Download-Plattform
Eine Download-Plattform ist eine Webseite , die alle Art von Dateien und Programmen zum Herunterladen anbietet. Dieses Herunterladen kann kostenpflichtig sowie kostenfrei sein.
Verwandte BegriffeOnline, Internet, Computer, Sport, Freeware, Software, Spiele, Mozilla Firefox, Shareware, Browser
Gamer können Spiele künftig direkt online bei Mediamarkt erwerben. Der Händler hat einen entsprechenden Downloadshop eröffnet. Aktuell stehen bereits rund 1.000 Titel für PC, Mac und Smartphones zur Auswahl.
Ende Februar gab Bittorrent Inc. nach mehrfachen Verzögerungen den Startschuss für seine kostenpflichtige Download-Plattform. Die Entwickler des Bittorrent-Protokolls wollen dort Filme und TV-Serien der großen Hollywood-Studios im P2P-Stil verkaufen. Doch lohnt es sich wirklich, kostenpflichtige Downloads mit der eigenen Bandbreite zu unterstützen?
Der beliebte Bittorrent-Client Azureus geht mit Version 3.0 einen großen Schritt in Richtung Mainstream. Ein integriertes Download-Portal soll Nutzern beim Herunterladen legaler Inhalte helfen. Gleichzeitig wollen die Azureus-Macher unabhängigen Filmemachern ein Forum für ihre Werke geben, das ohne die für Youtube & Co. üblichen Beschränkungen auskommt.
Geht es um das Thema Musikdienste, berichtet netzwelt meist von Download-Shops aus Deutschland, den USA oder Großbritannien. Doch auch in anderen Ländern hört man gerne Musik aus dem Netz und so haben die Macher des österreichischen Online-Magazins Networld kurzerhand einen Music-Store exklusiv für ihre Landsleute aus dem Boden gestampft. Netzwelt hat sich bei dem Musikdienst aus den Alpen einmal umgeschaut.
Nokia hat für 60 Millionen US-Dollar den Online-Musikhändler Loudeye übernommen, nachdem beide Unternehmen bereits seit Mitte 2004 zusammenarbeiteten. Loudeye ist einer der größten Anbieter für Download-Plattformen und betreibt in Zusammenarbeit mit bekannten Markenfirmen, wie zum Beispiel MTV, MSN Music oder Coca Cola, über 60 Musikportale in rund 20 Ländern.
Der US-amerikanische Musik-Download-Dienst Urge soll in absehbarer Zeit auch in Europa starten. Für das Gemeinschaftsprojekt von Microsoft und MTV werden, laut Quellen aus der Musikindustrie, gerade Verhandlungen über einen Launch in Großbritannien geführt. Langfristig soll das Angebot jedoch auch in anderen europäischen Ländern verfügbar sein.
Der kalifornische Sexfilm-Hersteller Vivid will bald Downloads seiner Filme im Internet verkaufen, die sich auch auf DVDs brennen lassen. Dazu setzt er auf eine Download-Plattform, die auch von Hollywoods Filmstudios genutzt wird.
Die koreanische Tauschbörse Soribada wird Anfang März ihren Betrieb wieder aufnehmen. Das Angebot wird dann jedoch nur noch wenig mit seiner P2P-Vergangenheit zu tun haben. Soribada soll unter Mitwirkung der Plattenfirmen zu einer Abo-Plattform umfunktioniert werden.
Seit 1996 archiviert das "Internet Archive" Webseiten aus der ganzen Welt - mehr als 100 Terabyte Daten sind inzwischen schon gespeichert und für alle Internetnutzer abrufbar. Neben Websites sammelt die gemeinnützige Organisation in der Rubrik "Feature-Films" auch Spiel- und Kurzfilme, die Copyright-frei sind und somit ohne Beschränkungen verbreitet werden dürfen.
