DSL-Alternativen
DSL-Alternativen sind beispielsweise UMTS , das in seiner Geschwindigkeit durchaus mit DSL mithalten kann als auch TV-Kabelanschluss, WiMAX-Funkverbindung oder Satelliten-Verbindung. Auch ohne DSL-Anschluss müssen Nutzer heute nicht mehr auf eine schnelle Verbindung ins Internet verzichten.
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Als Alternative zum TV-Empfang per Kabel, Satellit oder DVB-T bietet sich Fernsehen übers Internet, kurz IPTV, an. Auch die Triple Play-Anschlüsse der Kabel Internet-Anbieter kommen in Betracht.
Start in den schnellen Mobilfunk: Vodafone und die Telekom haben erste LTE-Tarife an den Start gebracht. (Bild: Vodafone) Der UMTS-Nachfolger LTE steht in unterversorgten Gemeinden auf dem Land zur Verfügung. Auch der Ausbau in Städten geht voran. Doch nicht alle Anbieter setzen auf Hochgeschwindigkeit. Netzwelt hat sich die Tarife von Vodafone, der Telekom und O2 näher angeschaut.
Die Telekom betreibt in Deutschland Tausende Hotspots, über die Surfer mit einem WLAN-fähigen Endgerät schnell und einfach online gehen können. Netzwelt zeigt, was es bei der Anmeldung zu beachten gilt.
Hotspots sind für viele Nutzer immer noch eine beliebte Möglichkeit, unterwegs online zu gehen - auch wenn mobile Surf-Tarife immer günstiger werden. Das liegt daran, dass WLAN heute selbst schon in Mittelklasse-Handys genutzt werden kann und Hotspots zum Beispiel im Zug stabiler als eine 3G-Verbindung sind.
Wer einen Datentarif bei der Telekom gebucht hat, kann gegen eine Gebühr die Drosselung seines Vertrags aufheben - auch mehrfach. Damit wird mobiles Surfen mit unbegrenztem Datenvolumen erstmals gestattet.
Im Thüringischen Jena ist seit Sonntag kein schnelles Internet per UMTS verfügbar, da O2 Probleme mit der Antenne im Zentrum der Großstadt hat. Der telefonische Kundendienst wiegelt ab und vertröstet die Kunden.
Schnelles Internet per LTE gibt es jetzt auch von O2. Die beiden LTE für Zuhause-Tarife kosten rund 40 Euro pro Monat. In Sachen Tempo bietet O2 bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde.
Brüssel will das Internetsurfen im EU-Ausland verbilligen. Medienberichten zufolge ist eine Preisobergrenze von unter einem Euro pro Megabyte geplant. Die Regelung soll nächstes Jahr in Kraft treten.
Die Zukunft des Internets gesalten: Projektseite der EU und der Privatwirtschaft. (Bild: Screenshot) Das Internet soll auch in der Zukunft in der Lage sein, das steigenede Datenvolumen zu verarbeiten. Dazu hat die Europäische Kommission ein neues Projekt zur Entwicklung von Lösungen ins Leben gerufen. Das Finanzierungsvolumen beträgt 600 Millionen Euro.

Klein und praktisch: Der UMTS-Router Wi2U versorgt bis zu acht Endgeräte im Auto mit mobilem Internet. Im Test arbeitete das Gerät zuverlässig. Der UMTS-Router fürs Auto hat allerdings seinen Preis.
Seit Ende November befindet sich der europäische Breitband-Satellit Hylas 1 in der Erdumlaufbahn. Die Testphase wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen und der Live-Dienst kann bald beginnen.
Zum zweiten Mal präsentieren sich Provider und andere Branchenunternehmen auf der CeBIT Broadband World. (Bild: netzwelt.de) Mit LTE erhalten Haushalte in unterversorgten Regionen eine neue Möglichkeit, schnell im Internet zu surfen. Aber auch andere Lösungen zur Schließung weißer Flecken bieten sich nach wie vor an.
Der schnelle Mobilfunk-Standard LTE ist eines der Hauptthemen auf der CeBIT in Hannover. Für den Empfang des vermeintlichen UMTS-Nachfolgers haben die Unternehmen der Branche auf der Computermesse neue LTE-fähige Hardware vorgestellt.
Wer im Flieger surfen will, musste lange auf arabische Fluglinien ausweichen - bis die Lufthansa im letzten Herbst den FlyNet-Dienst gestartet hat. Nach wenigen Monaten wird das Angebot nun schon wieder ausgedünnt: Auf der Langstrecke zwischen Frankfurt und New York kommt der A380 ohne FlyNet daher.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone kündigte für Deutschland ein neues TV-Angebot an, das Fernsehen auf den heimischen Rechner und das Mobiltelefon bringen soll. Außerdem verspricht das Unternehmen den Ausbau des mobilen Internets für alle Gebiete ohne Breitbandanschluss in einem Zeitrahmen von einem Jahr.
Ein ganzes Land ist offline. Die Regierung von Ägypten hat die Internetprovider angewiesen alle Verbindungen zu schließen. Eine solche Aktion ist historisch gesehen beispiellos.
Protest: Netzaktivisten suchen alternative Kommunikationswege für Ägypten (Update)
von Jan KluczniokDie ägyptische Regierung sperrt ihrer protestierenden Bevölkerung den Zugang zum Internet. Im Netz haben Aktivisten aber bereits eine Vielzahl von Möglichkeiten entwickelt, wie sich die Demonstranten trotzdem vernetzen können.
Die Auswahl ist riesig: Wer unterwegs per Smartphone ins Internet will, hat die Qual der Wahl. Netzwelt verschafft Überblick über die besten Datenflatrates - für Wenig-, Durchschnitts- und Vielnutzer.
Internet und Mobilfunk via Satellit: Bitkom fordert bessere Kommunikationsmöglichkeiten für Soldaten im Auslandseinsatz. (Bild: sxc.hu) Deutsche Soldaten im Ausland können bei ihrer Kommunikation mit Familie und Freunden oft nur auf geringe Übertragungsraten beim Mobilfunk und Internet zurückgreifen. Bitkom fordert jetzt bessere Verbindungen und zwar über Satellit.

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