Domainhandel
Der Begriff Domainhandel bezeichnet den gewerblichen Handel von Internetseiten. Meist besteht dieser Handel aus generischen Domians.
Verwandte BegriffeDomain, Internet, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschine, Gebot, netzwelt, DENIC, Business, TV, Marketing
Einprägsame Domains kosten mitunter mehrere zehntausend Euro. Eine einfache Adresse kann jeder Nutzer für etwa zehn bis zwanzig Euro im Jahr registrieren, wobei er sich durch eine große Auswahl an Anbietern wühlen muss.
Der Handel mit Domains blüht seit Jahren, auch 2011 wurden wieder Zehntausende Adressen weltweit verkauft - nur wenige erzielten aber einen wirklich hohen Preis. Netzwelt zeigt die zehn teuersten Domains des Jahres.
Alfons Schuhbeck kämpft seit mehreren Monaten für eine Domain, die einem Religionslehrer aus Trainstein gehört. Dieser heißt zufällig auch Schuhbeck - und denkt gar nicht daran, seine .com-Domain zu verkaufen.
900.000 Firmen haben bereits ihr Interesse an einer .XXX-Domain bekundet. Jetzt gab das verantwortliche Unternehmen ICM Registry den Zeitplan für das Registrierungsverfahren bekannt.
Wer im deutschen Hosting-Markt arbeitet, braucht starke Nerven und muss sich gegen die Marktführer Strato und 1&1 durchsetzen. Netzwelt spricht mit Peter Müller, Produktmanager bei der domainfactory GmbH.
So kann es gehen, wenn man sich neutral verhält. Um beim Käsefondue keine albernen EU-Normen einführen zu müssen und sicherzugehen, dass auch weiterhin leckere Schoki auf steuerfreie Sparbücher gekleckert werden darf, hat die Schweiz sich bewusst gegen den Eintritt in die EU entschieden. Die Rechnung bekommt der Alpenstaat nun in Form der .EU-Domains. Die darf die Schweiz nämlich nicht haben.
In einem Interview mit den Kollegen von Slyck.com äußert sich der LokiTorrent-Eigentümer Lowkee über den möglichen Verkauf seiner Domain. Nach seinen Angaben soll die Domain inklusive Projekt und Nutzer nicht verkauft werden. Er habe sie lediglich bei Sedo gelistet, um den Wert des Webprojektes einschätzen zu können.
Wer hat Chat.de gekauft? Mit der Frage beschäftigen sich derzeit einige Online-Magazine. Das Chatportal gehörte bis zu seinem Verkauf zum Internetbetreiber Tomorrow Focus Technologies GmbH, einer Tochtergesellschaft des bekannten Verlags. Nun überrascht Chat.de seine Besucher mit einem Dialer für rund 30 Euro.

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