterbieten. Die Einführung von Bitstream-Access könnte da Abhilfe schaffen.

ZISP: Die ganze Palette der Breitband-PoPs

von Christian Grohmann

DSL ganz ohne Telekom - das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Die "Letzte Meile" gehört nunmal dem Rosa Riesen - noch. Dem gestandenen Monopolisten-Hasser bleibt da nur die Möglichkeit, sich eine weitere kupferne Doppelader ins Haus legen zu lassen. Anderen genügt es, einfach den IP-Backbone der Telekom zu umgehen.

Die Radius-Identität

von Christian Grohmann

Bestimmt kennen Sie den Sicherheits-Grundsatz, dass Passwörter nirgendwo hinterlegt werden sollten. So weit, so gut. Aber was nützt ein Passwort, wenn die Gegenstelle es nicht bestätigen kann - gerade weil es nirgends gespeichert ist? Folglich muss irgendwo im Netz eine Liste der Zugangsberechtigten hinterlegt sein.

Teil des Rückgrats: ATM im Backbone

von Christian Grohmann

Es hätte so einfach kommen können: In einem einzigen globalen Netzwerk werden alle Informationen übertragen. Ein Datensatz gelangt vom Sender zum Empfänger, ohne auch nur einmal die Schwelle in eine andere Übertragungsart überqueren zu müssen. Sowohl im lokalen als auch im weltumspannenden Datennetz herrscht eine Übertragungsart vor: ATM.

Backbones: Rück-Grat-Wanderung

von Peter Giesecke

Warum sind manche Flatrates eigentlich so günstig? Gleiche Leistung für weniger Preis? Wohl kaum. "Ohne Zeitbegrenzung. Ohne Volumenbegrenzung." heißt es oft vollmundig. Die Grenzen - oder genauer: die Portbeschränkungen - haben ihren Ausgangspunkt aber ganz woanders: im Backbone.

Vom DSL-Modem bis zum WLAN-Router

von Christian Grohmann

Natürlich kann jeder DSL-Newbie gleich mit einem WLAN-Router der neuesten Generation einsteigen. Das macht dann so richtig Freude - besonders den aufgeweckten Nachbarn. Damit die nicht auf anderer Leute Kosten surfen, ist es gar nicht mal so verkehrt, sich vor dem Kauf nach individuellen Lösungen umzusehen. Das vermeidet Ärger und schont den Geldbeutel.

Die xDSL-Familie

von Christian Grohmann

ISDN, ADSL und SDSL - diese drei haben sich bereits einen Namen gemacht. Ausgeschöpft ist das Potential der xDSL-Familie damit aber noch nicht. Techniker entwickeln fleißig weiter, und ein paar ältere, aber unbekannte DSL-Verwandte gibt es auch.

Portbeschränkungen: Power-User am Gängelband

von Peter Giesecke

Flatrate ist nicht gleich Flatrate. Zwischen Providern und Power-Usern besteht ein ständiger Kampf um Downloadraten und Datenvolumen. Letztlich geht es dabei immer um bares Geld. Der Provider sitzt allerdings am längeren Hebel, er kann dem Kunden den Vertrag kündigen oder das Surfvergnügen madig machen, indem er individuell die Leistung runtersetzt. Das gängige Mittel hierbei sind Portbeschränkungen.

Was ist DSL?

von Christian Grohmann

Glasfaser, Satellit und Mobilfunk - sie alle sind durchaus fortschrittlicher als herkömmlicher Telefondraht. Warum feiern wir dieses veraltete Stück Technik und verschicken darüber massenweise Daten um den Globus? - Weil es günstig ist und Geschwindigkeiten erlaubt, die sich sehen lassen können.

Ende