Downloadgeschwindigkeit
Die Downloadgeschwindigkeit bestimmt, wie lange die Übertragung einer Datei aus dem Internet auf den PC dauert. Dies ist abhängig von bestimmten Faktoren.
Mit dem Free Download Manager kann der Anwender Dateien aus dem Internet von HTTP, HTTPS und FTP-Seiten problemlos laden.
Viele Dateien schlummern in unseren Rechnern. Sind aber alle sinnvoll? Oder, warum ist Ihre Internetgeschwindigkeit nie so schnell, wie sie sein sollte? TweakPower hilft Ihnen diese und weitere Probleme einfach, schnell und zielsicher zu lösen. Die implementierten Funktionen helfen Ihnen ihren Rechner zu optimieren und befreien ihn von Altlasten.
Mit dem NetSpeedMonitor können Sie immer ablesen, welche Up- und Download-Geschwindigkeit Sie gerade erzielen. Die Freeware platziert sich in der Windows-Taskleiste und informiert in Echtzeit über die gesendeten und empfangenen Datenmengen. Auf Wunsch können verschiedene Netzwerk-Adapter, also beispielsweise für WLAN und Ethernet, durchgeschaltet werden.
Profisauger von Inhalten aus dem Internet wünschen sich maximale Download-Geschwindigkeit. Die Software Internet Download Manager bringt sie diesem Ideal näher und verspricht noch höhere Ladegeschwindigkeit für optimale Download-Ergebnisse.
Mit DSL Speed können Sie die Einstellungen Ihres Rechners so optimieren und verfeinern, dass die Übertragungsgeschwindigkeit Ihrer Highspeed-Verbindung ins Internet maximiert wird.
Mit dieser Software lässt sich die Internetgeschwindigkeit für einzelne Programme und Anwendungen begrenzen. Zudem liefert sie umfangreiche, interessante Informationen zur Verbindungsqualität und Datenrate.
FireTune ist ein unerlässliches Tool für alle Benutzer des Mozilla Firefox-Browsers. Ihre speziellen Einstellungen werden von dem Programm in Abhängigkeit von Ihrer Internet- und Computer-Geschwindigkeit optimiert, so dass ein schnellerer Seitenaufbau gewährleistet ist. Hierzu benötigen Sie keinerlei Kenntnisse über Programmierung. Der Prozess ist vollständig automatisiert.
Downloadmanager erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, lassen sie es doch zu, zum einen sehr viele Downloads auf einmal abzuarbeiten, zum anderen die Möglichkeit, einen einmal abgebrochenen Download wieder aufzunehmen. Das erspart gerade bei großen Dateien, die man aus dem Netz herunterlädt, dass bei einem Rechnerabsturz oder Zurücksetzen der Internetverbindung die bisher heruntergeladenen Teile nicht verloren sind. Ein Vertreter des Genres der Downloadmanager ist das Sharewareprogramm HiDownload.
SpeedUp (ShareMonkey) ist eine spezielle Erweiterung für das beliebte P2P-Programm Kazaa und vielen weiteren FileShare-Tools. Das mit 300 KB sehr kompakte Freeware-Tool sucht automatisch nach weiteren verfügbaren Download-Quellen und steigert somit die bestehende Bandbreite und die Geschwindigkeit mit der Sie Daten herunterladen können. SpeedUp (ShareMonkey) läuft automatisch im Hintergrund mit, wodurch bei bestehender Internetverbindung ein sehr hoher Datenvolumen entstehen kann. Achten Sie also bitte, falls Sie einen Datenvolumen-Tarif abgeschlossen haben, auf den Traffic, den Sie durch SpeedUp (ShareMonkey) verursachen, ansonsten wird Sie eine hohe Rechnung erwarten. Durch den hohen Datenverkehr eignet sich SpeedUp (ShareMonkey) also vor allem für Benutzer mit Internetflatrate.
