Datendiebstahl
Eine Person begeht Datendiebstahl, wenn sie sich elektronisch , magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeicherte oder übermittelte Daten beschafft, obwohl sie nicht für ihn bestimmt sind. Datendiebstahl ist strafbar und kann Konsequenzen wie Geld- oder Freiheitsstrafen haben.
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IdentSafe ist ein neues Angebot der SCHUFA, das vor Datenklau im Netz schützen soll. (Bild: Screenshot/SCHUFA) Mehr Schutz vor Datenklau: Die SCHUFA hat ein Angebot veröffentlicht, mit dem sich Nutzer besser vor dem Missbrauch persönlicher Informationen schützen können.
Valve-Chef Gabe Newell gibt bekannt, dass die Hacker wahrscheinlich doch Kreditkartendaten abgreifen konnten. (Bild: Screenshot) Bislang hieß es von Valve, dass bei dem Hackerangriff auf Steam im November keine Kreditkartendaten gestohlen wurden. Jetzt meldet das Unternehmen, dass die Hacker wohl doch entsprechende Daten kopiert haben.
Wichtige Dateien sind nur so lange sicher, wie der PC nicht gestohlen wird oder einfach verloren geht. Damit dann kein Zugriff auf private Daten möglich ist, kann die Festplatte mit Steganos Safe 12 geschützt werden.
Wer kennt das Problem nicht? Eigene Fotos, die man ins Internet stellt, findet man leicht auf anderen Seiten wieder. Um das zu verhindern wurde das Programm "Watermarking" entwickelt, das eigene Fotografien mit einem Wasserzeichen versieht.
Die Karstadtquelle-Bank fordert Kunden auf, ihre Kreditkarten zu sperren. Als Grund gibt das Kreditunternehmen an, dass Mastercard-Datensätze entwendet wurden. Nach Unternehmensangaben soll lediglich ein Bruchteil der Kunden betroffen sein. Verbraucherschützer gehen davon aus, dass es bereits erste Missbrauchsfälle gegeben hat.
US-Justizbehörden haben Anklage gegen einen 28-jährigen Mann aus Florida erhoben. Die zuständige Staatsanwaltschaft wirft dem angeblichen Hacker vor, in die Rechensysteme verschiedener Einzelhandels- und Finanzunternehmen eingedrungen zu sein. Dabei soll Gonzales mehr als 130 Millionen Datensätze von Kredit- und Kundenkarten erbeutet haben. Das teilte das amerikanische Justizministerium am gestrigen Montag mit.
Wer Notebook und USB-Stick mit in den Urlaub nimmt, sollte auf der Hut sein: Die Gefahr, dass der eigene Computer in beliebten Urlaubsländern Virenprogrammen oder Datenklau zum Opfer fällt, ist oft sehr hoch.
Für Cybergangster sind die Zombie-Rechner in Botnetzen ein wichtiges Tatwerkzeug. Die Kontrolle über Computer geben sie nicht freiwillig auf. Oder doch? Kürzlich zerstörte das Zeus-Botnetz über 100.000 seiner Zombies.
Die Bittorrent-Suchmaschine Torrentspy.com hat die Motion Picture Association of America (MPAA) wegen angeblichen Datendiebstahls verklagt. Torrentspy wirft dem Branchenverband vor, 15.000 Dollar für den Diebstahl von internen Torrentspy-Dokumenten ausgegeben zu haben.
Marktforschungsfirmen warnen seit langem vor der Gefahr des Datendiebstahls mit iPods und USB Drives. Der Sicherheitsexperte Abe Usher wollte wissen, wie real diese Bedrohung wirklich ist. Zu Testzwecken programmierte er eine Anwendung, die automatisch sensible Daten auf den iPod schaufelt.
Optische Datenträger sind günstig und schnell bespielt. Oft finden sich stapelweise selbstbespielte CD-ROMs und DVDs in Schubladen und Schränken von Computernutzern. Daten, die niemand mehr braucht, die aber im Zweifelsfall als Beweismittel gelten oder Spionen dienen können. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass optische Datenträger, sobald sie nicht mehr gebraucht werden, vernichtet werden. Das folgende Tutorial erläutert die sichersten Methoden.
Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger möchte das Phishing verbieten. Vergangene Woche unterschrieb der Ex-Schauspieler einige Gesetze, die den Verbraucherschutz verbessern sollen. Darunter befindet sich auch ein neuer Anti-Phishing-Act, das Betrugsopfern erlaubt, von den Tätern Kosten und Schadensersatz zurück zu fordern. Wie sinnvoll das ist, ist allerdings fraglich.
Amerikanischen Forschern gelang mittels Software das Entschlüsseln von Tastaturgeräuschen. Komplette Texte können durch Analyse von Tonaufnahmen rekonstruiert werden. Störgeräusche und unbekannte Tastaturen hindern die Software nicht an der Arbeit. Die Wissenschaftler benutzten ein zehn-Dollar-Mikofon.
Datenkidnapping ist eine massive Bedrohung im Web. Mittels einem Trojaner werden heimlich persönliche Daten auf der Festplatte verschlüsselt. Beim Versuch, auf die Daten zuzugreifen erhält der User nur eine kryptische Meldung, er möge doch bitte den Freischalt-Schlüssel kaufen. Dumm, doch kein Beinbruch: Hilfe naht!
Phishing und Identitätsklau können einpacken. Die neueste Bedrohung aus dem Web heißt "Datenkidnapping". Dazu braucht der Angreifer nicht mehr als einen funktionierenden Trojaner auf dem Rechner des Opfers. Der seinerseits verschlüsselt dann schnell einige wichtige Datensätze, um sich danach selbst zu löschen.
Es gibt Dinge, die bei Ebay und Co. sehr beliebt sind. Dazu zählen Waren, die "vom LKW gefallen" sind. Normalerweise ist das seltsam günstige Neuware. Doch es kommt auch schonmal vor, dass Sachen tatsächlich vom LKW fallen, zum Beispiel 600.000 Datensätze bei einem Hochsicherheitstransport. Glauben Sie nicht? Time Warner hat es vorgemacht, wie sich nun herausstellte.
Microsoft sagt Datendieben den Kampf an: Mit dem neuen Internet Explorer 7 und Longhorn soll Windows über ausgeklügelte Mechanismen gegen Datendiebstahl ausgestattet werden. Mit Hilfe des "info-cards"-Systems sollen Microsoft-User gegen Identitätsklauer geschützt werden - sie haben es auch dringend nötig.
Diebe und Schurken sind für Rollenspieler kein Problem, im echten Leben mitunter sehr wohl. Zurzeit ist eine gefälschte E-Mail im Umlauf, die sich an Abonnenten des Online-Rollenspiels "Dark Age of Camelot" richtet. In der mit Fehlern gespickten Mail werden die Empfänger gebeten, ihre Accountdaten via Formular zu ändern. Der Wortlaut im Einzelnen.
Noch zwölf Stunden bis Abgabe der Diplomarbeit. Noch ein letzter Feinschliff. Plötzlich ein Klicken, ein Rattern, Headcrash. Die Daten sind weg und kein Backup in Sicht. Das war's dann mit dem Diplom.
Viren, Würmer und Trojaner sind ohnehin schon fies. Haben sie dann aber noch irgendwelche speziellen Funktionen eingebaut, werden sie unerträglich. Jetzt hat die spanische Polizei den Autor des "Webcam-Trojaners" dingfest gemacht. Er hatte seine "Kunden" mithilfe der an ihren PC angeschlossenen Webcam ausspioniert.

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