Electronic Arts hat die Termine von gleich zwei Mini-Erweiterungen für den Multiplayer-Shooter "Battlefield 2" bekanntgegeben. Zum Preis von je 9,99 EUR werden in Bälde "Euro Force" (08. Februar 2006) sowie "Armored Fury" (28. März 2006) über EAs Downloadportal erhältlich sein.
Server suchen, Spielkollegen zusammentrommeln und die IPs übermitteln. Das ist von gestern. Mit dem neuen Game-Client X-Fire sind alle Spieler sichtbar und ein Klick reicht um einem Spiel beizutreten. X-Fire bietet darüber hinaus noch die Funktion eines Instantmessangers, eines Downloadcenters und einer Statistikzentrale.
Gemeinsam mit MTV will Microsoft im Laufe des nächsten Jahres einen neuen Musikdienst an den Start bringen. Bei dem "Urge" genannten Portal soll es Songs sowohl zum Kauf als auch im monatlichen Abonnement, ähnlich wie bei Napster, geben.
Der netzwelt-Podcast vom 8. November klärt über die Preismodelle der Musik-Download-Shops auf. Wie setzen sich die Preise zusammen und warum sind die Songs mit rund einem Euro so teuer? Eine neue Studie verrät: Der Preis ist zu hoch. Der optimale Preis beträgt rund 60 Cent. Außerdem im Podcast: Ein paar Gedanken zu aktueller Musik, welche Musikrichtung ist Pearl Jam und welchen Sinn hat Tokyo Hotel?
Von Apple lernen heißt Apple Konkurrenz machen, denkt man sich derzeit bei Samsung. Die Firma will eine eigene Download-Plattform eröffnen, um damit den Verkauf seiner MP3-Player zu steigern. Im Zentrum der Bemühungen könnten Länder wie China und Indien stehen.
Neben den großen und bekannten Musik-Downloadportalen gibt es eine Reihe von kleineren Diensten, die meist von einem Label stammen und fast nur hauseigene Titel anbieten. Dass diese deshalb trotzdem kundenfreundlicher sein können als iTunes und Co., beweist DJ Paul van Dyk mit seinem Download-Store Vonyc.de. Der bietet bisher hauptsächlich Songs vom eigenem Label Vandit, dafür gibt es die Songs nicht nur im MP3- sondern auch im WAV-Format.
Das vermeintliche Nischenprodukt "Hörbuch" entwickelt sich zum Klassenschlager am Downloadmarkt. Das beweist der Hörbuchdienst audible.de, der seinen Umsatz im Vergleich zum letzten Monat um 80 Prozent steigern konnte. Einen entscheidenden Beitrag zu diesem Erfolg leistet die aktuelle Promotionaktion.
Ab sofort können Techno- und House-Fans im Download-Portal beatport.com ihre Lieblingssongs herunterladen. Das US-amerikanische beatport-Projekt konzentriert sich mit seinem Angebot ausschließlich auf elektronische Musik von Indie-Labels. Rund 1000 dieser Labels stellen beatport dabei ihre Musik zur Verfügung.
Von DRM (Digital Rights Management)-Systemen hört man meist nur negative Dinge. Die meisten Kunden von Download-Portalen wie dem iTunes Music Store oder Musicload würden wohl am liebsten auf die digitale Rechteverwaltung (oder wie böse Zungen behaupten: Rechtebeschränkung) verzichten.
Am Mittwoch fiel der offizielle Startschuss für MP3Tunes.com, das neue Download-Angebot des MP3.com-Gründers Michael Robertson. Bisher bietet die Seite einen bekannten Katalog zu fairen Konditionen.
Die umstrittene Download-Seite Jetgroove.com heißt jetzt Audio1.org - und bietet weiterhin zahllose Songs von kleinen Plattenfirmen zum kostenpflichtigen Download an. Die Genehmigung der Rechteinhaber besitzt Audio1.org nicht. Die Website beruft sich auf eine russische Gesetzeslücke.

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