Viele Kunden klagen über die mangelnde Treiber-Kompabilität, die sie als Kunde von T-Online bei ihrem DSL-Anschluss erfahren. Tatsächlich verträgt sich nicht immer die mitgelieferte Software von T-Online mit dem vorhandenen Betriebssystem bzw. den auf dem Rechner vorherrschenden Einstellungen. Als Alternative bieten sich die Engel Treiber an, die einen anderen Zugang zum T-DSL erlauben und eine größere Systemverträglichkeit besitzen.
Effektiver Download-Manager mit praktischen Zusatzfunktionen.
Während sich deutsche Politiker beim Thema Breitband optimistisch zu Wort melden, spricht eine aktuelle Studie an den Universitäten Oxford und Oviedo eine andere Sprache: Im Vergleich von 66 Nationen bewegt sich der deutsche Breitbandausbau lediglich im Mittelfeld.
Das Mobilfunkunternehmen O2 öffnet sein Netz für Voice over IP. Alle O2-Kunden können damit ab sofort Internettelefonie-Dienste wie Skype auf dem Handy nutzen. Voraussetzung ist lediglich ein UMTS-Datentarif des Anbieters, den O2 unter dem Namen "Internet Pack" mit verschiedenen Datenvolumen zur Verfügung stellt.
Vodafone und 1&1 haben sich mit der Telekom über die Nutzung des VDSL-Netzes des rosa Riesen geeinigt. Demnach werden die beiden Anbieter die Anschlüsse für das Hochgeschwindigkeits-Internet künftig unter eigenen Namen anbieten. Das Angebot von Vodafone soll im September starten.
Der Industrieverband "Wireless Gigabit Alliance" will mit einem neuen Standard für die Heimvernetzung Drahtlostechniken wie WLAN Konkurrenz machen. Der neue Kurzstreckenfunk soll Multimedia-Inhalte mit einer Geschwindigkeit von ein bis zu sechs Gigabit pro Sekunde übertragen.
Wer jetzt einen ADSL2+-Anschluss von 1&1 bucht, kann kostenlos über die gesamte Vertragslaufzeit ins deutsche Festnetz telefonieren - im Prinzip lebenslang. Der DSL-Anschluss kostet 29,99 Euro pro Monat, dazu kommt noch die Flatrate für 4,99 oder 9,99 Euro pro Monat, je nach Wohnort. Allerdings müssen Kunden sich dafür zwei Jahre an 1&1 binden.
ADSL2+ ist schnell - bis zur endgültigen Schaltung kann es aber noch dauern, je nach Anbieter. Klar ist zunächst: Bundesweit verfügbar ist ADSL2+ nicht. Zwar arbeiten mehrere Provider daran, fertig ist aber noch keiner. Glück haben Interessenten aber in vereinzelten Städten, denn in manchen gibt es bereits ADSL2+. Wo genau es ADSL2+ gibt, was es kostet und wie lange eine Bestellung dauert - all das erfahren Sie hier.
Wer seine MP3s, Videos, Bilder oder sonstigen Daten gerne mit sich herumschleppt, kann mit dem sprichwörtlichen Klotz am Bein herzlich wenig anfangen. Für die Hemd- und Hosentasche bieten sich deshalb besonders tragbare Mini-Festplatten an - wie das Iomega Hard Drive Portable Silver Mini, LaCie Safe Mobile Hard Drive oder Plextor Portable HDD PX-PH04U. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern bieten mit 40 bis 120 Gigabyte Speicherplatz deutlich mehr Freiraum als ein handelsüblicher USB-Stick.
Mit dem Start von DSL 6000 haben T-Com und die Reseller die erhältliche Bandbreite mal eben verdoppelt. Was normalerweise die ganz große PR-Runde gemacht hätte, ist leider ins Sommerloch gefallen. Die ersten Anschlüsse sind geschaltet, und DSL 6000 muss zeigen, was es kann.
Genau wie beim Auto gibt es für den DSL-Anschluss Tuning ohne Grenzen. Und genau wie beim Auto ist nicht alles sinnvoll. Was der Leistung nicht förderlich ist, mag am fahrbaren Untersatz vielleicht noch gut aussehen, beim Internet-Anschluss bringt es dagegen fast gar nichts.

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